Gesundes Leben

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    Es gibt 95 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von smoochy.

      Wuchter schrieb:

      Jedem das seine. Aber wenn ich sehe was hier teilweise für ne Wissenschaft gemacht wird aus Ernährung. Da hätte ich keinen Spaß mehr. Ich wandere viel und esse was mir gerade gefällt. Habe kein Übergewicht und auch sonst nix dass ich wüsste. Bewegung ist wichtig, dann kann man auch essen. Egal was. Meine Meinung. Und ich wandere nur und mache sonst keinen Sport.

      Meh, es geht doch bei der anhaltenden Diskussion nicht darum, euch Essgewohnheiten zu indoktrinieren. Jeder muss für sich selbst seinen Weg finden. Wenn aber solche Behauptungen aufgestellt werden wie weiter oben, dass Einfachzucker zB nicht in der Leber gespeichert werden, dann ist das schlichtweg falsch.

      Ich behaupte hier ja auch nicht 2+2=5. Und wenn, dürfte ich mich über Rückmeldungen wohl kaum wundern.

      EDIT (die 2000.ste):

      Für alle Interessierte: es gibt eine sehr sehenswerte Doku über die Auswirkungen des Zuckerkonsums anhand eines Selbstversuchs:
      ​​​​​​​


      Den findet ihr sogar vollständig auf Youtube...

      They made me do it
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      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „kruemel_1978“ ()

      Oder er hier... Er arbeitet auch nicht für irgendwen oder wird gesponsert :

      Every life comes with a death sentence.
      Meiner Ansicht nach muss man im Leben einen guten Zugang zu sich und ein gutes Gefühl zum eigenen Körper entwickeln. Das hat viel mit Gefühlswahrnehmung, Gefühlsverarbeitung und Gefühlssteuerung, Spannungsregulation etc pp. zu tun.
      Leider ist es so, das vielen Menschen durch unser schnellers Leben eben dies abhanden kommt. Der eigene Körper wird fremd, die Signale nicht mehr wahrgenommen.

      Daher wird nach einem einfachen Weg gesucht: Essen wird in die Kategorien "Gut" oder "Böse" eingeteilt. Weil es eben schnell geht. Dabei beobachte ich eine Art Panik- und Angstmache.

      Aber meiner Erfahrung nach ist das nicht der richtige Weg. Ich finde nichts, aber auch reingar nichts ist verboten. Sondern eher ungünstig.

      Wenn ich Sport mache, esse ich vorher Einfachzucker. Warum? Damit ich den sofort zur Verfügung habe und der Körper die Mehrfachketten nicht erst lange aufbrechen muss.
      Wenn ich satt sein will, dann esse ich etwas, was mir in erster Linie schmeckt! Und was lange satt macht sowie gesund ist.
      Wenn mir mein Körper signalisiert, dass ich Schokolade will, dann esse ich diese auch. aber eben keine ganze Tafel. Es sei denn ich gehe wandern ;)
      Hier bedarf es im Bildungskontext sachlicher Aufklärung ohne Panikmache und Kategorisierung. Während meiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist das u.a. eins der ersten Dinge die wir machen: Aufklären. Pommes sind keine Kartoffeln. Pommes sind aber in Maßen okay. Kartoffeln in Massen aber auch nicht.

      Aber oberstes Gebot ist für mich: Bewegen! Es nützt nichts, wenn ich das Essen dazu nutze, um mein schlechtes, inneres Gewissen ruhig zu stellen, was mir, durch u.a. äußere Faktoren bedingt, sagt, ich müsse gesund essen. Vielleicht muss man sich vorher mit sich und seinem Inneren beschäftigen um zu erfahren, um was es eigentlich geht. Wenn man das Essen kategorisiert und studiert und das Gefühl hat, es nun kontrollieren zu können, hat es eigentlich den Menschen bereits unter Kontrolle.

      Und das Argument, wenn ich alt und gebrechlich bin, dann geht das nicht mehr, deswegen muss ich früh genug schon anfangen mir den Zucker zu entziehen:
      wenn ich alt und gebrechlich bin, dann wird es sicherlich nichts schöneres geben, als noch leckeres, vielleicht ungesundes Zeug zu essen.

