Fucking Berlin - Studentin und Teilzeithure

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    Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von GregMcKenna.

      Fucking Berlin - Studentin und Teilzeithure

      Für Sonia (Svenja Jung) bricht die vielleicht aufregendste Zeit ihres Lebens an, denn die 20-Jährige zieht für ein Mathematikstudium nach Berlin. Dort angekommen, beginnt sie schon bald, sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen und dann verliebt sie sich auch noch in den liebenswürdigen, aber verantwortungslosen Ladja (Mateusz Dopieralski). Es gibt nur einen großen Haken: Das liebe Geld ist ein wenig knapp und deswegen beschließt Sonia eines Tages, aus finanzieller Not aber auch aus Neugier, den Weg in die Prostitution einzuschlagen. Von nun an führt sie ein brisantes Doppelleben, das jederzeit auffliegen kann. Ihre Erfahrungen sind zwiespältig, als Teilzeithure gerät sie oft in brenzlige Situationen, lernt aber auch nette Menschen kennen, während sie als Studentin einfach nur das Leben genießt. Doch wie lange kann sie das doppelte Spiel noch aufrechterhalten?





      Trailer gefällt mir, mal schauen ob ich es schaffe mir den Film am Wochenende anzusehen.
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      Musste nach zwanzig Minuten abbrechen. Das war bedrohlich nah am Fremdschämen. Massiv hüftsteif (zumindest inhaltlich), schrecklich unnatürliche Dialoge und abgedroschene Voice-Over-Einlagen. Das war eine etwas besser produzierte Seifen-Oper. Hatte nie Interesse an dem Film, aber eine Gruppenentscheidung fiel zugunsten von Fucking Berlin. Hab den Film dann allen so madig geredet, dass keiner mehr Lust hatte. ^^
      Wir brauchen unbedingt eine Wende in Deutschland. Ich hoffe künftig auf mehr schlecht ausgeleuchtete Krimis und Familienkomödien. :)

      Ne, es gibt sie ja, die Highlights, die aus den Konventionen ausbrechen (Der Nachtmahr, Victoria, Zeit der Kannibalen, Toni Erdmann und einige mehr), aber die machen sich leider nach wie vor sehr rar. :/

      Fuckin Berlin wiederum sollte in Filmschulen gezeigt werden, um zu verdeutlichen, wie man es nicht machen sollte.

      Bavarian schrieb:

      Ne, es gibt sie ja, die Highlights, die aus den Konventionen ausbrechen (Der Nachtmahr, Victoria, Zeit der Kannibalen, Toni Erdmann und einige mehr), aber die machen sich leider nach wie vor sehr rar.

      True that. Aber da ich gerade versuche, solche Projekte auch mal anzuschieben kann ich sagen: Solche Filme brauchen auch mehr Zuschauer. Gerade die Genannten sind nicht unbedingt besser besucht als "Bullyparade - Der Film". Es braucht schon mehr gutes Genre und auch mehr Zuschauer dafür.

      Aber die Idee, "Fucking Berlin" als Negativbeispiel zu zeigen, merk ich mir. :D

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."