A Long Way Down (Pierce Brosnan, Toni Collette, Aaron Paul, Imogen Poots, Sam Neill, Rosamund Pike)

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      A Long Way Down (Pierce Brosnan, Toni Collette, Aaron Paul, Imogen Poots, Sam Neill, Rosamund Pike)

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      A Long Way Down (Pascal Chaumeil)



      Der Moderator Martin (Pierce Brosnan), der Pizzafahrer J.J. (Aaron Paul), die Alleinerziehende Maureen (Toni Collette) und das Politiker-Kind Jess (Imogen Poots) treffen sich zufällig an einem Silvesterabend auf dem Dach des Londoner Topper‘s Towers. Alle vier haben das gleiche Vorhaben: Sie wollen sich in die Tiefe stürzen und umbringen. Doch das Aufeinandertreffen führt dazu, dass keiner seinen Plan in die Wirklichkeit umsetzt. Stattdessen verbringen alle vier die Nacht gemeinsam auf dem Dach und erzählen sich ihre Lebensgeschichten. Bei Sonnenaufgang schließen sie einen Pakt, der ihr Überleben sichern soll – zumindest vorerst. Das Quartett gewährt sich eine Bewährungsfrist bis zum Valentinstag, um zu sehen, ob das Leben nicht vielleicht doch lebenswert ist. Bis dahin wollen Martin, J.J., Maureen und Jess gegenseitig aufeinander aufpassen und dafür sorgen, dass jeder die kommenden sechs Wochen überlebt.




      Hab das Buch nicht gelesen, hab aber viel positives darüber gehört. Der Film plätschert allerdings so ein wenig vor sich hin und konnte mich, abgesehen von 1-2 Szenen, nicht wirklich berühren. Da konnte auch der sympathische Cast nicht helfen, die eigentlich auch keinen schlechten Job machen. Aber die Figuren bleiben größtenteils ziemlich blass, auch wenn man während des Film ein wenig über die jeweiligen Hintergründe erfährt. War übrigens ziemlich erschrocken, wie alt Sam Neill geworden ist. Bleibt ein Film der den Spagat zwischen Kömodie & Drama zwar irgendwie hin bekommt, aber beide Seiten nicht herausragen um einen guten Film zu machen. 5/10
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Burning“ ()

      Ziemlicher Durchschnitt, mehr kann man über A Long Way Down eigentlich sagen. Nette Idee, die allerdings wirklich ziemlich plätschert die ganze Zeit über und bis auf die Anfangssequenz und die Endsequenz keinerlei wichtige Szenen hat. Mit den Figuren konnte man nicht wirklich mitfühlen und ich finde es schon etwas fragwürdig, dass einer der Charaktere, mit dem man Mitfühlen soll, dass er sich nun hoffentlich doch nicht umbringt, ein 50-60 jähriger ist, der ein Verhältnis mit einer 15 jährigen hatte.

      Aber davon abgesehen machen die Schauspieler einen soliden Job, keiner fällt wirklich positiv oder negativ auf. Kann man mal sehen, muss man aber wirklich nicht.


      5/10
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