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Columbo: Chapter Zero

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      Columbo: Chapter Zero

      Es ist der 8. Dezember des Jahres 2014, Frank Columbo liegt sterbend im Krankenhaus. Er hat nur noch etwa 2 Tage zu leben, und bittet deswegen seinen Neffen Andy Parma. Ein Tagebuch mit Kugelschreiber für ihn zu besorgen, und es vorbeizubringen. Andy fragt für was er sowas in seinen Zustand noch bräuchte, und Columbo sagt dass wird er noch herausfinden. Daraufhin verlässt er nicht zurückredent, wieder das Krankenhaus. Danach nimmt Columbo gleich den Kugelschreiber in die Hand, und beginnt im Tagebuch zu schreiben. Er erinnert sich an die Zeit zurück, in der er noch jung und im besten körperlichen Zustand war. Es ist der 5. Juli 1949 an den Frank mit seinen drei Freunden aus der Schulzeit, einen Road Trip durch ganz Amerika machen. Während der Fahrt bekifft durch die Wüste, entdecken sie ein Steingebirge zum erforschen. Als sie einbiegen haben sie wohl das abgesägte Warnschild am Boden übersehen, dass davor warnt dass man da nicht reinfahren sollte weil diese Strasse vermint ist. Es kommt wie es kommen musste und eine der Minen erwischt das Auto, und wird samt Insassen richtung Gebirge durch die Luft geschleudert. Drei Stunden später wachen Frank, Emily, Adam, Mongandu, wieder aus der Bewusstlosigkeit auf. Adam hat sich aber schwer am Kopf verletzt und muss, im Autowrack liegend da warten. Es ist schon Nacht und während sich die anderen aufteilen, um andere Autofahrer oder Menschen in der Gegend zu finden. Hört Adam seltsame Geräusche zukommen, etwas monströses tritt ein und Adam weiss schon was mit ihm geschehen wird. Aus erster sagt er Fuck You zu den Ding, und dann schiesst er mitten in den Autowrack. Mit einer Signalpistole herum, und jagt sich dadurch mit den bösen Hillbilly in die Luft. Die Explosion ist kaum zu übersehen für die Freunde, und sie wittern dass etwas schlimmes passiert ist. Wieder zurück müssen sie erschreckend feststellen dass es ihren guten Freund nichtmehr gibt, und aus ihrer Sicht noch unbekannten Grund in die Luft gesprengt hat. Aber sie wissen dass er das nicht ohne speziellen Grund gemacht hätte, und untersuchen die Stelle. Dabei entdecken sie eine rostige Spitzhacke in Feuer, die mit viel Blut beschmiert ist. Frank kapiert endlich dass Adam vor seinen Ableben sie noch warnen wollte, vor gefährlichen Wesen von denen es sicher noch mehr gibt. In Trauer wieder auf den Gebirge mit einen Rucksack voller Proviant mit Taschenlampe und Wasser, der weit vorher schon gepackt wurde machen sie sich auf den Weg. Bei der Wanderung singen sie dann, zur Aufmunterung "Said The Old Indian Chief" von "Gus Backus". Aber die gute Laune bleibt nicht lange, als sie mit brennenden Pfeilen beschossen werden. Und dann kommt zum Vorschein wer der Feind ist, hässliche Kannibalen-Hinterwäldler die ihnen ans Leder wollen. Mongandu zieht darauf eine Waffe und knallt zwei von den vier Hinterwäldlern-Monstern ab, danach kämpft er mit seinen Fäusten gegen noch einen. Und Frank mit der blutigen Spitzhacke, gegen den anderen. Mongandu macht eine Football-Attacke und wirft seinen Kannibalen-Gegner in die Tiefe, jetzt muss noch Frank seinen Mann stehen. Und spaltet mit der mitgenommenen Spitzhacke den anderen Ding den Schädel, und schreit dabei dass das für Adam ist. Geschwächt vom Kampf gehen die drei weiter und Mongandu meint zu Frank, dass die Sache mit der Spitzhacke total Swag war. Nach einer Weile finden sie einen Eingang zu einen kaputten Bergwerk, und gehen tief hinein. An einen Holz-Balken hängt ein Schild dass das Bergwerk betreten verboten ist, da vor 10 Jahren durch eine fehlerhafte