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Drei Engel für Charlie (2020)

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    Es gibt 117 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Alexisonfire8.

      King Cobra schrieb:

      Elizabeth Banks macht Mimimi, und gibt den bösen Patriarchen Publikum die Schuld und so weiter...

      filmstarts.de/nachrichten/18528411.html



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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „GrafSpee“ ()

      GrafSpee schrieb:

      King Cobra schrieb:

      Elizabeth Banks macht Mimimi, und gibt den bösen Patriarchen Publikum die Schuld und so weiter...

      filmstarts.de/nachrichten/18528411.html




      Den Cast zum Film kann ich mir nur so erklären, die haben von diversen Schauspielerien ihr Follower begutachtet und haben sich
      die jungen Talente genommen die in dieser oder jena Zielgruppe voll angesagt sind ......jetzt mussten diese Follower nur noch ins Kino gehen .....aber........das kostet ja Geld!! .....da ist nix mit Followern um ömsöns (umsonst)

      Bei mir liegt es ganz klar am Cast und den muss ich mit Teil 1 vor 16 Jahren vergleichen......




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Payback“ ()

      Naja, noch haben wir keine "37 Spider-Man-Filme".
      Die Logik ist schon toll: Wenn man die potentiellen Zuschauer beschimpft, gehen sicher mehr Leute ins Kino ...

      Gleichzeitig haben auch Filme mit weiblichen Action-Helden Milliarden eingespielt wie Wonder Woman oder Captain Marvel. Am Geschlecht der Hauptdarsteller scheint es nicht zu liegen!

      Es wäre doch viel sinnvoller gewesen, den Stoff als SERIE zu rebooten. Vor allem, wenn das ganze ursprünglich eine Serie war. Die Leute gehen heute eben nur noch für "große Blockbuster" ins Kino und mittelmäßige Filme werden eben bei Netflix & Co. konsumiert. Und dieser Wandel trifft eben mäßige Filme, wie auch gute Filme.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Pepe Nietnagel“ ()

      Schade, das Banks den bequemsten Ausweg nimmt. Aber gut, er funktioniert ja auch immer. Den Knopf kannste einfach immer drücken. Aber wie hieß es so schön in "Rocky Balboa":

      "...Zeig nicht mit dem Finger auf andere und sag du bist nicht da wo du hinwolltest wegen ihm oder wegen ihr oder sonst jemanden!
      Schwächlinge tun das – UND DAS BIST DU NICHT.

      Angenommen der Film wäre ein Riesenhit geworden - müssen wir dann im Umkehrschluss annehmen, Banks hätte ein mediales Loblied auf die Männerwelt geträllert, die den Erfolg möglich gemacht haben? Ach nee wenn's ein Hit wird (wie ihr damaliger "Pitch Perfect 2") dann war's natürlich ihr Verdienst, bei nem Flop aber sind männliche Zuschauer schuld.

      Wir merken uns also: Hit = "Frauenpower, wo-huu!", Flop = "Men = bad!".

      Wieso brauch' ein angebliches Frauen-Franchise überhaupt plötzlich Männer zum Erfolg? Ich meine bei miserablen 8 Millionen am Wochenende sind ja auch offensichtlich auch keine Frauen ins Kino gegangen um zu "supporten".

      Um mal im Agentinnen-Genre zu bleiben: Weshalb waren dann die "Angels"-Filme mit Diaz, Barrymore und Liu Hits, die jeweils beide über ne Viertelmilliarde eingespielt haben? Wie hat "Atomic Blonde" trotz R-Rating und ohne Franchise im Rücken weltweit 100 Mio. Dollar eingespielt? "Salt" mit Angelina Jolie hat 300 Millionen Dollar eingespielt - Hat da das böse Patriarchaten-Publikum geschlafen oder wie konnte das damals zugelassen werden?