      Ein Mittelweg ist, wie ich finde, immer das gesündeste.

      EDIT:
      Eure Videos wirken auf mich sehr befremdlich und wirken auf mich nahezu religiös...

      DJK schrieb:


      EDIT:
      Eure Videos wirken auf mich sehr befremdlich und wirken auf mich nahezu religiös...

      Nun ja, das ist ja irgendwo dein Problem. Weder wird in den wissenschaftlichen Erläuterungen von Gott noch von Religion gesprochen. Das sind einfach Erkenntnisse, die über viele Jahre durch Studien aufgezeichnet wurden. Und es ist eben genau solchen Menschen zu verdanken, dass wir im Bereich Ernährung aufgeklärter sind denn je, uns nicht mehr einfach blind von der Nahrungsmittelindustrie auf der Nase herumtanzen lassen müssen, angepriesene 'light-Produkte' in uns hineinstopfen, die nachweislich erst die große Diabeteswelle ausgelöst haben. Vielleicht sollte man das ganze mal aus dieser Perspektive sehen und nicht fast schon abwertend reagieren.

      DJK schrieb:

      Ein Mittelweg ist, wie ich finde, immer das gesündeste.

      Im Grunde zeigt dir der Selbstversuch des Australiers nichts anderes. Seine Ernährung besteht und bestand auch vor dem Selbstversuch nicht aus Verzicht (Schokolade ist generell nicht so sein Ding). Es geht hier um frische Nahrungsmittel. Und ich glaube nicht, dass wir uns jetzt darüber unterhalten müssen, dass industriell verarbeitete Nahrung generell keinen Mehrwert für uns Menschen hat.

      They made me do it

      kruemel_1978 schrieb:

      DJK schrieb:


      EDIT:
      Eure Videos wirken auf mich sehr befremdlich und wirken auf mich nahezu religiös...

      Nun ja, das ist ja irgendwo dein Problem. Weder wird in den wissenschaftlichen Erläuterungen von Gott noch von Religion gesprochen. Das sind einfach Erkenntnisse, die über viele Jahre durch Studien aufgezeichnet wurden. Und es ist eben genau solchen Menschen zu verdanken, dass wir im Bereich Ernährung aufgeklärter sind denn je, uns nicht mehr einfach blind von der Nahrungsmittelindustrie auf der Nase herumtanzen lassen müssen, angepriesene 'light-Produkte' in uns hineinstopfen, die nachweislich erst die große Diabeteswelle ausgelöst haben. Vielleicht sollte man das ganze mal aus dieser Perspektive sehen und nicht fast schon abwertend reagieren.

      DJK schrieb:

      Ein Mittelweg ist, wie ich finde, immer das gesündeste.

      Im Grunde zeigt dir der Selbstversuch des Australiers nichts anderes. Seine Ernährung besteht und bestand auch vor dem Selbstversuch nicht aus Verzicht (Schokolade ist generell nicht so sein Ding). Es geht hier um frische Nahrungsmittel. Und ich glaube nicht, dass wir uns jetzt darüber unterhalten müssen, dass industriell verarbeitete Nahrung generell keinen Mehrwert für uns Menschen hat.


      Wie schön mein restlicher Beitrag umgangen wird :)

      Das von mir empfohlene Video ist ein 100% rein wissenschaftlicher Vortrag an einer Universität in californien über Zucker und Kohlenhydrate und ihre Wirkung im menschlichen Körper, von einem Arzt (Kinderarzt und Endokrinologe). Hat mit glauben auch rein gar nichts zu tun. Und bekehrt soll auch niemand werden, er zählt lediglich Fakten auf.
      Every life comes with a death sentence.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Kiddo“ ()

      Das Zucker ungesund ist, ist unstrittig. Bewußt vermeiden ist aber gar nicht so einfach wenn man in seinem Alltagstrott unterwegs ist. Ich bin ja schon wo ich kann auf stevia umgestiegen, obwohl es da auch unterschiedliche Meinungen gibt.
      Erfahrung ist eine sehr nützliche Sache. Bedauerlicherweise macht man sie immer erst, kurz nachdem man sie gebraucht hätte....
      Ich glaube nicht, dass es darum geht den Zucker komplett aus seinem Leben zu verbannen. Hut ab vor den Leuten, die das schaffen. Ich esse hin und wieder immer noch meinen selbstgebackenen Kuchen mit etwas Zucker.

