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Tenet (Christopher Nolan)

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    Es gibt 727 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Rehabeam.

      Puh... hatte nun endlich auch Gelegenheit, "Tenet" nachzuholen, und muss leider sagen, dass ich etwas ernüchtert aus dem Kino gekommen bin. Und das sage ich als totaler Nolan-Fanboy, der bisher alles genial fand, was der gute Mann gemacht hat :/

      Die Prämisse ist stark und die entsprechenden Szenen waren schon cool inszeniert.... aber davon abgesehen war die Umsetzung des Themas nicht wirklich zufriedenstellend.

      Was sollten eigentlich diese katastrophalen ersten 20-30 Minuten? Das war ja so stümperhaft zusammengeschnitten, dass ich schon dachte, ich sitze im falschen Film. Und ich habe echt überlegt, ob die hier in Deutschland wie in China den Film wegen Corona auch irgendwie auf weniger Laufzeit zusammenkürzen mussten. Herrje, zum einen sprang man völlig zusammenhangslos von Szene zu Szene. Dann total schnell Dialog runterratten. Und weiter geht's. Aber selbst innerhalb einer Szene war der Schnitt teilweise echt merkwürdig. Also die erste halbe Stunde oder so fand ich echt richtig schlecht, da war ich schon erschrocken.

      Das wird danach zum Glück besser, sobald dann die Haupthandlung fokussierter aufgenommen wird, passt das schon. Leider bleiben alle Charaktere total stereotyp und eindimensional, und ihre Motive undeutlich bis unglaubwürdig. Die Bedrohung bleibt irgendwie zu abstrakt, als dass sie wirklich beklemmend wirken würde. Und insgesamt bin ich mir auch nicht sicher, ob am Ende wirklich alles hinten und vorne zusammenpasst, aber das kann man nach der Erstsichtung eh nicht beurteilen.

      Ich bin wie gesagt eigentlich Nolan-Fanboy, deswegen versteht meine Kritik nicht falsch als von jemandem, der eh nichts mit Nolan anfangen kann....Prämisse war wie gesagt klasse, und einige Szenen auch echt richtig cool ... aber ich habe einfach das Gefühl, dass Nolan sich hier etwas übernommen hat. Hier wollte er vielleicht zu viel. Ich glaube, er hatte eine richtig coole Idee, und in seinem Kopf war das alles bestimmt auch super. Aber er hat es diesmal nicht geschafft, diese Idee vernünftig auf die Leinwand zu bringen. Echt schade.
      Der Schnitt ist teilweise wirklich sehr komisch. Bei Kino+ wurde mal in den Raum geworfen, dass die Cutterin Jennifer Lame bisher nur ruhige Filme bearbeitet hat (Manchester by the Sea, Marriage Story, Hereditary...). Tenet ist ja das genaue Gegenteil und laut Nolan obendrein noch der am schwersten zu schneidende Film seiner Karriere. Da hätte man sich vielleicht eine erfahrenere Person aus dem Actionbereich holen sollen. Keine Ahnung, gut ist das Ergebnis aus meiner absoluten Laiensicht jedenfalls nicht.

      freido schrieb:

      Keine Ahnung, gut ist das Ergebnis aus meiner absoluten Laiensicht jedenfalls nicht.

      Hattest du nicht mal was mit Editing zu tun in irgendeiner Hinsicht? Irgendwas klingelt da noch dunkel bei mir ...

      Kurioserweise fand ich den Schnitt gar nicht so schlimm. Aber damit ich das mal einordnen kann: Meint ihr mit den Schnittproblemen, dass euch die Szenenwechsel komisch vorkamen oder eher die Schnitte innerhalb einer Szene?

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Den Schnitt fand ich in Ordnung. Ist mir jetzt jedenfalls nix negativ aufgefallen. Störend fand ich den ständigen, viel zu schnellen Szenenwechsel - das hat in meinen Augen gezeigt, dass der Film viel zu busy war, den ganzen Plot unter zu bekommen. Das ist aber oft ein Problem mit Nolan in meinen Augen, dass seine Filme nie zur Ruhe kommen wollen.

      Daleron schrieb:

      Ich bin wie gesagt eigentlich Nolan-Fanboy, deswegen versteht meine Kritik nicht falsch als von jemandem, der eh nichts mit Nolan anfangen kann....Prämisse war wie gesagt klasse, und einige Szenen auch echt richtig cool ... aber ich habe einfach das Gefühl, dass Nolan sich hier etwas übernommen hat. Hier wollte er vielleicht zu viel. Ich glaube, er hatte eine richtig coole Idee, und in seinem Kopf war das alles bestimmt auch super. Aber er hat es diesmal nicht geschafft, diese Idee vernünftig auf die Leinwand zu bringen. Echt schade.


      Eines vorweg, das hier ist jetzt nicht direkt auf dich gemünzt, sondern nur was, was mir allgemein auffällt: Warum haben so viele Leute das Bedürfnis, sich entschuldigen zu müssen, wenn sie ein schlechtes Bild von einem Christopher Nolan-Film haben? Als hätten manche Angst, von der Elite schief angeschaut zu werden, wenn man sich negativ dazu äußert. Wie gesagt, ist nicht nur bei dir so. Ist mir schon öfter mal aufgefallen.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Data“ ()

      GregMcKenna schrieb:

      dass euch die Szenenwechsel komisch vorkamen


      Ich würde vom Szenenwechsel primär sprechen das war zu Beging echt schwierig bei mir aber komischerweise
      hatte meine Frau da nix zu meckern .....wir haben darüber lange geredet .....aber geklärt haben wir das nicht ganz.
      Ich habe dann mal behaupte das wenn ich vorher z.B viel Serien gesehen habe ich mich oft schwer tue
      mit diverse Filmen und Ihren Tempo ,im dem Fall war Tenet gerade zum Anfang hin echt schnell ,hektisch und
      ein Stück weit unharmonisch für mich ,aber wie gesagt meine Frau hat damit gar kein problem gehabt
      ,sie war aber auch was Serien angeht deutlich weniger aktiv als ich und mit dieser These kann sie was anfangen
      und auch für sich bekräftigen.

      Gerade wenn ich Mini Serien schaue ist das oft zu spüren das Film gehetzt wirken für mich ,
      nach einer Zweitsichtung ist dieses Gefühl oft weg und der Film ist deutlich besser oder harmonischer.

      Bei Tenet war das auch sehr deutlich , hier kam ich mit allem deutlich besser zurecht als bei ersten mal




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Emily schrieb:

      Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich den Eindruck hatte, dass zu Beginn viel zu viel gekürzt wurde. Und wenn es so geplant war, war dies ein Fehler, es war zu unrund. Es fühlte sich jedenfalls so an, als würde da was fehlen.



      Ja genau das war mein Eindruck bei der ersten Sichtung aber auch nach der zweiten hat sich der gedanke wieder breit gemacht auch wenn ich wie gesagt deutlich besser mit allem zurecht kam.




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."

      Scholleck schrieb:

      Bei Bay oder Emmerich würde ich mich andersherum auch entschuldigen, wenn ich da Mal einen Film gut finden würde. :uglylol:


      Das, was ein Emmerich-Film erreichen will, erreicht er oft recht erfolgreich. Emmerich hat gar keine höheren Ansprüche an sich. Für mich ist sowas die Messlatte daran, ob ein Film gut ist oder nicht. Und dann kann ich sowas durchaus mögen.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

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      Data schrieb:

      Warum haben so viele Leute das Bedürfnis, sich entschuldigen zu müssen, wenn sie ein schlechtes Bild von einem Christopher Nolan-Film haben? Als hätten manche Angst, von der Elite schief angeschaut zu werden, wenn man sich negativ dazu äußert. Wie gesagt, ist nicht nur bei dir so. Ist mir schon öfter mal aufgefallen.

      Funktioniert bei "Rick & Morty" oftmals ähnlich: Nolan genau wie die Serie sind auf eine gewisse Kopflastigkeit gemünzt, wenn auch in unterschiedlicher Hinsicht. Bei Nolan muss man die Gesamtkonstruktion verstehen um den Film zu verstehen und bei "Rick & Morty" muss man die Referenzen verstehen um den Humor zu verstehen. Ist das nicht der Fall, ist man außen vor. So kann sich die "Versteher-Gruppe" von den restlichen Zuschauern als "Insider" abgrenzen. Bei Emotionen ist das oftmals nicht der Fall - denn jeder versteht Emotionen (wie zB in einem Spielberg-Film).

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      GregMcKenna schrieb:

      Meint ihr mit den Schnittproblemen, dass euch die Szenenwechsel komisch vorkamen oder eher die Schnitte innerhalb einer Szene?


