Bright (Will Smith, Joel Edgerton, Noomi Rapace)

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    Es gibt 51 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kaibear.

      Edgerton ist ziemlich unterschätzt also so hab ich das im Gefühl.

      Kann mich selbst nur seine Performance in Episode 2 und 3 erinnern (war ja nur ne Randfigur, des jungen Owen Lars)

      Aber sonst hab ich immer mal hier und da gehört wie Leute ihn gut finden.

      Und ich hab hier bei Bright dann mal mehr auf ihn geachtet und würde sogar sagen, dasser Will Smith die Show stiehlt
      und dass selbst Will Smith sagte, dasss man ihn zu wenig zahle oder er sich schlecht fühle , weiler mehr verdient.

      (letztendes zählt nur der Name)

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      Hm, nach all dem was ich hier so gelesen habe, bin ich noch am Überlegen, ob ich den Film anschauen soll. Ich mag die meisten Will Smith Filme ja sehr gerne, aber das klingt alles nicht sehr gut.

      Flippi88 schrieb:

      Edgerton ist ziemlich unterschätzt also so hab ich das im Gefühl.

      Kann mich selbst nur seine Performance in Episode 2 und 3 erinnern (war ja nur ne Randfigur, des jungen Owen Lars)

      Aber sonst hab ich immer mal hier und da gehört wie Leute ihn gut finden.

      Wow, ich hatte keine Ahnung, dass er in Star Wars mitgespielt hat (wobei Episode 1-3 hab ich auch nur je 1x gesehen, sind nicht unbedingt Favoriten von mir).

      Wenn du einen guten Film von ihm sehen willst, empfehle ich Warrior. Tom Hardy und Nick Nolte spielen da auch großartig. (Oder wenn du auf abgefahrene Filme stehst, dann Smokin Aces :D , da spielt er aber auch eine kleinere Rolle)

      Ich finde Joel Edgerton auch klasse, leider bekommt er immer wenig Rollen wo er mal glänzen kann, Will Smith sehe ich eigentlich auch ganz gerne auch wenn ich seit Jahren immer das Gefühl habe das er wenn er mal auftaucht den Film immer irgendwie an sich reisst auch wenn er zumindest bei "Suicide Squad" einer der wenigen licht blicke war.
      Eins kann David Ayer auf jeden Fall nach wie vor: Dreckiges und realistisch anmutendes Street-Cop-Drama auf die Leinwand bzw hier auf die Bildschirme bringen. Und das funktioniert auch mit einem Ork-Cop in einem Los Angeles in unserer Welt, in der sich Fantasiewesen tummeln. Zumindest funktionierte das in den ersten 30-40 Minuten ziemlich gut und machte den Film unterhaltsam anzuschauen, auch wegen der durch die Bank sehr guten Chemie zwischen Will Smith und Joel Edgerton.
      Aber dann kam zunehmend der Fantasy-Kram rein, der für mich überhaupt nicht funktioniert hat. World-Building wird so leider so gut wie gar nicht betrieben, stattdessen gibt es eine Non-Stop-Hetzjagd nach einem Zauberstab, die im Laufe der Zeit zunehmend langweiliger und uninspirierter wurde und in einem Finale gipfelte, wie man es lahmer nicht gestalten kann und das den Film an sich nochmal ein gutes Stück runterzieht.
      Schade um das tolle und interessante Konzept, in dem so viel Potenzial steckte, das aber leider ziemlich kläglich umgesetzt worden ist, trotz sehr ordentlichem Anfang.

      4/10

      elbingo schrieb:

      Bright hat definitiv Potential, aber wurde nur geringfügig genutzt. Dafür das der Film 90 Mio gekostet hat, war es aber doch etwas mau das ganze, ich glaube das meiste davon hat Big Will abbekommen.


      Wofür 90 Mio.?

      Also der Film hatte eine Menge Potential, dass einfach sträflich liegengelassen wurde...
      Ich musste die ganze Zeit an Spacecop L.A. denken - der Film hat ja den gleichen Ansatz nur mit Aliens - und setzt das besser um.
      Optisch ist der Film ok. Maske etc. stimmt auch.
      Aber wie bereits geschrieben etabliert er zu keinem Zeitpunkt eine Welt, die ich funktional (glaubhaft wäre ja hier auch falsch) finde.
      Smith spielt gelangweilt alles runter finde ich. Ich glaub alles was er macht könnte man 1:1 aus I, Robot rauskopieren.
      Der Buddymovieteil geht noch halbwegs. Die Geselschaftskritik kommt nich durch, weil einfach nie ein Gefühl für diese Welt entsteht.
      Nebenfiguren werden eingeführt und sind letztendlich überflüssig.
      Die Story ist unausgegoren...
      In den 80er 90er wäre das vielleicht nen Direct to Video Produktion gewesen, die mit B-Schauspielern irgendwann den Weg zum Billigklassiker gefunden hätte.
      Aber irgendwie ist der neue Ansatz gleich mal zerheizt worden...

      5 von 10

      Genießt die Stille.....
      an Spacecop L.A. musste ich auch denken, nur das der Film um einiges besser ist. Warum der Film 90 Mio gekostet haben sollte kann ich auch nicht verstehen, es sei denn Will Smith wird immer noch so bezahlt wie früher was ich aber kaum glaube. Denn bis auf ein paar mehr oder weniger gelungene Effekte und dem Make-Up hätte der Film auch locker als ne DVD Produktion durchgehen können. Leider konzentriert sich der Film nicht auf einen einzigen Handlungsstrang. Man hat den Konflikt mit den Orcs, speziell auch Edgertons Charakter, dann hat man diesen bescheuerten Elfenquatsch mit dem Zauberstab und eben diese abtrünnige die beschützt werden solle. David Ayer entwickelt sich auch leider nach einigen erfolgsversprechenden Filmen immer mehr zu einem Regisseur den man eher mit schlechter Qualität verbindet.