      Aber gerade diese Zuckerdokus bekommen eine Bewusstseinsänderung für die Nahrung, die man so zu sich nimmt, sehr gut hin. Sie regen zum Selberkochen/ -backen an (wer das macht, fährt schon mal auf der sicheren Seite), verteufeln einen gelegentlichen Verzehr nicht, wohl aber die Riesenmengen, die wir in unserer Wohlstandsgesellschaft in uns hineinschütten. Man schaue sich nur die Generation um den Zweiten Weltkrieg an. Die haben sich, wenn Essen da war, von dem ernährt, was der Bauernhof oder der Bauer zur Verfügung gestellt hat. Und ich denke so einigen hier wird aufgefallen sein, dass die Menschen nicht selten steinalt geworden sind. Meine Oma (Bauernfrau) hat bis zum Tode nicht eine Pille geschluckt und hat jeden Morgen ihre beiden Kühe gemolken. Die heutige Generation aber ist kranker denn je. Und das ist messbar.

      Bei den Zuckeraustauschstoffen bin ich persönlich kritisch. Bei einigen weiß man, dass sie sich ungünstig auf den Insulinspiegel auswirken und Heißhungerattacken bewirken. Zu Stevia selbst gibt es keine Langzeitstudien, daher fahre ich einfach sehr gut ohne.

      Gezuckerte Getränke habe ich mir schon vor Jahren komplett abgewöhnt. Heute bekomme ich süssen Tee zB gar nicht mehr herunter.

      Und noch mal kurz zum Selberzubereiten. Selbst die Nutella lässt sich einfach selbst zubereiten. Die Zuckermenge lässt sich dabei locker halbieren und es schmeckt immer noch saulecker. Wir machen uns mittlerweile auch die Pommes selbst mit Olivenöl und im Backofen. Zu etwas grünem Gemüse ergibt das eine tolle Beilage.

      Man muss halt nur wollen und Interesse dafür entwickeln. Dann fängt man auch an in der Küche herumzuexperimentieren.

      They made me do it

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „kruemel_1978“ ()

      Dann will ich mich auch einmal dazu äußern.

      Ich bin mir bewusst, dass ich höchstwahrscheinlich weder 100 noch 90 werde ( die Frage stellt sich auch, ob man das überhaupt möchte bzw. dies erstrebenswert ist ). Wenn es dennoch klappen sollte, wäre das eine tolle Überraschung ( kommt halt darauf an, wie fit man dann noch ist ), aber erzwingen kann man nichts. Auch nicht mit einer gesunden Lebensweise. Da sind vielleicht +5 Jahre mehr drin, aber niemals +20. Das kann mir keiner erzählen.

      Ich habe in meinem ganzen bisherigen Leben nie geraucht ( klar, einmal eine Zigarette probiert, aber nichts besonderes daran gefunden ), habe weder Drogen genommen noch trinke ich übermäßig viel. In meiner Freizeit gehe ich regelmäßig zweimal, manchmal gar dreimal, unter der Woche joggen ( 6 - 10 Km ) und plane ab Januar/Februar nächsten Jahres wieder in einem Fitnesscenter einzutreten ( letzteres ist gerade finanziell etwas ungünstig, deswegen muss das noch warten ). Und das muss reichen. Ich kann und möchte nicht auf gewisse Dinge verzichten. Ab und zu eine Tafel Schokolade oder Pudding schmeckt einfach zu gut, als das ich es über mich bringen könnte das für immer aus dem Kühlschrank zu verbannen. Bis auf diese Sachen findet man bei mir aber wenig schädliches auf der Einkaufsliste. Mir fehlt jedoch einfach die Motivation und gelegentlich auch die Zeit zum Kochen und herumexperimentieren. Daraus resultiert leider ein erheblicher Mangel an Gemüse und Obst. Aber das ist dann halt so. Versuche das dann durch Säfte einigermaßen auszugleichen. Habe auch schon darüber nachgedacht mir evtl. solche ergänzenden Vitamintabletten aus der Apotheke zu kaufen - mal schauen. Kaffee und zuckerhaltige Getränke habe ich dagegen noch nie wirklich gemocht ( Energydrinks finde ich einfach nur ekelig/abartig und aufgrund des sehr hohen Zuckergehalts ist ja klar, dass die Getränke nicht gerade gesundheitsfördernd sind^^ ). Kaffee trinke ich auch nur wenn ich z.B. gerade in wichtigen Lernphasen bin. Hat sich gut bewährt. Aber auch hierbei wird auf Zucker ( und Milch ) verzichtet.

