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Joker (Joaquin Phoenix)

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    Es gibt 745 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von carmine.

      Ich glaube, Chastain ist im falschen Film...ich meine...anderer Clown... ;)

      KBBSNT schrieb:

      Joker wird höchstwahrscheinlich bis zum Ende der kommenden Woche dir 1mrd Dollar weltweit knacken.

      nach einem wieder erfolgreichen Wochenende steht der film nach ersten Erkenntnissen nun bei über 930 mio Dollar

      zudem hat der Film in Amerika nun die 300 mio Grenze durchbrochen


      Und die grösste Schande an diesen Erfolg ist das ich den Film immer noch nicht gesehen habe ,leider dauert das auch noch an frühsten ab 11.11.




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Belphegor schrieb:

      TheKillingJoke schrieb:

      Und wie ich das nun finden soll, weiß ich auch nicht.


      Ist auch mein Gedankengang weil ich Angst habe, dass die Verantwortlichen die falschen Schlüsse daraus ziehen (Sequel, Bats-Universe, DCCU 2.0)


      Die 7 Halloween Fortsetzungen (Rob Zombie mal ausgenommen) hast du mit Sicherheit mit Wohlwollen auch akzeptiert. ;)
      Lieber habe ich doch ein Sequel als ständige Reboots und nicht alle Fortsetzungen sind schlecht.

      Die Begründung, der Mythos des Films wäre dann zerstört...nunja da scheiden sich die Geister.
      Spoiler anzeigen
      Als Fan möchte ich den richtigen Joker sehen und keine 0815 Kopie, die sich alles aus Hirngespinsten zusammenreimt, was habe ich davon? Es soll doch eine Charakterstudie sein und nicht: 'Joker's Gene'. Ich hoffe dass Todd Philipps das nicht gänzlich so interpretiert hat.
      Okay es gibt so viele Sau dumme Ideen und Entscheidungen hinsichtlich sequels das ich diesem Film diese Schmach ersparen will. Dem Zuschauer wurde zudem eine Geschichte erzählt, die zu Ende erzählt ist und ein Schlusspunkt gesetzt wurde. Aber wahrscheinlich gibts du T6 auch mehr als 4 Punkte und lechzt nach mehr stuff aus diesem Universe? Ne ne die sollen Joker jetzt schön in Ruhe altern lassen und seine wohlverdiente Rente genießen. Der Film hat das Zeug Kult zu werden und in einem Zug mit Clockwork Orange, Taxi Driver oder Fight Club genannt zu werden. Und wer will zu diesen Klassikern Fortsetzungen? Eben! Niemand!
      UHD/BD/DVD-Counter: 1.899

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      Blade Runner 1 ist auch Kult, ohne die gleichwertige Fortsetzung.
      Indy 1 ist auch Kult, trotz der Kristallschädel.
      König der Löwen 1 ist auch Kult, obwohl es zwei mittelmässige Fortsetzungen gab.

      Ich weiss gar nicht, was das Problem ist...

      und nein T6 hab ich nicht gesehen, deswegen masse ich mir kein Urteil ab.
      Hier mal ein neues Thema für eine Allgemeine Diskussion.
      Seit dem großen Erfolg von Joker (2019) haben wir einen sehr ungewöhnlichen Trend was diesen Charakter aus dem DC Verlag angeht.
      Es sind jetzt 3 Filme mit Joker gedreht worden, und alle sind die erfolgreichsten ihrer Zeit (ich gehe stark davon aus, dass Joker (2019) Aquaman übertrifft). Ich zähle die Comicfilme und J. Leto nicht mit.

      Hier die Filme mit den Joker Hauptfiguren

      Batman 1989 - Jack Nicholson $411,556,825
      The Dark Knight 2008 - Heath Ledger $1,004,934,033
      Joker 2019 - Joaquin Phoenix $936,887,108 (Stand 03.11.19)

      Was ich sehe ist, dass ein Batman ohne seinen Gegenpart halb so viel Wert ist. Ohne Joker gibt es nicht den erhoften Erfolg. Der Joker ist schon was anderes als die anderen Antragonisten.
      Was denkt das gemeine MI Volk?

      Ich denke um Batman einzuführen MUSST du den Joker bringen. Er ist halt der Über-Supervillian im DC Universe. Das war 1966 und 1989 so und das wurde 2005 schmerzlich vermisst, weswegen der Hype 2008 umso größer war (ja ja plus Ledgers Tod und die Sensationslust da drum herum) und das wurde mit Batman vs. Superman und Justice League komplett verpasst. Keine Batman Einführung, kein Joker. Anders herum wurde der Joker in SS total verhunzt und dann auch noch verheizt. Sollten die jemals nochmal einen neuen Batmanfilm machen, sollten sie tunlichst Joker als ersten Gegner nehmen. So wie 1989. Alles andere wird nicht funktionieren. Und weil wir grad eine Joker-Übersättigung haben (3 Stück in 2 Filmen, einer Serie), sollten die mit einem neuen Batman Film mal bis in die 2030er rein warten.

      Ansonsten bin ich gespannt ob Joker TDK noch knacken wird.
      Hier mal ein neues Thema für eine Allgemeine Diskussion.
      Seit dem großen Erfolg von Joker (2019) haben wir einen sehr ungewöhnlichen Trend was diesen Charakter aus dem DC Verlag angeht.
      Es sind jetzt 3 Filme mit Joker gedreht worden, und alle sind die erfolgreichsten ihrer Zeit (ich gehe stark davon aus, dass Joker (2019) Aquaman übertrifft). Ich zähle die Comicfilme und J. Leto nicht mit.

