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Ich und Earl und das Mädchen

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    Es gibt 6 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von GregMcKenna.

      Ich und Earl und das Mädchen


      USA '15
      Verleih: 20th Century Fox
      Laufzeit: 106 Minuten
      FSK: ab 6 Jahren
      Kinostart: 19. November 2015


      Regie: Alfonso Gomez-Rejon
      Darsteller: Thomas Mann, Olivia Cooke, NickOfferman, RJ Cyler, Jon Bernthal, Molly Shannon
      Musik: Brian Eno



      Videokritik:
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        528,78 kB, 494×700, 51 mal angesehen
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      Coming of Age Story die an "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" erinnernt, mir allerdings viel besser gefallen hat. Der Film hat eine sehr gute Balance aus Drama und einem schrägen Humor. Zahlreiche Anspielungen an verschiedene Filmklassiker werden mit reingebracht, die /von beiden männlichen Darstellern nachgespielt uns aufs Korn genommen werden. Gut spieltes und erfrischend erzähltes Drama. 8/10
      Schockierend, wie leergefegt der Thread ist, dabei kann ich mich meinen beiden Vorrednern nur anschließen. Ein sehr angenehmes Coming-of-Age/Krankheits-Drama, das seine grundlegend klassische Geschichte sehr charmant und losgelöst vorträgt. Der irrwitzige Humor, die authentischen Dialoge, die zahlreichen Referenzen und der sehr sympathische Cast haben da gewiss einen erheblichen Anteil. Dabei idR klischeebefreit und kreativ. Etwas Kritik darf man an der zweiten Hälfte üben, die phasenweise etwas an Dynamik einbüßt, jedoch entfesselt man spätestens zum Finale wieder einige Emotionen.

      Sodala Freunde, jetzt aber mal bitte diesen Thread hier füllen. Er hat´s verdient. ;)

      7 / 10






      Hm, bin mir ziemlich sicher, den vor ein paar Monaten geguckt zu haben (schnell nachgeguckt, jap, am 5. Mai). Wohl vergessen, hier was zu schreiben.

      Kann mich da aber auch nur anschließen, denn meine Wertung ist ähnlich wie bei den Leuten weiter oben und an Details kann ich mich leider nicht mehr so wirklich erinnern. Die Anspielungen an Filmklassiker sind aber noch im Gedächtnis.

      7,5/10

      Ich war letzten Endes ein bisschen weniger begeistert als ihr. Ich mag den Film zwar sehr gern und er ist auch ein bisschen frecher und flotter als die direkte Konkurrenz a la "Diary of a Teenage Girl" aber immernoch nur halb so relevant und innovativ wie Primus "500 Days of Summer". Zugegeben: Damit ist der Film immernoch besser als alle deutschen "Kinder sterben"-Filme zusammen. Ich mochte die Anspielungen auf all die Filmklassiker recht gerne und eine gewisse Verspieltheit im Produktionsdesign (die Scherenschnitt-Bücher!). Man hat es mit einer Überzahl an Charakteren versäumt, ihnen gewisse Ecken und Kanten zu verleihen. So bleiben vor allem die Nebencharaktere teilweise eher seltsam als der Story zuträglich - auch wenn ich Bernthals Charakter sehr mag. Olivia Cooke will ich hervorheben, sie schafft ohne viele Worte ein recht differenziertes Spiel. Insgesamt ein Film, der vor allem beim Produktionsdesign und bei der Kamera gewinnt. Die Story hat Hänger und ist vermutlich arg zurechtgedampft worden, kann aber dennoch gerade bei den Hauptpersonen überzeugen.

      6 von 10 Kissen namens "Francesca"

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2:

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."