Buffy -The Vampire Slayer

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Es gibt 321 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von The Fiend.

      Dann wars halt so rum; ist auch schon wieder ein paar Järchen her, dass ich die Serie zum letzten mal angeguckt hab (wird mal wieder Zeit, wenn ich mir das so überlege) ... auf jeden Fall hat das ganze schon seine erzählerische Richtigkeit. Joss Whedon mag man vieles vorwerfen können, aber Oberflächlichkeit oder das nicht Verstehen seines eigenen Universums mit Sicherheit nicht.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

      Es gibt zwar später noch eine Überschneuidung in der 4. Staffel aber das wars dann auch, also man kann meiner Meinung nach beide unabhängig voneinander schauen.

      In der Serie kommen dann noch ein paar Überschneidungen vor zu der Serie "Angel" aber nicht wirklich viele.

      "Als ich John mit der Maschine sah war es aufeinmal ganz klar:
      Der Terminator würde niemals aufhören, er würde ihn niemals verlassen und er würde ihm niemals wehtun, ihn niemals anbrüllen oder sich betrinken und ihn schlagen oder behaupten er wäre zu beschäftiegt und hätte keine Zeit für ihn. Er würde immer für ihn da sein und er würde sterben um ihn zu beschützen.

      Von all den möglichen Vätern die während all der Jahre gekommen und gegangen waren war diese Maschine, dieses Ding, der einzige der den Ansprüchen gewachsen war.

      In einer wahnsinnig gewordenen Welt, war er die vernünftigste Alternative!"
      Hab heute die 5. Staffel zu Ende geschaut. Imo die härteste und beste Staffel bisher. Besonders "The Body" ist ziemlich heftig.
      Jetzt hab ich nur Angst die letzten beiden Staffeln anzuschauen, weil ich befürchte, dass sie mir auf Grund der hohen Qualität der 5. Staffel einfach nicht so gut gefallen werden.

      Imo könnte Whedon ruhig mal ein Spin-Off mit Spike als Hauptfigur machen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Count Dooku“ ()

      Christophe Beck, Komponist des Buffy Scores (bis Staffel 5), bringt nun ein Album mit einigen seiner Buffy-Kompositionen raus.

      Quelle

      Darauf warte ich schon lange. Die zwei Buffy-Soundtracks + Once more with feeling habe ich bereits. Aber ich wollte schon immer auch die instrumentalen Stücke aus der Serie auf CD haben. Wurde auch langsam mal Zeit. Habe es mir schon als US-Import auf Amazon bestellt. :]


      @Count Dooku
      Die 6. Staffel finde ich teilweise etwas unausgegorgen, aber schlecht auf keinen Fall, im Gegenteil. Die Entwicklung der einzelnen Figuren wird konsequent und glaubhaft weitergeführt, besonders das Staffelfinale hat es in sich.
      Staffel 7 hat mir auch gefallen, trotz einiger Kritikpunkte, zu denen ich mich hier schon vor kurzem geäußert hatte.
      Kannst ja dann mal schreiben wie du die beiden Staffeln dann empfunden hast.
      Batman: Under the Red Hood -> meine DVD-Empfehlung
      best shows ever:
      Buffy & Angel
      Hab die beiden Staffeln jetzt angeschaut und fand sie ganz gut. Bei Season 6 fand ich die Beziehung zwischen Buffy und Spike nicht so berauschend (mal mochten sie sich, dann haben sie sich geprügelt). Die Musical-Folge war sehr gut obwohl ich Musicals nicht mag.
      Season 7 fand ich auch ganz gut vor allem die Folge "Mütter und Söhne" (danach hab ich Giles nicht mehr gemocht).
      Original von Count Dooku
      Season 7 fand ich auch ganz gut vor allem die Folge "Mütter und Söhne" (danach hab ich Giles nicht mehr gemocht).


      Ich sehe das eher als einen Fehler der Autoren, sie haben Giles in dem Fall viel zu sehr 'out of charakter' geschrieben.
      Man muss Giles so einiges zutrauen,
      Spoiler anzeigen
      aber so einen hinterhältigen Verrat an Buffy würde er niemals begehen. Vor allem der Grund war mehr als lächerlich, Spike würde ja Buffy viel zu sehr ablenken, und das Urböse könnte Spikes Trigger ja wieder aktivieren, also vernichten wir am besten gleich mal jeden aus der Gruppe, die sich vom Urbösen beeinflussen lassen könnten.....also am besten die komplette Gruppe. :rolleyes:

      Zum Glück kriegen die Autoren gegen Ende wieder die Kurze, und lassen Buffy Giles verzeihen.
      Batman: Under the Red Hood -> meine DVD-Empfehlung
      best shows ever:
      Buffy & Angel
      Im TV habe ich nie wirklich eine Folge von Buffy gesehen. Ich war irgendwie immer mehr der Charmed-Fan. Auf Buffy hatte ich deswegen irgendwie nie groß Lust.

      Jetzt möchte ich mich allerdings doch mal Buffy widmen, weil die Serie doch ganz gut sein soll :gruebel:

      Gestern Abend habe ich dann Episode 1 gesehen. War aufjedenfall ganz interessant. Die Serie hat natürlich ein paar Jährchen auf dem Buckel, was man ihr auch ansieht. Aber mich stört es nicht.
      Nachher gehts mit Episode 2 und 3 weiter. Mal sehen, was Staffel 1 noch alles zu bieten hat. Bin schon sehr gespannt. Ist aufjedenfall noch viel Luft nach oben da...

      Und wie bei jeder Serie, entscheide ich auch bei Buffy nach S1 ob ich weiter schaue oder nicht...
      Aktuelles Serien-Highlight
      Homeland | Staffel 4
      Original von Carsten2005
      Gestern Abend habe ich dann Episode 1 gesehen. War aufjedenfall ganz interessant. Die Serie hat natürlich ein paar Jährchen auf dem Buckel, was man ihr auch ansieht. Aber mich stört es nicht.
      Nachher gehts mit Episode 2 und 3 weiter. Mal sehen, was Staffel 1 noch alles zu bieten hat. Bin schon sehr gespannt. Ist aufjedenfall noch viel Luft nach oben da...

      Und wie bei jeder Serie, entscheide ich auch bei Buffy nach S1 ob ich weiter schaue oder nicht...


      Gerade letzteren Satz würde ich an deiner Stelle bei "Buffy" nicht als das einzige ausschlaggebende Argument verwenden. Warum? Weil die erste Staffel dieser Serie ziemlich durchwachsen, stellenweise auch furchtbar albern ist. Mir persönlich ging es zumindest so, dass ich vom ersten "Buffy"-Jahr nicht sonderlich begeistert war. Gott sei Dank kannte ich aber schon viele Folge der späteren Seasons ausm TV und wusste daher, dass die Folgen besser werden würden. Staffel 2 ist demnach schon ne gewaltige Steigerung, was Atmosphäre, Charakterentwicklung und Story angeht.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

      ANZEIGE
      Jep, gebe da Data recht. Die erste Staffel besteht ja auch nur aus 12 Folgen. Wobei das Finale da auch schon sehr gut inszeniert wird, aber gerade die zweite Staffel steigert sich dann nochmal enorm.
      Und wenn man sich dann heutzutage rückblickend die erste Staffel ansieht und danach z.B. die fünfte merkt man welchen Sprung die Serie Buffy anhand von Technik, Stil, Darstellern, Tiefe etc. etc. genommen hat.

      Also unbedingt nach der ersten Staffel weiterschauen. :)
      @Carsten2005
      Da schließe ich mich Data und Tweety an. Die erste Staffel kann man als eine Art Selbstfindung der Serie betrachten. Ich kann dir nur empfehlen, auf jeden Fall noch die komplette zweite Staffel anzusehen. Denn erst da sticht die kreative Vielfältigkeit heraus, die auch noch in den weiteren Staffeln folgen wird.
      Batman: Under the Red Hood -> meine DVD-Empfehlung
      best shows ever:
      Buffy & Angel
      Bufy kommt mal wieder ins Fernsehen, diesmal läuft es bei EinsFestival ab dem 6 September um 20:15 Uhr, am ersten Tag laufen sogar 3 Folgen gleichzeitig. Ich denke mal für alle ganz interessant die noch keine DVD Boxen haben, und die Serie trotzdem mal wieder sehen wollen. =)