      Hier die Filme mit den Joker Hauptfiguren

      Batman 1989 - Jack Nicholson $411,556,825
      The Dark Knight 2008 - Heath Ledger $1,004,934,033
      Joker 2019 - Joaquin Phoenix $936,887,108 (Stand 03.11.19)

      Was ich sehe ist, dass ein Batman ohne seinen Gegenpart halb so viel Wert ist. Ohne Joker gibt es nicht den erhoften Erfolg. Der Joker ist schon was anderes als die anderen Antragonisten.
      Was denkt das gemeine MI Volk?
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      Beitrag von „Belphegor“ ()

      Dieser Beitrag wurde von „Gambit“ aus folgendem Grund gelöscht: Auf Wunsch ().
      Der Film hat so ein Einspiel, weil Phoenix einfach eine außergewöhnliche Performence abgeliefert hat....Genauso wie Nicholson und Ledger (den ich persönlich immer noch am besten finde)...Suicide Squad ist auch nur ein Erfolg geworden, weil die Leute neugierig auf den neuen Joker waren...Nicht mehr nicht weniger...Leider hat das nicht funktioniert, wobei man da wohl nicht nur Leto für haten kann...

      Sollte der neue Joker nicht mit Batman verbunden werden, dann würde ich es als fatalen Fehler ansehen, wenn Matt Reeves in seinem ersten Teil schon wieder einen neuen Joker bringt...Spätestens im 3. Teil...Aber ich wünsche mir, dass Phoneix Joker einen Batman bekommt, der unabhängig von Matt Reeves Batman stehen kann...


      Vor einer Woche gesehen, musste ich erstmal ein wenig sacken lassen. Ja, Joker war nicht schlimm, aber er war gewagt. Das spritzende Blut war dezent eingesetzt, was ich gut fand, es war nicht Mittel zum Zweck - man hat bei einer bestimmten Szene nicht noch extra draufgehalten, das musste auch nicht sein.

      Ja, es gab wenig Handlung, wobei als Handlung hier einfach die Entwicklung gelten kann. Ich erinnere mich, dass es bei Hamlet von Shakespeare auch den Ansatz gibt, dass inaction als action gesehen werden kann. Es ist hier ähnlich, nur dass man hier nicht das Zögern in den Vordergrund stellt, sondern die Entwicklung.

      Und ich spoilere sicherlich nicht, wenn ich schreibe, dass Arthur es ja nicht anders versucht hätte. Und da liegt auch der Knackpunkt des Films, der kontrovers diskutiert werden kann: Erreichst du dein Ziel nicht auf die gute Art, versuche es mal anders. Und Arthur ist hier ja erfolgreich, wobei
      Spoiler anzeigen
      es schon erschreckend ist, dass man Katharsis erfährt, als Arthur oben auf dem Auto steht und endlich seine Anerkennung bekommt. Als reflektierter Mensch geht das, man wundert sich vielleicht über sich selbst und erschrickt sich, manch einer aber rafft es nicht.


      Ich sage nicht, dass der Film uns den zweiten Weg als Lösung präsentieren möchte. Er bewegt sich zu sehr auf einem schmalen Grat dazwischen, ist, was das angeht, höchst komplex. Nur wird es Menschen geben, die das nicht raffen. Wir haben hier eine Heldenreise des Antihelden. Ist dies erstrebenswert? Nein, aber es wird uns gezeigt, auch wenn Arthur nicht als Einzelfall präsentiert wird, sondern
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      haben wir es mit einer kranken Gesellschaft zu tun.


      Die gesellschaftliche Kritik war vorhanden und ich hätte mir am Ende gewünscht, wenn er die
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      gleiche Therapeutin dort sitzen gehabt hätte. Der Kreis hätte sich besser geschlossen, denn wie sagte sie: Kein Geld mehr da. Huch, ach, jetzt hast du einige Leute umgebracht, dann therapieren und helfen wir den gebeutelten Menschen doch gerne, wenn schon welche tot sind. Das wäre großartig gewesen. Ja, es war vorhanden, wäre meines Erachtens aber stärker durchgekommen, wenn es seine frühere Therapeutin gewesen wäre.


      Soviel zum Inhalt. Phoenix spielt großartig, besonders beeindruckend fand ich, wie Phoenix z.B.
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      in der Badszene vom Wutanfall zu seinem wahnsinnigen Lachen wechselte. Großartig. Oder der irre Blick beim Chef.


      Die anderen Darsteller waren solide, haben mich aber nicht umgehauen, was bei der Leistung von Phoenix aber vermutlich auch nicht möglich gewesen wäre. Ich habe aber schon beim Trailer gedacht, dass der Mann einen Oscar bekommt, und letztes Jahr lag ich auch anhand eines Trailers richtig ;-).

      Ich mochte die Ruhe von Joker, es gab einige sehr schöne Kamerafahrten und alles in allem ist Joker für mich bislang der wohl beste Film des Jahres, auch wenn er doch ein bisschen unter den Erwartungen zurück blieb. Hier und da gab es dann doch einige Längen, die nicht unbedingt so notwendig waren. Eventuell hätten diese aber besser wirken können, wenn ich keinen zugekoksten Hampelmann neben mir sitzen gehabt hätte.