The Meyerowitz Stories (New and Selected) [Ben Stiller, Adam Sandler, Dustin Hoffman]

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    Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von RP_McMurphy.

      The Meyerowitz Stories (New and Selected) [Ben Stiller, Adam Sandler, Dustin Hoffman]

      Bewertung für "The Meyerowitz Stories (New and Selected)" 3
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      Am 13. Oktober 2017 bringt Netflix mit The Meyerowitz Stories (New and Selected) den neuen Fillm mit Ben Stiller und Adam Sandler in den Hauptrollen.

      Der Film handelt von den drei erwachsenen Kinder eines kratzbürstigen New Yorker Künstlers, die sich in dieser geistreichen Tragikomödie mit schwierigen Familienbeziehungen herum schlagen.

      Neben Adam Sandler und Ben Stiller werden auch Dustin Hoffman, Grace van Patten, Elizabeth Marvel, Emma Thompson und Judd Hirsch zu sehen sein. Regie führte Noah Baumbach.







      Sieht ziemlich gut aus. Und ein anständiger Sandler - why not? Ist ja schon ewig her, dass er mal einen brauchbaren Film abgeliefert hat. Dazu noch Stiller und Hoffman? Werde ich zumindest mal reinschauen. Wird hoffentlich gut.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Ich spreche mal eine Empfehlung aus. Für mich Baumbachs Bester. Hoffman sehr stark und Sandler war wenig überraschend seit Punch Drunk Love nicht mehr so gut, nur Stiller fällt mMn ein bisschen ab. Rundes Ding, zumal Baumbach gegenüber "While we're young" einen deutlichen Sprung im Storytelling gemacht hat.

      8/10


      "No form of art goes beyond ordinary consciousness as film does,
      straight to our emotions, deep into the twilight room of the soul.
      "
      Ingmar Bergman
      Mit Baumbach habe ich mich bisher nicht auseinandergesetzt, jedoch fühlte ich mich zwischenzeitlich immer mal wieder ein wenig an Werke von Woody Allen erinnert, mit denen ich wenig bis nichts anfangen kann. Geachtet dessen, servierte mir The Meyerowitz Stories aber eine sympathisch-schrulliges Plädoyer für dieses komplexe System namens Familie. Schwierige Entscheidungen, heikle Beziehungen, Frust und Freude - manchmal herzlich, manchmal anstrengend - so wie das Familienleben nun einmal sein kann. Man verstand es, den Figuren zügig Leben einzuhauchen und an sich recht seichten Alltags-Dialogen Wert zu verleihen. Augenzwinkernd, aber stets wahrhaftig. Und auch ich würde explizit Hoffman und Sandler loben. Vom Typus her nicht unbedingt mein Film, aber dennoch sehenswert.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()

      Ich habe den Film gestern auch geschaut, und positioniere mich einach mal zwischen euch :D

      Gelungener Film über die Hochs und Tiefs, aber vor allem auch die Absurditäten innehralb des Familiendaseins. Insbesondere Hoffman und Sandler können in ihren Rollen überzeugen, Stiller bleibt leider etwas blass.

      Die episodenhafte Geschichte kann mit kleinen Details punkten, weiß aber leider auch nicht so sehr zu fesseln, wie ich es nach dem Trailer gehofft hatte. The Meyerowitz Stories macht aber dennoch Spaß und zaubert einem des öfteren ein Lächeln ins Gesicht. Sympathischer Film rund um einen sympathischen Cast - auch wenn meiner Meinung nach etwas Potential liegen gelassen wurde. Empfehlenswert ist er aber allemal.


      7/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:
      Zwar manchmal ein bisschen unausgewogen, was die Erzählweise und das Pacing innerhalb der Geschichten angeht, aber insgesamt gesehen hat mir diese sehr dialoglastige Tragikomödie auch sehr gut gefallen und hat mich über weite Teile gut unterhalten können. Die amüsanten Momente im Wechsel mit den emotionalen Momenten haben gut funktioniert, weil beide nicht dick aufgetragen waren sondern sich ziemlich natürlich die Klinke in die Hand gegeben haben. Auch stark begünstigt durch ruhige Art des Film und vor allem durch das hervorragende Spiel aller Darsteller bis in die Nebenrollen wie Emma Thompson oder Candice Bergen.
      Aber es ist das Zusammenspiel der Hauptdarsteller, dass den Film über seine Schwächen hier und da immer hinweggeholfen hat. Dustin Hofmann als kauziger Vater als Mittelpunkt der Geschichte war klasse, und sehr schön zu sehen dass Adam Sandler sich von seinen bescheuerten Komödien -zumindest für einen Film, der nächste Quatsch steht bestimmt schon in der Pipeline- mal verabschieden konnte und hier eine mehr als solide, bisweilen sogar verdammt gute Leistung an den Tag gelegt hat, wie man es seit "Punch Drunk Love" nicht mehr von ihm gesehen hat. Ben Stiller fand ich, im Gegensatz zu euch, auch gut, weil er, wie Sandler, jegliche Übertriebenheit hat sein lassen. Und die gemeinsamen Szenen der beiden waren mindestens genauso gut wie die zwischen ihnen und Hofmann. Bisschen mehr hätte ich von Elizabeth Marvel sehen wollen, die zwar immer präsent war aber irgendwie nur so im Hintergrund mitlief.

      7/10