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Escape Room

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    Es gibt 14 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von The_Ghost.

      Eine Mischung aus "Saw" und "The Cabin in the Woods", erste Trailer zum Horror-Thriller "Escape Room" mit Deborah Ann Woll und Logan Miller in den Hauptrollen.


      Sechs Fremde finden sich in Umständen ausserhalb ihrer Kontrolle wieder und müssen all Ihre Fähigkeiten nutzen um zu überleben.

      Regie führt Adam Robitel ("Insidious: The Last Key") nach einem Drehbuch von Bragi Schut und Maria Melnik. Deutscher Kinostart ist der 07.02.2019.
      Bilder
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        101,83 kB, 641×950, 45 mal angesehen


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


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      Ich steh ja auf Escape Rooms :)
      @patri-x inzwischen auch :D
      Deutscher Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020




      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „King Cobra“ ()


      Puh ... eindimensionale Charakter inmitten aufgesetzter und erzwungener Momente. Dabei ist es stets völlig egal wer wie und wann stirbt oder wer als Überlebender aus den Räumen entkommt ... Spannung und Rätselfeeling kommen nämlich kaum auf. Die Lösungsfindungen der Räume sind mit viel Zufall und Glück versehen, man nimmt die Geschehnisse einfach hin. Einzig die Ausgestaltungen der Räume wirkten hier und da einfallsreich, insbesondere der Raum mit der Billard-Bar! Ansonsten erwartet den Zuschauer noch ein völlig bescheuertes, an den Haaren herbeigezogenes und gekünsteltes Ende, das auf die bevorstehenden Sequels einstimmen soll. Immerhin war das Ganze dann doch noch irgendwie kurzweilig. Aber tut euch lieber einen Gefallen und geht selbst Escape Rooms in euren Städten lösen, die werden euch definitiv mehr Spaß bereiten.

      4 von 10 Billardtischen
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      Überraschend spaßig präsentiert sich Escape Room als eine Mischung aus tödlichem Überlebenskampf und sinnloser Blödelei. In Kombination funktioniert das ganz gut, wenn der Film an der ein oder anderen Stelle jedoch nur eines von beiden bedient, dann kann es zuweilen schon recht peinlich werden. Regisseur Adam Robitel bietet mit Escape Room ein paar nette Ideen an Survivalaufgaben, deren Lösung nicht immer komplett funktioniert, aber schon irgendwie Spaß machen. Vor allem der Kopfüber-Raum hat mir sehr gefallen.

      Während der Film in den ersten ~100 Minuten zu unterhalten weiß, fällt er in den letzten 40 doch enorm ab. Ab dort wird versucht etwas Übergeordnetes zu erzählen, aus dem simplen Todeshaus wird plötzlich eine über alles stehende Organisation, die für alles einen Plan hat. Ja, hier nahm sich der Film etwas zu viel vor, vor allem aber die Inszenierung eben jender Ereignisse ist absolut lächerlich und - um es mal freundlich auzudrücken - ungeschickt, so dass man aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommt. Mit der sogenannten Wendung zum Schluss hin hat sich Escape Room absolut keinen Gefallen getan und zieht den eigentlich spaßigen Film doch runter.

      Schade, dass hier auf Teufel komm raus bereits eine Fortsetzung in Stellung gebracht werden musste, statt einen würdigen Abschluss zu kreiren, der die unterhaltsamen ersten 2/3 des Films würdigt.



      5/10
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      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      The_Ghost schrieb:

      obwohl ich da nicht viel erwarte

      Schalte nach 100 Minuten aus und du hast einen spaßigen Film :D
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Trotz seiner schwachen Charaktere und der hanebüchenen Prämisse macht Escape Room in seiner ersten Stunde unerwartet viel Spaß. Die verschiedenen Räume und die immer neuen Rätsel, denen sich die Protagonisten stellen sind unterhaltsam sowie abwechslungsreich geworden.
      Aber dann bekommt der bis dahin spaßige Film nach knapp einer Stunde einen Knick. Plötzlich bekommen die Charaktere einen schlechten und extrem konstruierten Background. Die Konflikte, die zwischen ihnen entstehen sind klischeehaft und uninteressant.
      Die letzten 30 Minuten lenken die Handlung in eine Richtung, die völlig unnötig ist und das Gesamtergebnis unheimlich schmälern. Das Ganze wird dann nicht nur absurd, sondern vollkommen lächerlich. Warum muss hinter allem etwas größeres Stecken? Warum müssen die Charaktere mit ihrem kaum vorhandenen Profil, doch ein Geheimnis haben, dass sie verbindet?

      Und das eine Fortsetzung bei einem Einspielergebnis von über 150 Mio. $ mit nur 9 Mio. Produktionskosten schon entsteht, darf niemanden verwundern.

      5/10


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