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Hanna (Amazon)

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    Es gibt 15 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von The_Ghost.

      Hanna (Amazon)

      Wie der Hollywood Reporter berichtet, arbeitet NBC Universal an einer TV-Adaption von Joe Wrights Thriller "Wer ist Hanna?."

      Als Showrunner der Serie soll David Farr fungieren, Autor des Films und Showrunner der Agentenserie "The Night Manager" war. Darüber hiaus sind neben ihm als Produzent, auch Marty Adelstein und Becky Clements an Bord.

      In der Filmvorlage geht es um ein 14. jähriges Mädchen (Saoirse Ronan), die von ihrem Vater (Eric Bana) zu einer tödlichen Killerin aufgezogen wurde.

      Mireille Enos und Joel Kinnaman für Amazons “Hanna”-TV-Serie wieder vereint. Darüber hinaus stößt Newcomerin Esme Creed-Mile


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Den Film find ich richtig gut. Als Serie ist da wirklich Potential vorhanden. Kann ich mir gut vorstellen. Ich bleib mal am Ball.

      Die ehemaligen “The Killing”-Stars Mireille Enos und Joel Kinnaman für Amazons “Hanna”-TV-Serie wieder vereint. Darüber hinaus stößt Newcomerin Esme Creed-Miles (“Dark River”) ebenfalls zur Besetzung.

      Link(Quelle): Mireille Enos & Joel Kinnaman To Star In Amazon’s ‘Hanna’ Adaptation | Deadline


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Gambit schrieb:

      Die ehemaligen “The Killing”-Stars Mireille Enos und Joel Kinnaman für Amazons “Hanna”-TV-Serie wieder vereint

      =O
      Dann bin ich natürlich dabei :deal:
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Neuer Teaser.



      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Neuer Teaser.



      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Super-Bowl-Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


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      Hanna ist solide Thriller-Unterhaltung, die leider aber hinter ihren Möglichkeiten bleibt. Die Grundlage mit der Geschichte eine Coming-of-Age-Story mit einem düsteren Thriller zu verbinden war mehr als gegeben, allerdings wurde vor allem beim Coming-of-Age-Part viel verschenkt. Das lag vor allem an der oft unsympathischen Figurenzeichnung der Titelheldin, aber auch, weil dem Ganzen nicht die nötige Tiefe geschenkt wurde. Lieber bewegte man sich in klischeebeladenen Oberflächlichkeiten.
      Der Thriller-Teil funktionierte über weite Strecken gut. Doch zum Ende hin verlor dieser durch zunehmende unnötige Ungereimtheiten und Logiklöcher seine Durchschlagskraft.
      Darstellerisch ging das alles in Ordnung, ohne aber große bleibende eindrücke zu hinterlassen. Mireille Enos und Joel Kinnaman nach The Killing wieder gemeinsam vor der Kamera zu sehen, war aber dennoch schön.
      Eine explizite Erwähnung sollte aber die Songauswahl bekommen. Einige sehr schöne Songs wurden genutzt, wovon der ein oder andere es auch in meine Playlist geschafft hat. Da hat der oder die Verantwortliche tolle Arbeit geleistet.

      Ansonsten ist Hanna nette Thriller-Unterhaltung, die sich leicht über dem Durchschnitt einpendelt. Mehr wäre aber definitiv drin gewesen.
      Hatte die Serie auch kurz nach Release angesehen, brauchte zwischendurch trotz der recht kurzen Staffel mit 8 Folgen auch ein paar Pausen weil sich die Serie insbesondere im Mittelteil doch recht in der Länge zog. Dazu kommt auch das die Charaktere recht unglaubwürdig gezeichnet sind. Insbesondere die drei Hauptcharaktere wechseln mir zu oft ihre Ansichten.

      Wenn man den Film gesehen hat kommen dazu auch öfters mal die Vergleiche mit der Vorlage in den Sinn, und da steckt auch Esme Creed-Miles vor saoirse ronan ziemlich zurück die den Charakter der Hanna deutlich natürlicher Präsentierte. Esme Creed-Miles wirkte dazu auch öfters einfach nur unsympathisch.

      Wenn ich mir das ende so ansehe scheint zumindest eine weitere Staffel geplant zu sein, wer die Wahl hat dem würde ich persönlich aber auch nur den Film empfehlen. War zwar damals auch der Meinung das sich das Thema gut als Serie eignet man hat aber ziemlich viel Potenzial liegen lassen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GrafSpee“ ()

      Muss mich den Kritiken anschließen. Die erste Staffel ist in meinen Augen auch maximal solide und ganz knapp über dem Durchschnitt anzusiedeln. Nach einem guten Start, hat die erste Staffel einige durchhänger und längen. Besonders der Part in England ist unheimlich langweilig und super nervigen Charakteren besetzt. Zudem funktioniert der Coming-of-Age PArt nicht immer. Dafür kann das Ende aber wieder überzeugen.
      Die Autoren trennen die Serie sehr früh von ihrem filmischen Vorbild, sodass das auch Kenner des Films eine nahezu neue Geschichte erleben, auch wenn die wichtigsten Punkte ähnlich sind (das Ende ausgenommen).
      Schauspielerisch ist die Serie in Ordnung. Aber leider sind die Charaktere nicht besonders gut geschrieben.

      Zum nebenbei gucken eignet sich Hanna ganz gut, man sollte nur nicht viel erwarten. Der Film war deutlich besser!

      Ganz knappe 6/10