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The Mule (Clint Eastwood)

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    Es gibt 33 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Scholleck.

      Ich will jetzt niemandem eine vorgefertigte Meinung unterstellen, aber ich könnte mir vorstellen, dass ein Clint Eastwood aus eher linksliberalen Kreisen auch einfach deswegen schlechtere Kritiken bekommt, weil er Clint Eastwood ist.

      Ich habe längt nicht alle seine Filme gesehen, aber "Erbarmungslos", "Mystic River", "Million Dollar Baby" und "Gran Torino" finde ich allesamt super. Der Trailer zu "The Mule" war stimmig und ich werde mir da auf jeden Fall ein eigenes Bild machen wollen.
      Das Publikum scheint jedenfalls Gefallen am Film zu finden, denn ohne positive Mundpropaganda wäre die 100 Millionen Dollar Grenze nach einem 17 Millionen Start kaum erreichbar gewesen. Der Cinemascore beträgt zudem ein A- und ist somit sehr viel besser als der mittelmässige Kritikerschnitt.
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      Der Cinemascore gibt mir gar nichts mehr. "Justice League" und "Suicide Squad" haben jeweils eine B+ bekommen, während eine Perle wie "Hereditary​​​​​​​" mit einer D+ abgestraft wurde.

      Böse gesprochen ist das US-Publikum einfach nur strohdumm. Tut mir leid!

      Da Clint mein absoluter Hero ist habe ich gehofft er schafft noch mal ein herausragendes Werk (welches auch Preise bringt), gerade weil er sich endlich mal wieder selbst inszeniert. Vielleicht ist es wirklich an der Zeit den Hut zu nehmen und dann verlässt der größte Hollywood-Star aller Zeiten die Bühne. Für die einen ist es Marlon Brando, für die anderen John Wayne, für ganz andere Humphrey Bogart, für mich ist es CLINT EASTWOOD. :aargh:
      Pure Cagesploitation.


      Filmszene vergibt starke 8/10 Augen!

      Aber es ist einfach ein großes Vergnügen den Altmeister noch einmal in so einer schönen Rolle zu sehen, und somit wäre „The Mule“ dann auch tatsächlich der perfekte Abschluss für die Karriere des Schauspielers Clint Eastwood – Stand heute, denn wer weiß schon genau was vielleicht doch noch in ihm steckt.

      Quelle: filmszene.de/filme/the-mule

      Eigentlich müsste Clint noch einen raushauen, denn dann hat er seine 8 Filmdekade erreicht. Das können nicht viele behaupten.
      Pure Cagesploitation.


      Clint Eastwood wurde ja in einem aktuellen Interview gefragt, ob es stimmt, dass er sich nun definitiv zurückzieht. Und seine Antwort war: "Das hättet ihr wohl gern..."
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      Clint ist weit gekommen, wenn man bedenkt als er 1945 an der Piedmont Senior High School an einer Theateraufführung teilnehmen musste (als pädagogische Maßnahme, da Eltern und Lehrer ihn für zu introvertiert hielten), wusste er danach die Schauspielerei ist nichts für ihn und würde ihm nie das täglich Brot auf den Tisch bringen können. Im gleichen Jahr revoltierte er übrigens an dieser Schule und flog raus. Ein wenig den Eastwood-Fan raushängen lassen. :uglylol:
      Pure Cagesploitation.


      Clint ist einfach Bombe so einen charismatischen mürrischen Knochen wird es nie wieder geben. Jetzt sind ja verhältnis mäßig nur noch Geschlechts neutrale Lappen in Hollywood unterwegs. Noch eine kleine Story nebenbei einer meiner Freunde hat einen Alzheimer kranken Opa der wirklich niemanden mehr aus der Familie erkennt bis auf Clint Eastwood wenn er ihn im Fernsehen sieht weiß er erstaunlicherweise genau wer es ist.
      Ich habe ihn gestern gesehen und fand ihn solide. Man ist schnell in der Handlung drin und dann flutscht er im Grunde recht geschmeidig runter. Abzüge gibt es deswegen, weil ich ihn nicht ausgesprochen spannend fand und weil ich Eastwood als grantelnden alten Herren schon in besseren Filmen gesehen habe ("Million Dollar Baby", "Gran Torino"). Ein paar Szenen fand ich etwas befremdlich oder ungeschickt inszeniert (Stichwörter: Schwarze Familie und scharfe Bikini-Mädels) und die Botschaft des Films (die Familie ist das Wichtigste) wurde doch eher flach rübergebracht. Aber für einen ordentlichen Film zwischendurch ist das schon okay und Eastwood kann ich zumindest immer ansehen.

      7/10
      Grundsolider Film, der gut von der Hand geht, ohne groß irgendwo anzuecken oder sonst großartig aufzufallen. Eastwood spielt gewohnt souverän, die Geschichte ist eher Nebensache und auch recht plump teilweise. Man hätte mehr daraus machen können, so ist es eine gemütliche Drogenfahrt durch die Gegend, die sich oftmals wiederholt und keinerlei Überraschungen bietet. Sämtliche Figuren bleiben blaß und uninteressant.

      Im Großen und Ganzen ist es eine simple Clint Eastwood-Show, und das funktioniert auch irgendwie und macht Spaß zu verfolgen, mit der ein oder anderen guten Szene. Kein Film für die Ewigkeit, aber gewiss auch keine verschwendete Zeit.


      6/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2:
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      "The Mule" ist okay, Durchschnitt in allen Belangen. Einzig Eastwood selbst als Hauptdarsteller verleiht dem Film irgendeine Art von... Alleinstellungsmerkmal? Ansonsten bleibt da aber einfach nichts hängen. Kann man im Gegensatz zu Filmen wie "The 15:17 to Paris" zwar zumindest gucken, aber den Mann, der Werke wie "Mystic River" etc. inszenierte, kann ich hier einfach nicht mehr erkennen.

      Ich weiß nicht, was mit Eastwood nach "Gran Torino" passiert ist, aber irgendwie kommt da nichts Interessantes mehr bei rum. Entweder reizen mich die Filme thematisch nicht, sind (fragwürdig) politisch, patriotisch ohne Ende, langweilig oder alles zusammen.

      5,5/10

      "Richard Jewell" sieht nochmal relativ vielversprechend aus. Habe die Hoffnung nicht aufgeben, dass Eastwood es doch noch hinbekommt.