Maniac (Emma Stone, Jonah Hill)

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    Es gibt 42 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von The_Ghost.

      Neuer Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      1. November 2019

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      Die ersten zwei Folgen gestern Konsumiert und ich kann bis dahin sagen ''die Music Untermalung ist schon mal erste Sahne''
      Die Story ist so auf gebaut das sie Komplex wirkt es aber im Prinzip gar nicht ist ,das macht die Serie in ersten zwei folgen richtig gut
      da man immer aufmerksam ist und so zusagen auch sein muss.
      Maniac lässt sich Zeit bis die ersten Probanden ihr Reise in die Psyche starten dürfen.

      Bis dahin habe ich genau das gesehen und bekommen was der Trailer quasi verspricht.
      Eine Serie die zum vertiefen und abtauchen Einlädt ,
      damit ist Natürlich auch das ganze Setting gemeint ,der Lock erinnert an gute alte SyFy Filme ,
      ich dachte oft an Brasil ,Clockwork Orange ,Kung Fury ,2001 und ein paar andere Referenzen.
      Es ist so als wenn mann einen Film aus den 60er ,70er oder 80er schaut der aber aus heutiger Sicht eine andere Zukunft Version zeig als letztendlich eingetroffen ist ,ich finde das ne richtig gute Idee

      Heute Abend geht's weiter.....ich freu mich




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Payback schrieb:

      Die ersten zwei Folgen gestern Konsumiert und ich kann bis dahin sagen ''die Music Untermalung ist schon mal erste Sahne''
      Die Story ist so auf gebaut das sie Komplex wirkt es aber im Prinzip gar nicht ist ,das macht die Serie in ersten zwei folgen richtig gut
      da man immer aufmerksam ist und so zusagen auch sein muss.
      Maniac lässt sich Zeit bis die ersten Probanden ihr Reise in die Psyche starten dürfen.

      Bis dahin habe ich genau das gesehen und bekommen was der Trailer quasi verspricht.
      Eine Serie die zum vertiefen und abtauchen Einlädt ,
      damit ist Natürlich auch das ganze Setting gemeint ,der Lock erinnert an gute alte SyFy Filme ,
      ich dachte oft an Brasil ,Clockwork Orange ,Kung Fury ,2001 und ein paar andere Referenzen.
      Es ist so als wenn mann einen Film aus den 60er ,70er oder 80er schaut der aber aus heutiger Sicht eine andere Zukunft Version zeig als letztendlich eingetroffen ist ,ich finde das ne richtig gute Idee

      Heute Abend geht's weiter.....ich freu mich


      Hehe, ich habe gestern auch die ersten zwei Folgen gesehen und kann eigentlich komplett unterschreiben was du sagst :D
      Unterstreichen möchte ich auch nochmal den Kontrast zwischen "moderner" Umgebung (obwohl man nicht weiß, in welchem Jahr das Ganze spielt) und den fiesen 80er Jahre Monitoren und "schlechter" Bildqualität. Erhöht definitiv den Bizarr-Faktor.

      Und nicht zuletzt möchte ich hier nochmal Emma Stone und vor allem Jonah Hill loben, die wirklich gut abliefern in meinen Augen. Vor allem letzterer, der ja eher für leichtere Kost bekannt ist bisher.
      Every life comes with a death sentence.
      Folge 3- und 4 gesehen ....Daumen hoch.. ..die Reise geht weiter und es geht langsam schritt für schritt Tiefer!
      Mache mir langsam meine Gedanken darüber wo wohl die Reise hin geht und was die Serie zu Schluss zu sagen hat
      ...bin immer mehr gespannt was da kommt!

      Ein Hoch auf "Fucklantis"....würde da auch mal hin gehen :-)...keine Angst kein Spoiler




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Habe nun die Miniserie hinter mir und kann sagen, dass sie mir im Großen und Ganzen gefallen hat. Hier und da gab es den oder anderen Hänger, manches war auch nicht bis zum Ende durchgezogen worden, aber insgesamt eine interessante Miniserie über die menschliche Psyche, einer seltsamen Freundschaft und vieler Skurilitäten. Maniac lebt vor allem von seiner abgedrehten Handlung, den irrwitzigen Geschehnissen innerhalb derer und nicht zuletzt von ihren beiden großartigen Darstellern. Emma Stone wie immer top, aber Jonah Hill hat mich einmal mehr positiv überrascht. Dieses monotone Gehabe hat er hier wirklich perfektioniert, dazu dann im krassen Gegensatz sämtliche "Traum-Sequenzen" mit ihm. Mein Lieblingsszenario ist tatsächlich das, in dem er einen isländischen Spion zum besten gibt.

      Maniac ist leider nicht so tiefgründig, wie es hätte sein können. Meistens kratzt es nur ziemlich an der Oberfläche dessen, was theoretisch bei dieser interessanten Ausgangslage möglich gewesen wäre. Fukunaga macht jedoch wieder einen wunderbaren Job und inszeniert gekonnt jede einzelne Folge.

      Maniac ist zwar definitiv eine der besseren Netflix-Serien der letzten Zeit und zweifelsfrei gelungen, konnte dem Hype, der im Vorfeld entfacht wurde, leider jedoch nicht standhalten. Außerdem wieder das typische Netflix-Problem: Es sind zu viele Folgen.
      Ich muss zu geben ab Folge 5 bis Folge 7 bin ich relativ oft gelangweilt gewesen.
      Aber ich warte gerne das Ende ab um urteilen zu können ob das eine oder andere für mich so Sinne gemacht hat oder nicht .
      Trozdem kann ich schon sagen ....Schade schade ,bis Folge 4 war ich noch total angetan von der Serie doch nun 3 Folgen später sieht die Welt anders aus.