      Kaffee ist übrigens ein gutes Stichwort: Ich weiß nicht wie viele Studien es mittlerweile betreffend der Wirkung auf den menschlichen Körper gibt, aber alle erschienenen eint die Uneinigkeit. Mal galt er als schädlich, dann wurde das Gebräu wieder angepriesen, dann wieder verteufelt, wieder gelobt, erneut abgeschrieben usw. Solche wissenschaftlichen Studien und neu gewonnene Erkenntnisse kann ich deshalb inzwischen ehrlich gesagt nicht mehr ernst nehmen. Beim Zucker mag das zwar nicht ganz so extreme Ausmaße angenommen haben, da allgemein bekannt ist das zu viel Zucker schädlich ist, doch ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch dort unterschiedliche Meinungen gibt. Die Forschung ist sich wie gesagt ja oftmals noch nicht einmal selber einig ist, welchen Standpunkt sie gerade vertreten will. Das trägt nicht gerade zur Glaubwürdigkeit bei.

      Ich respektiere die Meinungen derer, die sich zu einer sehr gesunden und zuckerfreien oder fleischfreien Lebensweise entschieden haben, doch mir persönlich wäre es viel zu anstrengend und nervig beim Gang in den Supermarkt quasi jeden zweiten Artikel nach den Zuckerangaben zu untersuchen. Da kann man sich nämlich auch verrückt machen bei sowas und unnötigen Stress möchte ich eigentlich vermeiden. ;) Deswegen kann ich beide Argumentationsweisen in dem Thread hier gut nachvollziehen, aber für mich wäre so eine verzichtende Lebensweise eher nichts. Aber Respekt an die Willensstärke der Personen die sowas durchziehen. So lange sie mich nicht bekehren wollen, finde ich das ok. Letztendlich stimme ich aber mit den Aussagen überein, die in etwa meinen, dass das Leben zu kurz ist, um sich in ein selbst gewähltes Korsett zu zwängen, wodurch man freiwillig auf bestimmte Dinge verzichtet.

      Die Frage ist allerdings auch, wo muss man sich eigentlich über den Zuckergehalt informieren? Beim Obst- und Gemüsestand sicherlich nicht. Es geht hier um die industriell angefertigten Nahrungsmittel. Wenn einem die Fertigpizza schmeckt, dann sehe ich das tatsächlich auch als Stress an, sich jedes mal genau die Packung durchlesen zu müssen. Wenn man mit Fertignahrung eh nichts anfangen kann, bleibt auch dieser Stress aus.

      Supermärkte sind in den Industrienationen übrigens alle nach dem gleichen Schema aufgebaut. Wer sich mit hohen Eigenanteil, also durch Selberkochen, ernähren will, der geht im Supermakt nur einmal ganz außen herum. Dort findet er Obst, Gemüse, Gewürze, Milch- und Käseprodukte, Eier, Wasser, Fleisch. Hier braucht man sich um Zuckerangaben nicht zu kümmern. Wer aber all die Gänge dazwischen wählt, der muss sich tatsächlich ''durch'' lesen. Hier stehen die industriell verarbeiteten Lebensmittel. Und es ist tatsächlich überall so. Für die Nahrungsmittelindustrie funktioniert dieses Konzept am besten, denn die Menschen schlendern sehr gerne durch Gänge und nehmen sich hier und da was mit.

