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The Marvelous Mrs. Maisel (Amazon)

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    Es gibt 9 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von GrafSpee.

      The Marvelous Mrs. Maisel (Amazon)

      The Marvelous Mrs. Maisel

      Produktionsland: USA
      Jahr: 2017
      Genre: Drama
      Sender: Amazon Prime




      Inhaltsangabe:

      New York, 1958, Midge Maisel führt ein perfektes Leben mit Ehemann und Kindern in ihrem schicken Apartment an der Upper West Side. Doch als sie nach einer überraschenden Wendung entscheidet statt Hausfrau Stand-Up-Komikerin zu werden, erscheint das allen außer ihr wie eine verrückte Idee. The Marvelous Mrs. Maisel wurde von Amy Sherman-Palladino (Gilmore Girls) geschrieben, die auch Regie führte. (amazon.de)






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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Hab´ die Show völlig unwissend angeworfen und wurde letztendlich positiv überrascht. Brosnahan spielt eine Upper West Side-Hausfrau, die sich durch ihr Bestreben, eine Stand-Up-Künstelrin werden zu wollen, emanzipiert. Feminismus und Emanzipation sind aktuell im Film- wie Serienbusiness recht präsent - was natürlich okay ist - doch The Marvelous Mrs. Maisel ist da einer der Vertreter, die mir persönlich sehr sympathisch erscheinen. Zwar ist Stand-Up das zentrale Thema und doch haben wir es hier mit einem Drama zu tun. Zwar ein recht seichtes, leichtfüßiges und Feel-Good-mäßiges, aber dennoch Drama. Die Dialoge sind schnell und ausgefeilt, Wortwitz an allen Ecken und Enden - angetrieben von einer soliden Story und einem schicken 50er-Look.

      Brosnahan spielt das sehr geil runter und auch die Nebenfiguren sind angenehm geschrieben. Speziell ihre kauzige Managerin sowie die spießigen, aber sympathischen Eltern. Insbesondere Tony Shalhoub spielt köstlich! Sicher, die Serie ist kein Meilenstein. Recht süßlich inszeniert alles - ein Leichtgewicht. Im Mittelteil verliert die Serie zudem etwas an Drive und leider blieb das Finale hinter den Erwartungen. Zwar saßen die Schlüsselmomente durchaus, doch man hatte mit einer gewissen Langatmigkeit und falsch gesetzten Schwerpunkten zu kämpfen. Nichtsdestotrotz: Ein unkompliziertes und smartes Drama, das mit seinen acht Folgen recht kurzweilig daherkommt. Freut mich, dass die Show verlängert wurde.






      Habe die Serie auch neulich erst entdeckt und auch für gut befunden, kann im Grunde genommen alles unterschreiben, was @Bavarian bereits so klasse geschrieben hat. Vor allem war die Dialoge angeht, die wirklich sehr spritzig und amüsant waren. Mein Highlight, neben der Marvelous Mrs Brosnahan, war Tony Shalhoub. Mir war gar nicht mehr bewusst, wie witzig der ist, in jeder Szene mit ihm gabs immer mindestens was zum Schmunzeln :D
      Ansonsten noch positiv hervorzuheben ist der klasse 50er Jahre Soundtrack.

      7/10 von mir.
      Erster Teaser zu Staffel 2



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      5. Juni 2020


      Trailer zu Staffel 2



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      5. Juni 2020


      Habe nun auch Staffel 1 eingesehen und bin doch positiv überrascht. Rachel Brosnahan als Mrs. Maisel ist wirklich zuckersüß und herzallerliebst. Sie passt perfekt in diese Rolle, kann diese Mischung aus Süß, Selbstbewusst, Witzig und Charmant perfekt rüberbringen, dazu ihr ansteckendes Grinsen und ihre tolle Performance in der Rolle allgemein, als auch insbesondere während der Dialoge, welche wirklich klasse geschrieben sind und nur so vor Charme sprühen und immer auf den Punkt sind, mit einigen klasse Spitzen und smarter Wortgewandheit. Die Stand-Up-Szenen sind ebenfalls gelungen, würde ich mir auch glatt so ansehen.

      Inhaltlich hat die Serie einiges zu bieten, das meiste funktioniert überaus gut, vor allem die Haupthandlung rund um die Emanzipation der Marvelous Mrs. Maisel, sowie ihre angehende Karriere und alltäglichen Probleme, mit denen sie zurechtkommen muss. Weniger gut hat mir allerdings so ziemlich alles mit ihrem doch sehr nervigen (Ex-)Ehemann gefallen. Finde auch, dass Michael Zegen so gar nicht in die Rolle passt. Dafür sind aber alle anderen super gecastet, angefangen natürlich bei der absolut bezaubernden Rachel Brosnahan, über Marin Hinkle und Alex Borstein, bis hin zum fantastischen Tony Shalhoub, der in jeder einzelnen Szene einfach mal sowas von rockt und wohl mit die witzigste und gelungenste Performance seiner Karriere hinlegt. Generell ist das Schauspielensemble überaus gelungen und fügt sich grundsätzlich sehr gut in den charmanten 50s Stil ein.