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Bin ebenfalls vorhin mit Maniac fertig geworden und bin ziemlich enttäuscht. Wenn die Show nicht so kurz wäre, hätte ich sie wohl abgebrochen. Viel Style over Substance. Für unkonventionelle und ambitionierte Serien habe ich ja durchaus viel übrig, doch die Zutaten von Maniac wollten mir nicht so wirklich schmecken. Man hüllt sich in eine pseudo-experimentelle Fassade, die lediglich in den letzten beiden Folgen durchgehend zu etwas mit Substanz und Bedeutung heranreifte. Zuvor über weite Strecken eher halbgar, zu offensichtlich und irgendwie beliebig. Gute Szenen gab´s immer mal wieder - klar - doch wirklich gute, konstante Phasen waren eher rar. Erzählfluss und Bildsprache über weite Strecken pures Mittelmaß.

      Ein bisschen wie eine lange Black-Mirror-Folge, die es jedoch nicht konstant schaffte - trotz viel mehr Möglichkeiten - die Figuren und deren Emotionen auf einen Nenner mit dem gegebenen Alternativszenario zu bringen. Die hier eher grob angeschnittenen Themen wie Identitätsfindung, Traumaverarbeitung, Umgang mit psychischen Erkrankungen oder Aspekte KI-philosophischer Natur sind zwar nie falsch, wurden aber jüngst von anderen Serien bedeutsam besser behandelt. Stone´s Schauspiel war wohl mein Lichtblick und auch Hill performte solide. Die Dynamik zwischen den beiden stimme jedenfalls. Die Nebenfiguren dagegen wurden nie wirklich gut definiert, trotz Bemühungen. Ein bisschen froh bin ich schon, dass ich doch drangeblieben bin, da ich Folge 9 und 10 relativ gut fand, aber ich war zwischenzeitlich hart genervt.

      Aus meiner Perspektive insgesamt nur Durchschnitt. Gut gemeint. :|
      bin auch durch

      also ich fand sie überwältigend. eine tolle reise durch eine fantastische welt ... irgendwo zwischen realität und tausend anderen sachen.

      jeder der mit kunstkram was anfangen kann - schaut auf jeden fall mal rein.

      vielleicht n tick zu unübersichtlich ... aber dafür mit jeder menge schauwerten.

      top.

      Ich kann mit Kunstkram eigentlich gar nichts anfangen, aber die Serie fand ich ziemlich großartig :D

      Einen sehr großen Anteil daran hatten schlicht und ergreifend die Darsteller. Allen voran natürlich Emma und Jonah. Emma mochte ich schon immer, Jonah dagegen fällt mir jetzt erstmalig positiv auf, auch wenn ich nie etwas gegen ihn hatte. Diese permanente Ruhe und Traurigkeit die er ausgestrahlt hat ging mir zu keiner Zeit auf die Nerven. Und dann seine ganzen Rollen in der Serie, allen voran natürlich der isländische Spion, hammermäßig gut. Aber auch Justin Theroux war großartig. Es hat einfach Spaß gemacht, allen zuzugucken.

      Weiterhin wurde viel Wert gelegt auf Details. Man bekommt eine Mischung aus moderner Umgebung und 80er-Jahre Overkill (Röhren-TVs, Neonfarben, Plastikklamotten, überquellende Aschenbecher), gepaart mit lächerlich großen Pillen, zimmergroßen blinkenden Computern, übergroßen Kopfhörern (nicht zu vergessen Sucktube :D ), geboten.

      Dann kamen die schon erwähnten 2 bis 3 Folgen, die doch etwas zäh waren. Ich hätte mir tatsächlich auch gewünscht, das Ganze abzukürzen und in eine Folge zu packen. Die erste Traumsequenz mit dem Lemur hat mir noch sehr gut gefallen, zumal wieder Emma und Jonah wirklich gut harmoniert haben. Die Folgen danach... hier wäre weniger mehr gewesen.

      Aber zum Schluss hat die Serie für mich nochmal die Kurve gekriegt, mit einer wirklich schönen Abschlussfolge.
      Spoiler anzeigen
      Das happy ending ist für mich das einzig mögliche Ende. Es hat mich richtig glücklich gemacht, als Owen mit Annie aus der Psychoklinik abgehauen ist.


      Insgesamt kann bei mir von Enttäuschung keine Rede sein, trotz der schwächelnden Mitte hat mich die Serie wirklich überzeugt und wird auch lange im Gedächtnis bleiben.

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2: :stern2:
      Every life comes with a death sentence.
      Bin gespannt wie es weiter geht ,habe ja Folge 8-10 noch vor mir.
      ​​​​​​​
      Die Lemur folge war noch richtig interessant und dann gingst irgenwie nicht weiter ,aber ja ich möchte erst zum Schluss Final urteilen




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Ich habe mir gestern die ersten beiden Folgen reingeschraubt.
      Die erste Folge hat mich noch nicht so wirklich überzeugt, musste man erstmal ein bisschen reinkommen und hatte danach auch eigentlich nicht das verlangen direkt weiter zu schauen.

      Die zweite Folge fand ich dann schon packender und wenn es nicht schon spät gewesen wäre, hätte ich mit Sicherheit auch noch die 3. hinterher geschoben.

      Bin auf jedenfall gespannt wie es nun weiter geht :)