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Layers of Fear

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    Es gibt 6 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von freido.

      Layers of Fear



      Im psychedelischen Schocker von Bloober wird ein gepeinigter Maler von seiner Vergangenheit verfolgt

      Entwickler: Bloober Team
      Verleger: Bloober Team
      Release: 16. Februar 2016 (PS4)

      Eine tragische Vergangenheit. Ein unvollendetes Gemälde. Eine bröckelnde Psyche. Das sind die zentralen Elemente der Kulisse von Layers of Fear, einem neuen Psycho-Horror-Spiel, das am 16. Februar für PS4 erscheint.

      In Layers of Fear spielt ihr einen anonymen Maler, der von seiner tragischen Vergangenheit verfolgt wird und darauf fixiert ist, das, was er verloren hat, zurückzugewinnen. Sein einziger Trost besteht darin, sich dem Wahnsinn hinzugeben und zu versuchen, das Werk seines Lebens, sein Magnum Opus, zu vollenden. Das Spiel ist ein psychedelischer, atmosphärischer Thriller, dessen Handlung sich auf das Streben nach Perfektion konzentriert sowie darauf, was letzteres mit einem Menschen machen kann.

      Der Fokus auf der bildenden Kunst war eines unserer ersten Konzepte für dieses Spiel und wir haben sie zu einem der wichtigsten Elemente gemacht. Viele Künstler in unserem Studio haben einen Master in Kunst und sind fasziniert von den Werken unserer Vorgänger. Verstörende Gemälde von Mord und religiösen Auseinandersetzungen sind seit Jahrhunderten Teil unserer Kultur und eine unversiegbare Quelle für Ideen und Inspiration, die die Menschen bis heute nicht loslässt. Daher lag es nahe, diese Inspiration neu zu interpretieren und in ein wahrhaft einzigartiges Horrorspiel zu verwandeln. Und genau das haben wir getan.

      Es war eine Menge Arbeit und wir haben letztendlich unsere eigenen Psychospielchen gespielt und darüber diskutiert, wie Familie, Arbeit und Tragödien unsere eigenen Leben beeinflusst haben. Ich glaube, man könnte sagen, dass die Entwicklung von Layers of Fear für uns eine Art Katharsis war. Aber wir glauben, dass wir es geschafft haben. Wir haben ein Horrorspiel entwickelt, bei dem der Schrecken in den Kulissen lauert und nicht in einem weiteren verwesten, gesichtslosen Zombie, der euer Hirn fressen will – ein Spiel, das einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

      In Layers of Fear wird die Geschichte umso befriedigender, je mehr man die Spielwelt erforscht und je tiefer man in sie eindringt. Wir haben jede Menge persönliche Dinge, Notizen, Fotos und Kritzeleien an den Wänden eingefügt, die die Handlung erweitern und euch in die Geschichte eintauchen lassen. Dabei überlassen wir gleichzeitig aber auch vieles der Vorstellungskraft des Spielers. Kapitel um Kapitel werdet ihr euch fragen, was im Leben des Hauptcharakters wirklich passiert ist.

      Layers of Fear ist ein gruseliges, psychedelisches, wildes Abenteuer, das unsere Wahrnehmung der Welt verbiegt. Es lässt euch über die Bedeutung von Tragödien nachdenken und darüber, wie sie euer Leben definieren könnten. Horror war schon immer unsere Leidenschaft und unsere Stärke und wir hoffen, dass euch diese Reise durch den Wahnsinn ebenso viel Spaß macht wie uns bei der Entwicklung.

      Quelle: blog.de.playstation.com/2016/0…+(blog.de.playstation.com)




      Das Spiel konnte man auf der XBox One und dem PC Ende letzten Jahres bereits als Early Access spielen, es befand sich in stetiger Entwicklung und wird nun auf der PS4 in Vollständigkeit veröffentlicht. Zugegeben, der Announce Trailer sagt nichts Großes aus und man sieht eigentlich nichts darin, aber ich habe mir mal einige Reviews zum Early Access durchgelesen und die sind überwiegend oder gar hauptsächlich äußerst positiv. Auch auf Steam gibt es zum Spiel bereits 2,599 positive Meinungen und 78 negative Meinungen. Hier gehts zur Steam Seite: store.steampowered.com/app/391720/?l=german

      Ich bin ja generell Freund von Indie-Games und nach dieser heutigen PS4-Ankündigung wandert das Spiel auch gleich mal in meine Most Wanted Liste der diesjährigen Spiele ... 16. Februar ist ja auch nicht mehr lange. Ab dem 9. Februar erst mal Firewatch und direkt im Anschluss dann dieses hoffentlich gruselige Meisterwerk. Alleine so Aussagen wie: Layers of Fear ist wie P.T. nur auf Drogen ... machen mich unheimlich neugierig ... ganz stark :)

      Hier noch einige nette Reviews:

      Layers of Fear is like P.T. on drugs
      Layers of Fear ist Mindfuck auf höchstem Niveau!
      Layers of Fear Is The One of The Biggest Horror Surprises of The Year
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „TLCsick“ ()

      Spiel ist heute erschienen und die Reviews sind soweit auch gut. Walking-Simulation a la Firewatch, Gone Home, Vanishing of Ethan Carter, Everybodys Gone to the Rapture ... nur eben in einem alten Haus eines verrückten Künstlers mit ganz viel Atmosphäre und Grusel. Einige vergleichen das Spiel auch mit der Silent Hills Demo P.T.

      "Layers of Fear isn't shy about its influences, but if you were impressed by the P.T. demo, then how do you fancy five or so hours more? This is a tidily presented, tantalisingly tense trip through a fractured psyche – it's dark, desperate, and depraved."