      They made me do it
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „kruemel_1978“ ()

      ich weiss nicht - immer wenn ich im sommer bei mama abhänge wird mir klar , das wir umgeben sind von kisten.

      und was tun diese kisten ? sie pumpen unsere hirne voll mit der schlimmsten scheisse.

      ich kann nur für mich sprechen - aber ich merke einfach an mir und meiner umgebung dass diese kisten nur negative effekte haben. soziale kontakte werden nicht mehr gepflegt - sondern dauernd ballern uns diese kisten zu.

      manche forscher meinen dass eine generation von kindern mit autistischen tendenzen heranwachsen. weil sie von früh bis spät in ihrer technologischen bubble leben. und was sieht man in dieser bubble ? fast nur gewalt. die leute denken heutzutage ernsthaft sie MÜSSEN unterhaltsam und witzig sein. keine kommt auf die idee , dass es absolut ok ist einfach ein ruhiger ausgeglichenere mensch zu sein. ich sitz hier immer am bach ... und wechsle ein paar worte mit den gärtnern - die haben sich den kisten verweigert und arbeiten ganzen tag im garten. das ist was ganz anderes - die strahlen so eine ruhe aus - nichts vermag ihr wässerchen zu trüben. so scheint es zumindest.

      aber ich bin SO süchtig nach den ganzen kisten - weil es meine triebe befriedigt - und meistens nur die niedersten.

      wir verlernen alte tugenden - und werden zu vollhonks. es ist nur noch wichtig - wie steh ich da? wie kann ich sauviel geld verdienen? wie kan ich möglichst viel spass haben? kaum einer geht noch raus und freut sich über seine mitmenschen und fühlt sich wohl unter ihnen.

      ich hab genug von den kisten - die uns nur belügen und zu angstvollen menschen erziehen.

      es fehlt noch das zündlein an der waage ... aber ich hau den mist kurz und kein xD

      ich finde zu einem gesunden leben gehört aus psychische hygiene - und aus deisen daddelkisten kommt nur müll.

      macht mal folgendes .... geht mal zu eurer dvd sammlung .... und kuckt: wo ist keine gewalt - kein mord - kein schadenfroher humor - keine krude sprache - keine drogen - oder kein sonstiger negativer mist dabei. ich hab vielleicht 10 solcher filme (von 700).
      mir ist klar dass das unterhaltsam ist. aber dann überleg ich - WAS macht das eigentlich mit mir? zum vergleich könnt ihr ja mal ein buch über ein naturvolk lesen - die leben - denken - sprechen - udn fühlen KOMPLETT anders. natürlich haben sie andere probleme - aber weit nicht so viele wie die kisten behaupten.
      ich frag mich das wirklich was macht das alles mit mir? fühlt ihr euch noch wohl unter menschen ? also wirklich wohl ? habt ihr freude an euren mitmenschen ... un achtet ihr ihre gefühle - und versucht ihnen gutes zu tun ? ODER ist das etwas was weicheier machen ? versteht ihr ? dieser mist kommt aus den kisten. ich will niemanden mehr auslachen - monty pythons waren wohl die lustigsten menschen der welt - un die haben hauptsächlich rumgeblödelt. ich will nicht mehr süchtig nach geld sein. und auch nciht abhöngig davon. aber hab ich ne wahl ? gut aber geselschaftliche probleme mein ich gar nicht - ich mein rein die werte die mich leben lassen wie ich lebe.

      und was tun? ich weiss genau was ich tun werde - ich dreh diese verdammten kisten nur noch eine stunde am tag auf. und dann such ich mir einflüsse die mir wirklich gut tun .- vielleicht erinner ich mich dann was ich wirklich sein will - und nicht was ich sein wollen soll. ich fang an mit liebe - ich lass die liebe in mein leben - vielleicht vertreibt sie ja die angst. und das ist weder schwach - noch weich - noch gutmenschentum - noch naiv - das ist einfach liebe - und liebe ist was gutes und heilsam.

      ich mein ich glaubs zwar nicht - aber stellt euch vor wir haben wirklich nur dieses leben...