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Der Fall Richard Jewell (Clint Eastwood)

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    Es gibt 13 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von burtons.

      Der Fall Richard Jewell (Clint Eastwood)

      Bewertung für "Der Fall Richard Jewell" 0
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      Das Ergebnis ist erst nach Ende der Umfrage sichtbar.

      The Ballad of Richard Jewell

      Clint Eastwood könnte das Drama "The Ballad of Richard Jewell" für Disney/Fox inszenieren, ein Biopic über den Wachmann Richard Jewell, der 1996 einen Anschlag auf das Olympia-Gelände in Atlanta verhinderte und trotzdem in Medien als Verdächtiger hingestellt wurde. Ursprünglich waren Jonah Hill und Leonardo DiCaprio für die Hauptrollen vorgesehen, deren Involvement beschränkt sich nun aufs Produzieren. Das Drehbuch stammt von Billy Ray ("Operation: Overlord", "Terminator: Dark Fate", "Captain Phillips").

      Quelle: variety.com/2019/film/news/cli…ichard-jewell-1203192847/

      Damit würde 'Dirty Harry' in seine 8. Filmdekade marschieren.

      "We are explorers in the further regions of experience. Demons to some. Angels to others."
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Wahnsinn was der Mann für Energie noch hat. Ne Filmwelt ohne Clint kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Wird natürlich wie jeder Eastwood geguckt, auch wenn er die Qualität seiner Meisterwerke nicht mehr erreicht. Aber hey der Mann ist 89 ;)

      Erster Trailer online.



      „Wonder Woman 2“

      02. Oktober 2020


      Aus jeder Pore des Trailer quillt die lebende Legende Clint Eastwood. Unverwechselbar. Ich bin gespannt was er daraus macht. Hauptdarsteller Paul Walter Hauser gefällt mir jedenfalls richtig gut in der Rolle. Nichts gegen Jonah Hill, aber in manchen Rollen tun frische Gesichter einfach gut.

      Dieser Clint, mit fast 90 noch immer fest im Sattel. Und mit ner schicken modernen Jean. :goodwork:
      "We are explorers in the further regions of experience. Demons to some. Angels to others."
      Deutscher Trailer.



      „Wonder Woman 2“

      02. Oktober 2020


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      Starke erste Kritiken für den neuen Eastwood!

      "This new Jewell in Eastwood's sparkling filmography happens to be his most emotionally resonant, heartfelt, and purely entertaining project in years."

      "Easily director Clint Eastwood's best film since 2006's Letters from Iwo Jima."

      "A welcome respite from the decreasing quality of Clint Eastwood's recent filmography."

      "Paul Walter Hauser's performance as Richard Jewell is brilliant, while Clint Eastwood brings a necessary yet timely story that delivers some of his best work in years."

      Quelle: rottentomatoes.com/m/richard_jewell

      "Ein fetter, gescheiterter ehemaliger Hilfssheriff. Eine Schande für alle wirklichen Gesetzeshüter." Unglaublich wie man mit Richard Jewell umging.
      "We are explorers in the further regions of experience. Demons to some. Angels to others."
      Der zweit schlechteste Start eines Eastwood-Films!

      5 Mio. gab es zum Auftakt, dieses miese Ergebnis wird nur durch "Bronco Billy" (1980) übertroffen. Damals spielte der Film zum Start 3,8 Mio. ein.

      Ob man es glaubt oder nicht, "The 15:17 to Paris" spülte letztes Jahr satte 12,6 Mio. am Start-WE in die Kassen.

      Quelle: imdb.com/news/ni62720357?ref_=tt_nwr1

      "Sully" und "The Mule" waren sehr erfolgreich. Ich habe gehofft "Der Fall Richard Jewell" könnte ebenfalls am Boxoffice überzeugen. :(

      Dass Clint als Bronco Billy damals so wenig Leute ins Kino gelockt hat, wundert mich doch sehr. Ein verrückt-sympathischer Film, der eine ganz klare Aussage trifft: "In Wahrheit wollen wir alle nur Cowboys sein!" :tongue:
      "We are explorers in the further regions of experience. Demons to some. Angels to others."
      Wie schlimm es in einem Land sein kann in dem absolute Meinungsfreiheit herrscht und diese über die Persönlichkeitsrechte stehen sieht man aktuell (im Kino) am besten in dem Fall. Aktuell ist der Fall um Richard Jewell zwar nicht (1996), aber dennoch hat sich in der Rechtslage in den USA nichts geändert. Hier wurde aus einer reinen Routineuntersuchung von einem möglichen Verdächtigen aus reiner Sensationsgier eines Schmierblatts vorschnell ein Täter zusammen gebastelt, Motive aus der Luft gegriffen und Richard Jewell bis an sein Lebensende gebrandmarkt. Ich hab mich nach dem Film informiert und heraus bekommen das er zwar von diversen Nachrichtenseiten- und Blättern Entschädigungen bekommen hat, ironischerweise aber keinen Cent und keine formale Entschuldigung von dem Schmierenblatt der das ganze ins Rollen gebracht hat: dem Atlanta Journal. Seinem Leben gebracht hat es aber nix: Depressionen und Trauma belasteten sein Herz mit nur 44 Jahren.

      Clint Eastwood hat nach "Sully" wieder souverän ein allgegenwärtiges Thema inszeniert, Hut ab vor dem Mann der scheinbar nie müde wird (immerhin schon 90 Jahr alt!). Besonders beeindruckt haben mich die schauspielerischen Leistungen von Kathy Bates und Paul Walter Hauser der zwar nach seinem Brüller-Auftritt bei "I, Tonya" wieder den Muster-Muttersöhnchen gibt, aber bei weitem vielschichtiger wirkt, aber auch Sam Rockwell überzeugt als sein Anwalt.

      Nicht ein Film den man unbedingt im Kino sehen muss, aber er dennoch sehenswert ist.

      8/10