      Freue mich definitiv auf Staffel 2, auch wenn ich diese nun nicht direkt angehen werde. Etwas Pause zwischen den Staffeln kommt dem Sehgenuss bei dieser Serie sicherlich zu Gute, und Staffel 1 war nun wirklich ein Genuss, der puren Spaß gebracht hat. Solche Serien, die grundlegend einfach nu charmant sind und mit liebevollen Charakteren und Dialogen aufwarten können, gibt es ja leider viel zu selten.
      Naja Staffel 2 ist ja momentan eh nur in OV vorhanden von daher musst du warten außer du bevorzugst auch OV. Staffel 2 fügt sich nahtlos an Staffel 1 an und ich bin weiterhin begeistert. Besonders der Charakter Abe gefällt mir mehr und mehr, speziell ab Folge 3/4, einfach köstlich. Bin momentan bei Episode 7 und kann es nicht erwarten die Serie fertig zu schauen.

      Was mir allgemein bei Amazon und Netflix im Gegensatz zu HBO oder Showtime auffällt ist das Fehlen von Nacktheit, es muss ja nicht immer gleich wie Game of Thrones oder Californiacation sein, aber nachdem Pilot von Staffel eins hätte ich nichts dagegen gehabt mehr von der süßen Rachel Brosnahan zusehen. :love: ​​​​​​​
      Habe mir nun über den Lauf von mehreren Wochen auch mal die zweite Staffel angesehen und ich muss leider sagen, dass sie mir bei weitem nicht so gut gefallen hat, wie noch die erste. Brosnahan als Mrs. Maisel ist nach wie vor extrem süß und ich schaue ihr auch weiterhin sehr gerne zu, ebenso Abe, der wirklich klasse ist und vor allem in den Urlaubsfolgen viele klasse Szenen hatte. Auch hat mir der Besuch in Paris sehr gut gefallen, so wie wieder die meisten Stand-Up-Szenen und Backstageszenen mit Susie.

      Aber das war es dann auch schon, das ich an Positivem berichten kann. Insgesamt kam mir die Staffel zu langatmig daher, vor allem zur Staffelmitte hin wusste man offenbar nicht so ganz wo man hin möchte und wie man dorthin kommt. Es passierte in diesem Zeitraum gefühlt überhaupt nichts und die Staffel trat komplett auf der Stelle. Auch dass so Figuren wie Joel und seine Familie immer noch mitgeschliffen werden ist für mich unverständlich, da sie einfach extrem langweilig sind und nichts zur Serie beizutragen haben. Diesen (sogennanten) Handlungsstrang darf man in der dritten Staffel gerne rausschneiden, zumal ich Michael Zegen auch nicht gerade für einen guten Schauspieler halte. Ebenso wie Midges Liebesleben, das ja gerne in die Serie integriert werden darf, aber dann kann man das doch bitte irgendwie ansprechend gestalten.

      Stafffel 3 scheint mit dem Ende aber nun zumindest mal einen guten Ausgangspunkt zu haben, der etwas Abwechslung zu versprechen scheint. Ich werde wieder einschalten, da die Serie im Großen und Ganzen mir gefällt und auch hoffe, dass die dritte mich wieder so überzeugen kann wie noch die Debütstaffel. Notfalls könnte man auch wieder auf acht Episoden kürzen, wenn man zehn nicht anständig gefüllt bekommt.
      Fand die zweite Staffel leider auch ziemlich durchschnittlich, musste in der mitte auch erst einmal eine längere Pause einlegen um wieder die Motivation zu finden weiter zu gucken. Fragte mich teilweise auch wo man mit den Figuren hin will, der Handlungsstrang mit Joel drehte sich im Kreis ohne das sich etwas nennenswerter entwickelte zum ende hatte man zumindest ein wenig das Gefühl das die Autoren das auch gemerkt haben, und zumindest diesen Part irgendwie zuende bringen wollten. Wenn ich nach den Informationen von imdb.com gehe wird er wohl in der dritten Staffel auch nicht mehr auftauchen.

      Auch diese Romanze mit Benjamin passte irgendwie gar nicht, so das sich Zachary Levi etwas deplatziert anfühlte, der einzige der so durchgängig eine Entwicklung durchgemacht hat war Abe mit seiner späteren Sinnkrise.