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Golden Globes 2017

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    Es gibt 45 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von levi.

      Paul Verhoeven mit ner seltsamen Rede... Ich glaube, der ist verliebt haha.

      Komisch auch die Schnitte auf einige Gewinner. Leicht zeitversetzt, damit man deren erste Reaktion sehen kann. Wirkt irgendwie hölzern.
      Damien Chazelle gewinnt für La La Land nach dem besten Drehbuch nun auch seine zweite goldene Weltkugel für seine Regiearbeit. Könnte ein Wink für die Oscars sein. Ich bin von La La Land ja immer noch hin und weg.
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      La La Land wird als der große Gewinner aus dieser Veranstaltung herausgehen. Nach dem Soundtrack, besten Song, Drehbuch, Regie und Hauptdarsteller im Bereich Comedy/Musical holt nun auch Emma Stone den Sieg. Für meine Begriffe sind alle Awards für La La Land völlig verdient, bester Film im selben Bereich wird garantiert ebenfalls abgeräumt.

      Edit: Wer hätte es gedacht? :P
      Casey Affleck als bester Hauptdarsteller im Bereich Drama überrascht mich wenig, er ist auch mein Favorit auf den Oscar. Wahrscheinlich gewinnt Manchester By the Sea auch noch als bestes Drama und macht die Oscars vielleicht doch wieder spannend - oder?

      Edit: Dass man Affleck so früh den Ton abdreht, finde ich schade. Andere dürfen ewig reden, aber das ist halt so bei den Globes und den Oscars: Wenn du noch nichts so groß bist, dann hast du eben nicht dieses Privileg.
      Isabelle Huppert fand ich klasse in Elle, der Sieg geht in Ordnung. Ihre Rede war aber schwach improvisiert. Aber nun ja, die Frau war einfach hin und weg. Ich mag es, wenn sich Gewinner so ausgelassen freuen und man ihnen anmerkt, wie glücklich sie gerade in diesem Moment sind.

      Wow, mit Moonlight gewinnt nun also doch der Film, der auch vorher schon bei anderen Verleihungen mächtig abräumen konnte. Auf dieses Drama bin ich echt gespannt, auch wenn es in Deutschland erst nach den Oscars startet (März). Der Sieg erinnert mich irgendwie fast schon an 12 Years a Slave (damals 3 Oscars): In keiner Kategorie gewonnen, dann aber als bester Film ausgezeichnet werden.

      Die Oscars könnten also ganz im Zeichen von La La Land stehen, Moonlight kann aber ordentlich dazwischen grätschen.

      In dem Sinne gute Nacht an alle, die hier noch eifrig mitgelesen haben, ohne selbst zu schreiben. :)
      Ich nicht. Und wo ich so gerade durchzappe bin ich auch froh darüber. Fallon ist so eine Null. Der einzige lustige Moment gehört Kristen Wiig und Steve Carell.

      Viola Davis hat die Veranstaltung mit "dieses Jahr habe ich mit jedem HFPA Mitglied ein Bild aufgenommen, damit ich auch mal gewinne" ganz gut zusammengefasst. La La Land btw mit Globe Rekord.

      Streeps Rede ist das Highlight des Abends.


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Wucki“ ()

      Hier mal die komplette Liste aller Gewinner (serienjunkies.de):

      Serien


      Best TV Series, Drama
      „The Crown“ (Gewinner)
      „Game of Thrones“
      „Stranger Things“
      „This Is Us“
      „Westworld“

      Best TV Series, Comedy or Musical
      „Atlanta“ (Gewinner)
      „Mozart in the Jungle“
      „Black-ish“
      „Transparent“
      „Veep“

      Best TV Movie or Miniseries
      „American Crime“
      „The Dresser“
      „The Night Manager“
      „The Night Of“
      „American Crime Story“ (Gewinner)

      Best Performance by an Actor in a Television Series - Drama
      Matthew Rhys - „The Americans“
      Rami Malek - „Mr. Robot“
      Billy Bob Thornton - „Goliath“ (Gewinner)
      Bob Odenkirk - „Better Call Saul“
      Liev Schreiber - „Ray Donovan“

      Best Performance by an Actress in a Television Series - Drama
      Evan Rachel Wood - „Westworld“
      Winona Ryder - „Stranger Things“
      Keri Russell - „The Americans“
      Claire Foy - „The Crown“ (Gewinner)
      Caitriona Balfe - „Outlander“

      Best Performance by an Actor in a TV Series, Comedy Or Musical
      Donald Glover - „Atlanta“ (Gewinner)
      Gael Garcia Bernal - „Mozart in the Jungle“
      Anthony Anderson - „Black-ish“
      Nick Nolte - „Graves“
      Jeffrey Tambor - „Transparent“

      Best Performance by an Actress in a Television Series - Comedy Or Musical
      Rachel Bloom - „Crazy Ex-Girlfriend“
      Sarah Jessica Parker - „Divorce“
      Julia Louis-Dreyfus - „Veep“
      Gina Rodriguez - „Jane the Virgin“
      Issa Rae - „Insecure“
      Tracee Ellis Ross - „Black-ish“ (Gewinner)

      Best Performance by an Actor in a Mini-Series or Motion Picture Made for Television
      Riz Ahmed - „The Night Of“
      Bryan Cranston - All the Way
      Tom Hiddleston - „The Night Manager“ (Gewinner)
      John Turturro - „The Night Of“
      Courtney B. Vance - „American Crime Story“

