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Ozark (Netflix, Jason Bateman)

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    Es gibt 8 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Gambit.

      Ozark (Netflix, Jason Bateman)

      Ozark

      Produktionsland: USA
      Jahr: 2017
      Genre: Thriller, Drama
      Sender: Netflix
      Deutsche Erstaustrahlung: 21.Juli 2017 (Netflix)



      Inhaltsangabe:
      Der selbstständige Finanzberater Marty Byrde sieht sich gezwungen, mit seiner Frau Wendy und den Kindern Charlotte und Jonah von Chicago in ein Sommer Resort in den Missouri Ozarks zu ziehen. Um sich und seine Familie vor der Rache eines Drogenbosses zu schützen, verspricht er diesem, 500 Millionen US-Dollar in fünf Jahren zu waschen. In Ozark angekommen, muss er bald erkennen, dass er nicht der einzige mit kriminellen Geschäften ist. Ozark entpuppt sich als kleine Welt des Drogenhandels und der Geldwäsche.







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      Die teilweise von mir wahrgenommen Aufschreie, dass die Netflix-Serie bei den Emmys übergangen worden sei, kann ich nicht nachvollziehen, denn da hat Ozark auch nichts zu suchen. Die Show bewegt sich zwischem gutem Durchschnitt und solider Qualität. Der Pilot ist relativ gelungen, da er viel investiert, doch die folgende Phase wirkte halbgar. Die Figuren hingen etwas in der Luft. Man stiftete weder Identität zu ihnen, noch konnten die Charaktere auf andere Weise begeistern. Mit der ausgegliederten Flashback-Episode (Folge 8, die aber zu konstruiert nicht-linear vorgetragen wurde, um irgendwelche Aha-Effekte zu provozieren) sowie dem Finale, gab man dem ganzen aber eine bessere Substanz sowie ein emotionales Konzept, das S2 bereichern dürfte.

      Doch die Show hat mit einer gewissen Künstlichkeit zu kämpfen, symptomatisch dafür u. a. die Charakterisierung des FBI-Gegenspielers, den man zu erzwungen ein bizarres Profil verleihen will. Ich hoffe, das legt man mit S2 ab. Lobende Worte habe ich aber auch noch übrig, denn schließlich ist es zumindest gut genug gewesen, um mich dazu zu verführen, die zweite Staffel mitzumachen: Das Acting sitzt, man kreiert immer mal wieder solide Spannungsphasen und das letzte Staffeldrittel, insbesondere das S1-Finale, hat durchaus ein paar Paukenschläge parat. Man hat sich einige Mechanismen von z. B. Breaking Bad herausgepickt, während man ästhetisch/optisch an den Netflix-Kollegen Bloodline erinnert. Nicht die schlechtesten Einflüsse.

      Keine Qualitätsserie, aber immerhin unterhaltsam. Nehme ich in dem kleinen Serienloch, das ich erstmals seit Jahren wahrnehme, dann halt doch mal mit.






      Netflix ordert 3. Staffel.

      Link(Quelle): deadline.com/2018/10/ozark-ren…son-3-netflix-1202479825/


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