      The Escapist 100 / 100
      CGMagazine 9.5 / 10.0
      GamingTrend 90 / 100
      COGconnected 90 / 100
      PlayStation Universe 9.0 / 10.0
      ZTGD 8.0 / 10.0
      Attack of the Fanboy 80 / 100
      Game Rant 80%
      Gaming Nexus 8.0 / 10.0
      Push Square 8 / 10
      GamingBolt 8.0 / 10.0
      Twinfinite 4.0 / 5.0
      Hardcore Gamer 3.0 / 5.0
      VideoGamer 7 / 10
      GameSpot 7 / 10
      Destructoid 7.0 / 10.0
      IGN 5.8 / 10.0
      PC Gamer 64 / 100
      Arcade Sushi8.0 / 10.0
      God is a Geek 5.5 / 10.0

      Ich werde es sicherlich spielen, bin aber nur am überlegen ob ich die 20 Euro gleich investieren oder bis zu einem Sale warten soll.


      Habe es mittlerweile durchgespielt (aktuell um 5 Euro vergünstigt im PSN zu haben).

      Grusel und Atmosphäre sind weit oben angesiedelt, zumindest in den ersten 2/4 oder 3/4 des Spieles ... leider machen sich dann Wiederholungen bemerkbar, so dass sich der Grusel früher oder später verabschiedet. Letztlich bedient sich das Spiel nämlich an den typischen Horror-Klischees, dem lauten und harten Einsatz von Schockmomenten. Diese waren teils aber so hart, dass ich quasi um die 30 mal gestorben bin... vorausgesetzt man schafft auch eine für das Spiel treffende Atmosphäre in einem abgedunkelten Raum und spielt es idealerweise mit guten Kopfhörern. Ich war in diesem Punkt also sicher gut unterhalten, wenn auch ich mir im letzten Viertel etwas mehr Abwechslung gewünscht hätte. Was ich aber hoch anrechne sind die teilweise verdammt kreativen Ideen. Teilweise verworrene Räume, verstörende Momente und unheimliche Erscheinungen, eine äußerst stimmungsvolle Kulisse mit detailreicher Optik, starkem Sound und guten Sprechern. Im Gegenzug bietet es aber leider wenig bis gar keinen Wiederspielwert, man läuft von Raum zu Raum, öffnet Türen und Regale um nach versteckten Briefen und Fotos zu suchen und tut sonst eigentlich nichts. Die Lösungen weniger Rätsel werden manchmal viel zu einfach vor den Augen auf Wänden und Böden präsentiert und der Versuch einer präzisen Steuerung fiel mir erstmals mit dem Controller etwas schwierig. Dennoch, das Positive überwiegt und somit schafft Layers of Fear für mich eine packende Geschichte über Schizophrenie mit starker Atmosphäre und tollem Setting.

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:
      7 von 10 Kunstwerken
      Am 2. August erscheint eine Erweiterung.

      Bin immer noch nicht sicher, ob ich mir das Spiel kaufen soll. Ich spekuliere da wohl eher auf PS+, Humble Bundle oder etwas in der Art. Ein wirklicher Fan von Horrorspielen bin ich eh nicht, von daher.


      Habe in den letzten zwei/drei Tagen das Game sowie den DLC dazu gezockt und darf Positives berichten. @TLCsick ´s Einschätzung dürfte meiner recht ähnlich sein.

      Der Künstler, der dem Wahnsinn verfällt. Eine mysteriöse, surreale Reflexion, in welcher man die inneren Dämonen des Malers durchlebt sowie dessen familiäre Tragödien. Der Walking-Simulator ist eine Art Dorian Gray-Horror-Trip geworden und spendierte mir gerade im Mittelteil stellenweise wirklich heftige Gänsehaut. Das ließ im Laufe zwar durchaus nach, doch atmosphärisch bleibt die Erfahrung dennoch stets. Ästhetische, optische Spielereien, symbolstarke Metaphern und oben drauf eine spielenswerte Erweiterung, die die unheilvollen Ereignisse aus einer anderen Perspektive abhandelt. Vom Verfall bis hin zu Aufarbeitung - schön konzipiert. Und ein letzter Satz vor dem Abspann des DLC´s, der subtil auf einen potenziellen zweiten Teil hindeutet, der zufällig, während ich das Game gezockt habe, tatsächlich bestätigt wurde.

      Mit einer Spielerfahrung jüngerer Horror/Mystery-Titel ala The Evil Within 2 oder Vampyr kann Layers of Fear natürlich nicht mithalten, aber dass muss das schlichte Game mit seinen schlanken vier Stunden auch gar nicht. Direkte Konkurenz - wie z. B. Among the Sleep - lässt das Game aber definitiv hinter sich. Sollte in der richtigen Grusel-Stimmung auf alle Fälle eine Überlegung wert sein, insbesondere für den fairen PS-Store-Preis von 5€ oder so.








      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Habe mir letzte Woche endlich mal Layers of Fear + DLC im Sale gegönnt (Bundle mit Oberserver) und schließe mich euch mehr oder weniger an. Netter Walking Simulator mit dichter Atmosphäre, ein paar guten Schockmomenten und einer relativ interessanten Story. Die Steuerung ist leider etwas unpräzise, was das Öffnen von Schubladen, gerade wenn mehrere übereinander liegen, etwas anstrengend gestaltet. Das Spiel kommt auch nicht an Titel wie Edith Finch oder Firewatch ran, aber ich wurde auf jeden Fall ein paar Stunden gut unterhalten. Der DLC rundet das sinnvoll ab und der zweite Teil ist vorgemerkt.