      Best Performance by an Actress in a Mini-Series or Motion Picture Made for Television
      Felicity Huffman - „American Crime“
      Riley Keough - „The Girlfriend Experience“
      Sarah Paulson - „American Crime Story“ (Gewinner)
      Charlotte Rampling - „London Spy“
      Kerry Washington - „Confirmation“

      Best Supporting Actor
      Sterling K. Brown - „American Crime Story“
      Hugh Laurie - „The Night Manager“ (Gewinner)
      John Lithgow - „The Crown“
      John Travolta - „American Crime Story“
      Christian Slater - „Mr. Robot“

      Best Supporting Actress
      Olivia Coleman - „The Night Manager“ (Gewinner)
      Lena Headey - „Game of Thrones“
      Chrissy Metz - „This Is Us“
      Mandy Moore - „This Is Us“
      Thandie Newton - „Westworld“


      Filme

      Motion Picture, Drama
      Hacksaw Ridge
      Lion
      Moonlight (Gewinner)
      Manchester by the Sea
      Hell or High Water

      Best Motion Picture, Comedy
      Deadpool
      Florence Foster Jenkins
      La La Land (Gewinner)
      20th Century Women
      Sing Street

      Best Animated Film
      Kubo and the Two Strings
      Sing
      Zoomania (Gewinner)
      My Life as a Zucchini
      Vaiana

      Best Screenplay for a Motion Picture
      Damien Chazelle - La La Land (Gewinner)
      Kenneth Lonergan - Manchester by the Sea
      Barry Jenkins - Moonlight
      Tom Ford - Nocturnal Animals
      Taylor Sheridan - Hell or High Water

      Best Director - Motion Picture
      Damien Chazelle - La La Land (Gewinner)
      Mel Gibson - Hacksaw Ridge
      Tom Ford - Nocturnal Animals
      Barry Jenkins - Moonlight
      Kenneth Lonergan - Manchester by the Sea

      Best Performance by an Actor in a Motion Picture - Drama
      Casey Affleck - Manchester by the Sea (Gewinner)
      Joel Edgerton - Loving
      Andrew Garfield - Hacksaw Ridge
      Viggo Mortensen - Captain Fantastic
      Denzel Washington - Fences

      Best Performance by an Actress in a Motion Picture - Drama
      Amy Adams - Arrival
      Natalie Portman - Jackie
      Isabelle Huppert - Elle (Gewinner)
      Ruth Negga - Loving
      Jessica Chastain - Miss Sloane

      Best Performance by an Actor in a Motion Picture - Comedy Or Musical
      Ryan Gosling - La La Land (Gewinner)
      Ryan Reynolds - Deadpool
      Colin Farrell - The Lobster
      Jonah Hill - War Dogs
      Hugh Grant - Florence Foster Jenkins

      Best Performance by an Actress in a Motion Picture - Comedy Or Musical
      Lily Collins - Rules Don't Apply
      Hailee Steinfeld - The Edge of Seventeen
      Emma Stone - La La Land (Gewinner)
      Meryl Streep - Florence Foster Jenkins
      Annette Bening - 20th Century Women

      Best Performance by an Actor in a Supporting Role in a Motion Picture
      Mahershala Ali - Moonlight
      Jeff Bridges - Hell or High Water
      Simon Helberg - Florence Foster Jenkins
      Dev Patel - Lion
      Aaron Taylor-Johnson - Nocturnal Animals (Gewinner)

      Best Performance by an Actress in a Supporting Role in a Motion Picture
      Viola Davis - Fences (Gewinner)
      Naomie Harris - Moonlight
      Nicole Kidman - Lion
      Octavia Spencer - Hidden Figures
      Michelle Williams - Manchester by the Sea

      Best Score for a Motion Picture
      Nicholas Britell - Moonlight
      Justin Hurwitz - La La Land (Gewinner)
      Jóhann Jóhannson - Arrival
      Dustin O'Halloran, Volker Bertelmann - Lion
      Benjamin Wallfisch, Pharrell Williams, Hans Zimmer - Hidden Figures

      Foreign-Language Picture
      Divines - Frankreich
      Elle - Frankreich (Gewinner)
      The Salesman - Iran, Frankreich
      Neruda - Chile
      Toni Erdmann - Deutschland

      Original Song
      „Cant Stop The Feeling“ - Trolls
      „City of Stars“ - La La Land (Gewinner)
      „Faith“ - Sing
      „Gold“ - Gold
      „How Far I'll Go“ - Vaiana
      Ich mag Fallon auch nicht sonderlich.

      Mit den Gewinnern bin ich insgesamt sehr zufrieden. La La Land hat sich die sieben Auszeichnungen verdient, auch wenn ich das beste Drehbuch dann doch eher bei Moonlight oder Manchester by the Sea sehe. Besonders für Moonlight freue ich mich aber sehr. Wäre der leer ausgegangen, hätte ich das nicht wirklich nachvollziehen können. Über Casey Affleck muss man auch nicht diskutieren. Einzig Aaron Taylor-Johnson ist ne kleine Überraschung. Fand ihn zwar gut in Nocturnal Animals, aber Mahershala Ali gefiel schon ein ganzes Stück besser.

      Zu den Serien kann ich nicht viel sagen, außer yay für Atlanta und Donald Glover. Fragwürdig sind jedenfalls die drei Darstellerpreise für The Night Manager.