      4/10


      "You have my respect Stark, when I'm done, a half of humanity will still exist, and I hope they remember you..." - Thanos
      Will Smith und seine Art zu spielen hat mich gerade hier auch ein wenig genervt, und ja die Gagen sind bei dem Film sehr hoch wohl um die 40Mio wobei Willi wohl eine gross teil davon kostet zumindest soll sein Anteil im zweistelligen Millionenbereich liegen. Der Film hat jedenfalls eine ausreichende Länge aber versäumt es seine Charaktere und Umwelt glaubwürdig einzuführen. So hangelt man sich gelangweilt und unglaubwürdig von einer Actionsequenz zur nächsten. Problem war auch das man den Gegenspielern irgendwie kein glaubwürdiges Motiv gegeben hat warum sie nun so handeln oder ich habe es schon wieder vergessen was nun eigentlich die Motivation sein soll da so einen Oberguru wieder zu beleben.
      Also, da ich trotz aller Kritiken vollkommen neutral ran gegangen bin, und die Trailer auch gesehen hatte, bin ich gut unterhalten worden mit einem anständigen PopCorn Film zum späten Abend hin.

      Der Ansatz war super. Die Optik echt cool gemacht, die Action und Effekte solide und auf gutem Niveau.
      Will Smith spielt halt wie er spielt. das ist auch gut so, meiner Meinung nach.

      Wie viele schon sagen, sind einige Figuren zu schwach in der Rolle. Man hätte vielleicht 1-2 Sachen rauslassen sollen. ( das mit den Cop Kollegen) und das mit der Spezial Einheit vertiefen sollen. Oder Umgekehrt.
      Auf jeden Fall haben sie eine coole Basis hingelegt und Teil 2 kann ja dann nur besser werden.

      Fürs Popcorn 4 Punkte, 2 Punkte fürs Umfeld, 1 Punkt für Mister Smith

      7/10
      Habe Bright gestern auch gesehen und nach den Kritiken hier, hatte ich eigentlich weniger als nichts erwartet :D So extrem schlimm war es dann nicht, aber richtig gut nun auch nicht.

      Was mir an Bright am besten gefallen hat, war die wirklich gute Chemie zwischen Will Smith und Joel Edgerton, die den ganzen Film über zu überzeugen wusste und immer funktioniert hat. Ganz im Gegenteil zu dem größten Teil des Fantasy-Krams. Die Orks passten gut rein und waren eine nette Ergänzung in diesem Gangster-Millieu. Aber diese überstilisierten Elfen und der Zauberstab ... das wirkte dann nicht mehr ganz so organisch und passend. Das hätte man etwas dreckiger inszenieren sollen, bzw. nichts so übertrieben künstlich und aufgesetzt. Ab da, wo es dann auch nur noch ums Fliehen und den Stab ging, ab da hat der Film zu großen Teilen auch überhaupt nicht mehr funktioniert.

      Die ersten 45 bis maximal 60 Minuten waren ganz gut und haben wirklich funktioniert. Aber danach wird der Film so extrem runtergezogen, selbst die Kombi aus Smith/Edgerton konnte da nichts mehr reißen, auch wenn sie bis zum Schluss das Beste blieb, das Bright zu bieten hat.


      5/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2:
      Nach den vielen doch recht negativen Reaktionen, war ich doch positiv überrascht. Gerade die ersten 40 Minuten überzeugen mit einer starken und bewegenden Ausgangslage. Vor allem Joel Edgerton kann als Orc trotz des gewöhnungsbedürftigen Äußeren die Sympathien gleich auf seine Seite ziehen. Gute Dialoge, unterhaltsame Wortwechsel, berührende Auseinandersetzungen mit Themen wie Unterdrückung und Rassismus und ein gut harmonierendes Hauptdarsteller-Duo sorgen für einen gelungenen Start in den Film. Begleitet wird das alles noch von einer starken Songauswahl, wodurch das Sehvergnügen noch einmal merklich gesteigert wird.
      Doch leider kann dieses Niveau nicht durchgängig gehalten werden. Spätestens mit dem Start der eigentlichen Handlung rund um den magischen Gegenstand und der damit zusammenhängenden Prophezeiung wird das Werk von David Ayer zunehmend uninteressanter. Vor allem bot die Ausgangssituation eine hervorragende Prämisse für eine Geschichte, die sich nicht in Oberflächlichkeiten verliert. Aber genau das passiert, sobald die plakative Antagonistin die Jagd auf den phantasielosen Gegenstand eröffnet. Somit bleiben die beiden Hauptdarsteller und die visuell recht ansehnliche Inszenierung das einzige interessante im weiteren Verlauf der Geschehnisse.
      Bleibt am Ende ein oberflächlicher Unterhaltungsfilm, der durch den starken Start, die gute Verbindung von Fantasy und greifbarer Zukunftsvision, zwei guten Hauptdarstellern zwischen denen die Chemie funktionierte und einigen gelungenen Songs knapp über den Durchschnitt gehoben wird.
      so schlecht fand ich ihn auch nicht.

      die Storys war mau - aber sonst viele tolle Sachen - vorallem die interessante welt hats mir angetan.
      ​ich hoffe im nächsten teil, so einer kommt, holen die sich n richtig guten Autor. dann kann das was richtig gutes werden.

      im Kino wär der lame

      ​aber so gestreamt kann man denn schon machen

      ​ich sag mal so - wenn ihr das zeug am Fantasy film fest kuckt , und gut findet - dann wird euch auch dieser gefallen

      ​ich geb aber objektiv auch nur

      6/10 Pkt.

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