      Auf /r/movies hat eine Kinogängerin geschrieben, dass sie von dem "Feminism in your face" genervt war, der Film scheinbar direkt mit dem Trailer-Zitat "Women can do anything" anfängt und zwar immer diese stumpfen Parolen raushaut es aber nie wirklich zeigen würde. Und das ist auch der Unterschied zwischen guten Frauenfiguren und billigen Zeitgeist-Trittbrettfahrern: Charlize Theron muss in "Atomic Blonde" nicht stehen bleiben, sich zum Zuschauer drehen und sagen "Frauen gut, Männer doof" - sie zeigt es im Film einfach, dass sie problemlos mit jedem Kerl mithalten kann und sogar Dutzende davon im Film plattmacht. Das ist stark, das ist "Show don't tell". In den Diaz-Kinofilmen wird auch gegen scharenweise Kerle gekämpft, aus Flugzeugen und von Brücken gesprungen, allerlei Vehikel gefahren, mit Flammenwerfern hantiert - es wird einfach gemacht mit einer Selbstverständlichkeit, die eben genau die richtige Message ist, weil es nicht als etwas Besonderes herausgestellt werden muss.

      Genauso wie Angelina Jolie in "Salt": Springt von fahrenden LKW zu LKW, springt von Zügen, kämpft gegen Einsatzkommandos - sie zieht einfach durch und das wurde vom Publikum entsprechend honoriert. Weil hier nicht wie bei "Ghostbusters 3" die Männerfiguren absichtlich zu kernbehinderten Vollidioten geschrieben werden müssen, damit die Frauen im Vergleich besser dastehen. Als könnte eine Frau nur glänzen, wenn man ihr einen hirntoten Kerl daneben stellt. Die Männerfiguren sind stark aber Jolie ist eben stärker. Funktioniert super und kam auch entsprechend beim Publikum an. Für mich besser als viele Bonds. Schade, dass daraus kein Franchise wurde.

      Außerdem: Die Diaz-Angel's, Atomic Blonde und Salt hatten weibliche, charismatische Superstars am Start, die Kinokassen und nicht nur Instagram-Likes klingeln lassen konnten.

      Und zum Thema "Bei Spider-Man hat sich keiner beschwert": What? Mal während den Garfield-Spideys im Internet gewesen? Und auch als der erste Holland-Teil angekündigt wurde, gab's Skepsis ob man dieselbe Origin-Story innerhalb von 16 Jahren zum dritten Mal erzählen muss. Aber surprise, surprise: Bei einer milliardenschwerden Weltmarke wie Marvel sind mehr Leute an neuen Teilen interessiert als an einem lauwarmen, verkrampft-wirkenden Reboot einer 60er-Jahre TV-Serie.

      Hollywood lebt eben von starken Marken. Es gibt einen Grund, weshalb "Nightcrawler" keine 40 Millionen, "Joker" aber eine Milliarde geknackt hat. Beides sind starke Filme, beide gehen in eine ähnliche Richtung, beide leben von einem genialen Hauptdarsteller. Aber mit dem Namen Nightcrawler kann kein normaliger Kinogänger etwas anfangen, den Namen Joker kennt jeder, der auch nur ein bisschen Interesse an Film und Comics hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Snipes“ ()

      Jemand Lust auf ein Steelbook?

      Ich hätte es mir geholt, wenn die 3 nackt wären. Zwar hätte man in der Konstellation so wie sie stehen nichts gesehen, aber schon die Tatsache, dass sie da nackig hintereinander stehen hätte gereicht. :tongue: Vielen anderen hat es aber auch so gereicht, denn das Steelbook liegt derzeit auf amazon in der Rangliste auf Platz 54.

      Quelle: dvd-forum.at/news-details/8126…k-ab-sofort-vorbestellbar

      Alexisonfire8 schrieb:

      Kristen Steward nackt? <X Nicht mal geschenkt.



      <X da kotze ich doch solidarisch direkt mit




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
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      Snipes schrieb:

      Es gibt einen Grund, weshalb "Nightcrawler" keine 40 Millionen, "Joker" aber eine Milliarde geknackt hat.


      Unterschiedliches Marketingbudget?
      Der Joker wurde (auch) hervorragend beworben....

      Übrigens zum Trailer und zum Topic - nachdem ich den Trailer gesehen hab waren die Engel sofort auf der Ignore-Liste....
      Stiller Beobachter......

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „joerch“ ()