      Sowohl als auch. Also tatsächlich zwar vor allem die vielen Szenenwechsel, die auch noch mit vielen verschiedenen Orten auf der Welt plus diversen Deus-Ex-Machina-Momenten aufwarteten. Das fand ich echt schlimm. Einen der merkwürdigsten Szenenwechsel war aber sogar schon zu einem Zeitpunkt, als der Film sich dahingehend schon etwas gefangen hatte:

      Spoiler anzeigen

      Der Szenenwechsel nach dem Einbruch in den Freeport. Der Chef hat ja definitiv mitbekommen, dass die beiden nicht ganz sauber sind. Die Atemübungen und dann der schnippische Kommentar mit den 10 Sekunden. Also da war ja wohl eindeutig, dass sie damit was zu tun haben....und am Ende der Szene legen sie sich einfach auf den Boden und tun bewusstlos. Schnitt. Beide sind im Hotelzimmer und alles ist ok.


      Also entweder wurde da irgendwas rausgeschnitten - oder das ist richtig faules Drehbuchschreiben, indem man sich um die Konsequenzen drückt. Also da habe ich mich etwas verarscht gefühlt.

      Vorher aber wie gesagt schon die vielen Szenenwechsel, in denen man mit Halbinfos zugeballert wird, die wir genauso wie der Protagonist halt irgendwie so hinzunehmen haben.

      Aber ich finde tatsächlich auch innerhalb von Szenen gab es einige merkwürdige Schnitte - und zwar an Szenen, die mutmaßlich gar nicht so schwer waren. Bin mir jetzt nicht mehr so sicher, aber ich glaub in der Restaurant-Szene, als sich der Protagonist und die blonde Frau unterhalten, fand ich das auch scho manchmal irgendwie unrund.

      Data schrieb:


      Daleron schrieb:

      Ich bin wie gesagt eigentlich Nolan-Fanboy, deswegen versteht meine Kritik nicht falsch als von jemandem, der eh nichts mit Nolan anfangen kann....Prämisse war wie gesagt klasse, und einige Szenen auch echt richtig cool ... aber ich habe einfach das Gefühl, dass Nolan sich hier etwas übernommen hat. Hier wollte er vielleicht zu viel. Ich glaube, er hatte eine richtig coole Idee, und in seinem Kopf war das alles bestimmt auch super. Aber er hat es diesmal nicht geschafft, diese Idee vernünftig auf die Leinwand zu bringen. Echt schade.


      Eines vorweg, das hier ist jetzt nicht direkt auf dich gemünzt, sondern nur was, was mir allgemein auffällt: Warum haben so viele Leute das Bedürfnis, sich entschuldigen zu müssen, wenn sie ein schlechtes Bild von einem Christopher Nolan-Film haben? Als hätten manche Angst, von der Elite schief angeschaut zu werden, wenn man sich negativ dazu äußert. Wie gesagt, ist nicht nur bei dir so. Ist mir schon öfter mal aufgefallen.


      Hm...ich hatte tatsächlich zuletzt sogar eher das Gefühl, dass man sich entschuldigen muss, wenn man sich als Nolan Fanboy outet :D

      Aber in diesem Fall ging es mir weniger um Rechtfertigung als um eine Einordnung meiner Kritik. Denn wenn ich jemand wäre, der mit Nolans Stil sowieso nichts anfangen kann, dann wäre es wenig überraschend, dass ich auch Tenet nicht gut fand. Aber da ich großer Fan von Nolan bin und mindestens3 seiner Filme in meiner All-Time-Favorite Liste ganz weit oben stehen, ist meine Kritik dann vielleicht besser zu bewerten und wird nicht leichtfertig mit "Naja, ist halt Nolans Stil, den du nicht magst" abgetan .

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Daleron“ ()

      Daleron schrieb:

      Sowohl als auch. Also tatsächlich zwar vor allem die vielen Szenenwechsel, die auch noch mit vielen verschiedenen Orten auf der Welt plus diversen Deus-Ex-Machina-Momenten aufwarteten. Das fand ich echt schlimm.

      Daleron schrieb:

      Aber ich finde tatsächlich auch innerhalb von Szenen gab es einige merkwürdige Schnitte - und zwar an Szenen, die mutmaßlich gar nicht so schwer waren. Bin mir jetzt nicht mehr so sicher, aber ich glaub in der Restaurant-Szene, als sich der Protagonist und die blonde Frau unterhalten, fand ich das auch scho manchmal irgendwie unrund.

