How to Sell Drugs Online (Fast) [Netflix]

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    Es gibt 33 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      Staffel 2 ist dramatuscher, als die erste. Mit weniger,aber immer noch reichlich Humor. Man ist sehr schnell durch, es kommt keine Langeweile auf und das Ende kommt schnell und plötzlich (wollte die nächste Folge gucken und ZACK, Staffel vorbei!). Netter und interessanter Cliffhanger. Obwohl ich mir schon denken kann, wie es hierzu gekommen ist - für mich gibt es da 2 Möglichkeiten....

      Niveau der ersten Staffel wird nahezu gehalten. Ganz so gut, wie Staffel 1 finde ich diese hier nicht, auch, wenn wirklich sehr gut und konsequent weitererzählt wurde.

      Staffel 3 kann gerne kommen.
      Wird sie übrigens auch - Netflix hat bereits offiziell geordert!
      Trailer Staffel 3

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      So heute Staffel 3 in einem Rutsch durchgeschaut. Waren ja auch nur 6 Folgen.

      Ach war das herrlich schräg, irre und am Ende sogar noch fast ein wenig Thrillerhaft.

      Staffel 3 ist für mich rundum gelungen, die beste Staffel der Serie und dazu auch ein schöner Abschluss der Serie.

      Der Humor ist wie immer on point. Die einspieler sind klasse (Akte X ungelöst, undercoverBoss etc) und es gibt so herrliche Situationskomik. Jede Figur bekommt ihre Momente, selbst die Nebenfiguren.

      Die erste Folge war etwas zu over the top und ich hatte schon arg Bedenken, aber ab Folge 2 ging es dann Schlag auf Schlag und die Serie hat mich wieder begeistert.
      Folge 3 und 4 sind eine wahre Wucht an Writing. Tolle Dialoge, Szenen und Darbietung.

      Folge 5 und 6 haben schon fast ein wenig Thriller in petto. Das Ende ist gelungen und ich persönlich brauche keine 4. Staffel.

      Definitiv eine deutsche Serie, die sich wie Dark (tolle kleine feine Anspielung übrigens :tlol: ) nicht vor der internationalen Konkurrenz verstecken muss.

      Danke netflix für den Mut an solchen Projekten

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2:

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      haha wie geil titze hat florentin will ne rolle klar gemacht

      und jetzt erkenn ich auch den lehrer .,. der spielt im tatortreiniger den clown gg

      ist teilweise schon geil gecastet die serie

      jetzt wo die hauptfiguren ernster werden, mag ich die auch lieber - das ganze holland ding ist mega unterhaltsam
      Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet...
      Folge 1 Staffel 3 table reading

      Trailer zum Spin off Buba

      Ab 03. August bei Netflix

      Buba

      Was hatte Buba doch für gute Voraussetzungen ein gelungenes Spin-Off zur intelligenten und wirklich sehr witzigen Serie "How to Sell Drugs Online (Fast)" zu werden. Bjarne Mädel war (wie immer) in der ersten Staffel eines der großen Highlights und es war fast schon schade, dass er nicht länger ein Teil der Serie war. Da konnte Buba doch fast nur gut werden, dazu noch Arne Feldhusen als Regisseur, diese eigentlich unschlagbare Kombination hat schon so oft funktioniert. Doch leider ist Buba nach rund 94 Minuten eine Enttäuschung, in der so viel mehr Potential steckte, als am Ende tatsächlich genutzt wurde.

      Zumindest das Positive: Bjarne Mädel ist nach wie vor ein fantastischer Schauspieler, der seine Rollen ernst nimmt und ihnen das nötige Leben einhaucht. So auch in Buba, wie auch schon in "How to Sell Drugs Online (Fast)". Zwar agiert der titelgebende Buba hier nicht ganz so, wie man es nach den paar Folgen der ersten Staffel erwarten würde, doch der größte Teil seiner Szenen macht zumindest etwas Spaß. Dem völlig entgegen steht jedoch sein Bruder. Georg Friedrich spielt das zwar ganz toll und alles, aber seine Figur ist auch sehr anstrengend und geht nach kurzer Zeit schnell auf die Nerven. Vor allem im Mittelteil sind seine Szenen richtig fordernd, dass man nicht abschweift, es passiert auch nicht wirklich viel Interessantes und gerade dieser Part des Films ist ziemlich langweilig.

      Ebenfalls sehr unpassend und über die Maßen nervend, waren Buba's Freundin und ihre Tochter. Dieser Nebenplot wurde mit aller Gewalt in den Film gepresst, egal wie unpassend und langweilig er auch ist. Die Szenen sind allesamt unnötig und dienen lediglich dazu, das schmale Storykonstrukt auf Spielfilmlänge aufzublasen und noch ein kleines Highlight am Ende einbauen zu können.

      Und auch die Story selbst ist so ein Ding. Dieses Karmazeugs funktioniert so gar nicht und ist fast schon hirnrissig dumm. Dass dann noch alle paar Minuten erwähnt wird, warum Buba tut, was er eben tut, bestätigt nur, dass die Macher selbst nicht wussten, wie sie die Laufzeit mit vernünftigen Inhalten füllen können und somit den Zuschauer immer wieder daran erinnerten, warum all diese dummen Dinge geschehen.

      Sehr schade, dass nach so einem Geniestreich wie "How to Sell Drugs Online (Fast)" nur so ein lauwarmes Spin-Off ohne wirkliche Ideen entstehen konnte, nur damit man den toten Publikumsliebling nochmal für einen 90-Minüter zurückholen kann.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase