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Mile 22 (Mark Wahlberg, Ronda Rousey, Iko Uwais)

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    Es gibt 29 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ElMariachi90.

      Burning schrieb:

      The_Ghost schrieb:

      Knappe 5/10

      Die 5 hatte ich in den drei oder vier Wochen nach der Pressevorführung auch noch unter meiner Kritik stehen, aber je mehr Zeit verging, desto schlechter fand ich ihn. Schade eigentlich, der Trailer hatte was hergemacht und auch die beiden vorherigen Filme "Patriot's Day" und "Deepwater Horizon" fand ich ziemlich gelungen. Vielleicht ja wieder beim nächsten Film der von Berg/Wahlberg ^^


      Wäre auch eher bei 4,75/10 aber da ich nun mal in 0,5er Schritten bewerte, habe ich aufgerundet :D
      Aber du hast recht, je länger ich über den Film nachdenke, wird der immer schlechter. Vor allem diese Möchtegern Härte der Charaktere und der Inflationäre gebrauch des Wörtchens Fuck sind teilweise einfach nur peinlich.
      @Origano Dann halt der übernächste, sofern dieser Mist erfolgreich genug für ein schlechtes Sequel ist :D

      @The_Ghost Japp, dieses ständige fuck und generell der hypernervöse Wahlberg waren tierisch nervig.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Ich war grade im Film drin.
      Ja, etwas flach war er, ja etwas mehr Action mit Iko Uwais hätte dem Film gut getan.
      Und nein, Wahlberg nervte mit seinem ständigen Gefluche zumindest mich nicht.

      Netter Twist am ende, den ich so nicht hab kommen sehen.

      7 von 10 Handgranaten


      Sportschießen fördert die Konzentration. Sportschießen in den Sportunterricht.

      Seestadtteufel
      Deutscher Schützenbund
      ch bin etwas hin- u. hergerissen bei "Mile 22": Mir gefallen Mark Wahlberg und Lauren Cohan (Die ich auch bei "Walking Dead" mag.) sehr in ihren Rollen und es gibt sehr gute Action (Die coole Kampfzene im
      Spoiler anzeigen
      Krankenhaus
      :goodwork: u. die ganzen Schießereien. )
      Fand nur das Ende irgendwie zu arbrupt. (Auch wenn einen die Wendung überraschte.) Aber weiß auch nicht... Aber die Action gefiell mir
      schon.

      Mhm, gebe
      7 von 10 Punkten
      Das 99 Cent Amazon-Prime-Angebot hat mich gelockt und nicht enttäuscht. Für eine FSK16 ein erstaunlich harter Actioner. Die Handlung ist bis auf den Twist tatsächlich sehr "übersichtlich". Die Action ansich ist gut und routiniert umgesetzt, vor allem die Blut-Effekte überzeugen hier mal, was heutzutage selten ist. Problematisch ist eher Schnitt und Ton. Bei beiden waren wohl Praktikanten am Werk oder einer hat beides gemacht. Wie auch immer. Wozu die Handlung quasi von Wahlberg erzählt wird, ergibt wenig Sinn und am Ende wirkt alles recht gehetzt, als wenn der Film schnell zu Ende gebracht werden müsste. Das Ende öffnet auf jeden Fall den Raum für Teil 2 und ich würde den gerne sehen, Handlung ergibt sich als logische Konsequenz von ganz allein ;). Auf zur nächsten Meile. Würde auch 7/10 Kopfschüssen geben.
      Geiz ist nicht geil! Kino dafür umso mehr...
      Obwohl ich eigentlich immer etwas für Filme von Peter Berg übrig habe und auch Mark Wahlberg ganz gerne sehe, findet das alle hier nicht zusammen. Wahlbergs Figur ist unglaublich anstrengend und sein gestisches Mittel mit dem Gummiband wird dermaßen überstrapaziert, dass es nur noch nervt. Apropos nerven - die Dialoge tun dies ebenso sehr. Vor allem, dass sich alle irgendwie durchweg beschimpfen und anschnauzen geht gehörig auf die Nerven. Dazu gesellt sich eine Geschichte, die einfach nicht in Fahrt kommt, obwohl der Aufhänger mit den 22 Meilen eine gute Grundlage für einen temporeichen Actionfilm ist. Bis es aber zum Start auf das 22-Meilen-Rennen geht zieht sich der Film ungemein. Und dann werden die besagten Meilen unnötig schnell abgehandelt. Bis auf das gelungene Ende wurde hier aus der Geschichte nichts wirklich Brauchbares gemacht.
      Darstellerisch ist das Werk ebensowenig gelungen. Vor allem Iko Uwais wird fast komplett verschenkt. Das liegt in erster Linie an den völlig missraten inszenierten Kampfszenen. Da stellt sich mir wie so oft die Frage, warum sich die Amis einen asiatischen Actionstar ins Boot holen und dann seine Qualitäten nicht nutzen? Naja.
      Einzig die Schusswechsel mitsamt den Explosionen fängt Berg gewohnt gekonnt ein. Und die sind es auch gewesen, die mich bis zum Ende haben durchhalten lassen. Ansonsten war das leider nichts...