Sprengung 35 Bergwerk-Arbeiter tödlich verschüttet wurden. Ihre Leichen wurden aber nie gefunden, trotzdem wurden sie für tod erklärt. Seit diesen Zwischenfall ist das eine Sperrzone, die voller Instabilität steckt. Frank und seine Freunde wissen dass sie keine andere Wahl haben, und steigen halt runter. Unten angekommen beginnt der Eingang des Bergwerks letztendlich komplett einzustürzen, die drei laufen so schnell sie können aber sie werden immer mehr eingeholt. Aber Emily sieht einen Förderwagen, der auf einer intakten Schiene steht. Sie nutzen ihre Chance und springen rein, und abgeht es auf einer relikten Achterbahn. Den Tode gerade entkommen geht es weiter mit den Überlebenskampf, denn die Kannibalen die anscheinend die verschütteten Bergwerk-Arbeiter sind. Haben schon gewartet und betäuben die drei mit Betäubungspfeilen, eine halbe Stunde später wacht Frank gefesselt an einen Holzbalken auf. Und sieht dass es den anderen beiden, auch nicht besser geht. Emily die eine kriminelle Vergangenheit hat, ist aber zum Glück Entfesslungsprofi. Und kann auch Mongandu und Frank befreien, da die Kannibalen gerade mit Menschenfleisch-Gulasch beschäftig sind. In der Nähe liegt eine geladene Minigun, und Mongandu schnappt die sich gleich. Sie versuchen sich vorbei zu schleichen, aber werden von den, gerade zurückkommenden Wachen bemerkt. Die natürlich gleich, den lauten Alarm schlagen. ​​Mongandu sagt zu Frank dass da da vorne ein Aufzug ist, und dieser führt in Richtung zum Ausgang. Frank meint zu Mongandu, dass der dieses Himmelfahrtskommando, nicht überleben wird. Mongandu sagt zurück, dass ihm das klar ist und sie sich jetzt gefälligst verpissen sollen. Die beiden flüchten in den Aufzug und sehen nur noch dass Mongandu zu ihren Schutz, das Aufzugseil wegballert bevor er einen Pfeil im Schädel geschossen bekommt. Der Aufzug stürzt deswegen tief ab, und die beiden steigen verletzt mit einer abgebrochenen Stange aus. Ganze 20 Minuten später herumhumpelnd sehen sie schon den Ausgang, aber ein Hinterwäldler steht noch als letztes Hindernis in Weg. Frank muss jetzt um Leben und Tod kämpfen, um mit Emily zu entkommen. Er will den Kannibalen-Muskelprotz mit der Stange KO hauen, da der aber wohl durchtrainierter ist als die anderen wird daraus nichts. Dafür bricht der Hillbilly ihm die Rippen, und er liegt am Boden. Als ihm der Kannibale das Genick mit den Händen brechen will, wirft Emily zur Unterstützung den Frank ein heimlich mitgenommenes Taschenmesser zu. Dass Frank den Kannibalen mit letzter Kraft, vollständig ins Auge sticht worauf dieser stirbt. Den Tode nah schafft es Frank mit Hilfe von Emily, noch den Ausgang zu erreichen. Nach kurzen quälenden Fussweg erreichen sie endlich eine andere Strasse, an der ein LKW gerade noch rechtzeitig für beide anhält. Wieder in der Gegenwart setzt Columbo um das Werk zu vervollständigen, den letzten Punkt im Tagebuch. Zuletzt will er sofort seinen Anwalt sprechen und macht mit ihm aus, dass dieses Tagebuch sein Neffe erst beim Begräbnis bekommen soll. Am nächsten Tag um 7 Uhr in der Früh als die Krankenschwester den Columbo aufwecken will, muss sie feststellen dass er vor wenigen Stunden ohne Schmerzen für immer eingeschlafen ist. An einen Samstag beim Begräbnis, übergibt der Anwalt das Tagebuch an Andy Parma. Da Andy findet dass jeder der Columbo nahe stand, also auch seine ehemaligen Polizeikollegen. Das Recht haben zu erfahren wie Frank überhaupt zur Legende wurde, liest er die Geschichte auf der Bühne in ein Mikrofon vor. Es war einmal das Jahr 1949...

      ​​​​​Malcolm McDowell spielt den alten Frank Columbo, und der jüngere wird von Hayden Christensen verkörpert.
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