      Danke für die Ausführung(en). Dann versteh ich besser, was gemeint ist. Die Szenenwechsel am Beginn kann ich als Problem nachvollziehen, das habe ich für mich mit "wir müssen schnell durch die Exposition kommen" gerechtfertigt - aber elegant war es nicht unbedingt. Die Restaurant-Szene fand ich ebenso seltsam, habe das aber auf das eher unrunde Buch bzw. den reichlich gezwungenen Dialog geschoben, der wiederum mit den kaum vorhandenen Charakteren zu tun hat. Aber danke für die Erklärung.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."


      GregMcKenna schrieb:

      Daleron schrieb:

      Sowohl als auch. Also tatsächlich zwar vor allem die vielen Szenenwechsel, die auch noch mit vielen verschiedenen Orten auf der Welt plus diversen Deus-Ex-Machina-Momenten aufwarteten. Das fand ich echt schlimm.

      Daleron schrieb:

      Aber ich finde tatsächlich auch innerhalb von Szenen gab es einige merkwürdige Schnitte - und zwar an Szenen, die mutmaßlich gar nicht so schwer waren. Bin mir jetzt nicht mehr so sicher, aber ich glaub in der Restaurant-Szene, als sich der Protagonist und die blonde Frau unterhalten, fand ich das auch scho manchmal irgendwie unrund.

      Danke für die Ausführung(en). Dann versteh ich besser, was gemeint ist. Die Szenenwechsel am Beginn kann ich als Problem nachvollziehen, das habe ich für mich mit "wir müssen schnell durch die Exposition kommen" gerechtfertigt - aber elegant war es nicht unbedingt. Die Restaurant-Szene fand ich ebenso seltsam, habe das aber auf das eher unrunde Buch bzw. den reichlich gezwungenen Dialog geschoben, der wiederum mit den kaum vorhandenen Charakteren zu tun hat. Aber danke für die Erklärung.


      Ja, vielleicht lag es auch daran. Oder es spielten mehrere Faktoren mit rein.

      Fand den Hinweis auf Jennifer Lame und ihre bisherigen Filmerfahrungen interessant - weiß man warum Christopher Nolan seinen Cutter ausgetauscht hat? Habe mal geschaut, tatsächlich hat er eigentlich seit Batman Begins immer mit Lee Smith zusammengearbeitet :gruebel:

      Data schrieb:

      Eines vorweg, das hier ist jetzt nicht direkt auf dich gemünzt, sondern nur was, was mir allgemein auffällt: Warum haben so viele Leute das Bedürfnis, sich entschuldigen zu müssen, wenn sie ein schlechtes Bild von einem Christopher Nolan-Film haben? Als hätten manche Angst, von der Elite schief angeschaut zu werden, wenn man sich negativ dazu äußert. Wie gesagt, ist nicht nur bei dir so. Ist mir schon öfter mal aufgefallen.


      Ich hab mal gehört, dass man, wenn man etwas schlecht findet, dass das MI-Team gut findet und sich nicht entschuldigt Schlägertrupps zu einem nach Hause kommen :gruebel:
      Und Ruckzuck wird aus :thumbdown: ein :aargh: und wir wissen wo das hin führt :uglylol:

      Aber zu den Schnitten - gerade am Anfang - da hatte ich auch so meine Probleme mit, hab das aber im Nachhinein als "Er wollte zeigen wie schnell und dramatisch da gehandelt wird" eingestuft. Allerdings hab ich den Film erst einmal gesehen - wer weiß wie ich es beim zweiten mal finde...

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.

      joerch schrieb:

      Data schrieb:

      Eines vorweg, das hier ist jetzt nicht direkt auf dich gemünzt, sondern nur was, was mir allgemein auffällt: Warum haben so viele Leute das Bedürfnis, sich entschuldigen zu müssen, wenn sie ein schlechtes Bild von einem Christopher Nolan-Film haben? Als hätten manche Angst, von der Elite schief angeschaut zu werden, wenn man sich negativ dazu äußert. Wie gesagt, ist nicht nur bei dir so. Ist mir schon öfter mal aufgefallen.


      Ich hab mal gehört, dass man, wenn man etwas schlecht findet, dass das MI-Team gut findet und sich nicht entschuldigt Schlägertrupps zu einem nach Hause kommen :gruebel:
      Und Ruckzuck wird aus :thumbdown: ein :aargh: und wir wissen wo das hin führt :uglylol:


      Ah, verstehe. Heißt das, Cobra ist eigentlich @dr.Gonzo nach einer Tracht Prügel? :uglylol:

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase