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Amerikanisches Idyll - American Pastoral (Ewan McGregor)

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    Es gibt 1 Antwort in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von -Makaveli-.

      Amerikanisches Idyll - American Pastoral (Ewan McGregor)

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      American Pastoral
      USA 2016

      Regie: Ewan McGregor
      Drehbuch: John Romano
      Darsteller: Ewan McGregor, Dakota Fanning, Jennifer Connelly
      Genre: Drama
      Laufzeit: 108 Minuten
      Veröffentlichung: 17. November 2016 (DE)
      IMDb: imdb.com/title/tt0376479/

      Inhalt:
      Mit der Pulitzer-Romanverfilmung American Pastoral gibt Ewan McGregor sein Regie-Debüt und erzählt die Geschichte einer Familie, die durch die terroristischen Aktivitäten der Tochter ruiniert wird. Die USA in den 1960er Jahren: Seymour "Swede" Levov (Ewan McGregor) führt das perfekte Leben: Der Mann mit jüdischen Wurzeln war in seiner Schulzeit ein legendärer Highschool-Athlet. Nach seinem Abschluss heiratete er die Schönheits-Königin Dawn (Jennifer Connelly) und übernahm erfolgreich das Geschäft seines Vaters. Swedes perfektes Leben gerät erst ins Wanken, als der Vietnamkrieg ausbricht und seine Tochter Merry (Dakota Fanning) sich mit ein paar politisch motivierten Aktivisten unter der Führung von Rita Cohen (Valorie Curry) einlässt, die gegen die amerikanische Beteiligung in Vietnam protestieren. Was folgt, sind ein Bombenattentat, ein Toter und ein Trauma, das Swede nie wieder loslassen wird.
      Quelle: ascot-elite.ch/movie/de/28/1953/American_Pastoral.html

      Trailer:


      Fand den jetzt nicht so schlecht, wie einige Kritiker ihn gerade machen, aber ich kenne auch die Buchvorlage nicht. So wirkte die Adaption eigentlich ganz rund, auch wenn sie etwas oberflächlich bleibt, insbesondere in Bezug auf die politische Situation. Und ja, das "Alterungsmakeup" sah wirklich nicht gut aus. Ansonsten kann sich das Regiedebüt McGregors aber sehen lassen. Der Film sieht sehr gut aus und der Cast überzeugt. Vielleicht würde ich "American Pastoral" auch kacke finden, hätte ich das Buch gelesen, aber so ist es für mich ein ordentlicher Film, kein Highlight, aber auch keine Katastrophe. Würde jedenfalls gerne eine wetere Regiearbeit von ihm sehen, Potenzial ist mehr als genug vorhanden.

      6,5/10

      Als Überraschung gab es dann noch ein Q&A mit McGregor, was natürlich ein netter Bonus war. Da hat er auch direkt gesat, dass er gerne wieder als Regisseur arbeiten will.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()