      Diesmal dann sogar ohne Werbung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „GrafSpee“ ()

      ich habe mir in den vergangen monaten, zusammen mit meiner freundin, mal wieder buffy angeschaut. heute haben wir es mit den letzten folgen der 7. staffel beendet.
      sehr amüsante serie, die gewiss ihre stärken und auch schwächen hat. der ernst der in season 6 & 7 einkehrt, hat der serie richtig gut getan. davon hätte ich mir noch viel mehr gewünscht.
      die entwicklung der charactäre vom jugendlichen kindesalter bis zum erwachsenwerden, macht laune.
      von allen "endgegnern", find ich season 1-3 recht gut und season 7 perfekt. das
      Spoiler anzeigen
      willow zur bösen hexe wird in season 6
      , war auch klasse gemacht, allerdings haben mich die
      Spoiler anzeigen
      drei möchtegern-knaben als bösewichte,
      ganz schön genervt. adam als gegner in 4, fand ich auch nur mäßig, obwohl die staffel recht gut war. da hat man wirklich potential verschenkt.
      die idee, buffy eine
      Spoiler anzeigen
      schwester zu geben in season 5, in form eines "schlüssel" war interessant, manchmal aber auch nervig. die ein oder andere gestalt der göttin glory war auch ziemlich doof ^^. dafür stach aber eine folge wie "tod einer mutter" als eine beste der ganzen serie hervor

      dadurch, dass die serie schon ein paar jahre aufm buckel hat, und das budget damals recht beschränkt war, sehen einige effekte und kulissen sehr "einfach bis billig" aus, aber das macht für mich den charme dieser serie aus und macht sie noch einen ticken amüsanter.
      von allen charactären, fand ich angel am nervigsten, und spike am genialsten. seine entwicklung ist wirklich absolut top. die besten folgen waren u.a. (gibt nämlich eine große anzahl von) "tod einer mutter", "das große schweigen" und als absolut schwächste folge für mich "das bier der besten denkungsart".

      mit ende der 7. staffel hat man dann doch lust, am liebsten weiter zu schauen. schade, dass es damals nicht weiter ging. war zwar alles abgeschlossen auf eine gewisse art, doch man hätte im stil der 7. staffel weiter machen können. die gerüchteküche brodelt ja, vlt entschließt man sich ja nochmal eine weitere staffel zu machen. allerdings dürfte dies enorm schwer sein, da anzuknüpfen, wo man sich 7 jahre lang kontinuierlich hingearbeitet hat und sich alles hin entwickelt hat.

      alles in allem, geb ich der kompletten serie eine 7 von 10 :]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The Fiend“ ()

      Original von The Fiend
      die gerüchteküche brodelt ja, vlt entschließt man sich ja nochmal eine weitere staffel zu machen.


      Wo hast du denn das her?

      Also eine 8. Staffel macht meiner Meinung nach nicht so richtig Sinn. Die Darsteller sind mittlerweile auch etwas zu alt. Ein Reboot würde da vielleicht eher in Frage kommen, was aber nicht heißt das ich das begrüßen würde.
      Original von The Fiend
      allerdings haben mich die
      Spoiler anzeigen
      drei möchtegern-knaben als bösewichte,
      ganz schön genervt.


      Ich fand das Trio eigentlich schon immer ganz lustig. Diese ganzen nerdigen Anspielungen auf Filme waren einfach genial. :D Auf den ersten Blick passen sie nicht in diese doch eher düstere Staffel, aber auf den zweiten Blick fügen sie sich eigentlich gut in das Gesamtbild ein. In der Staffel geht es ja u.a. darum, nicht mit Verantwortung klarzukommen und mehr oder weniger ziellos durchs Leben zu treiben. Das trifft nicht nur auf die Scoobies zu, sondern im gewissen Maße auch auf das Trio, welche nicht willens bzw. in der Lage ist, die Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen. Jonathan und besonders Andrew geben ihre Verantwortung an Warren ab, und Warren übernimmt sie erst recht nicht. Und so treiben sie durch die Staffel ohne einen großen Plan, weil sie nicht wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen, so wie auch die Scoobies.




      Ich habe ebenfalls die letzten Monate mal wieder alle Buffy-Staffeln durchgeschaut. Das tolle ist, selbst wenn man die Serie so gut wie in und auswendig kennt, dass man immer wieder etwas neues für sich entdecken kann. Einige der Metaphern, besonders in den späteren Staffeln, kann man als Zuschauer auch erst wirklich nachvollziehen, wenn man selbst reifer und erwachsener geworden ist.

      Staffel 6 hat irgendwie einen besonderen Stellenwert in der gesamten Serie, finde ich. von Staffel 1 bis Staffel 5 erlebt man, wie die Charaktere reifen, sich weiterentwickeln, erwachsen werden und Verantwortung übernehmen, und in Staffel 6 führt das auf einmal scheinbar in eine Sackgasse.
      Spoiler anzeigen
      Buffy, die außer der Last als Heldin in Staffel 5 auch die Verantwortung für Dawn übernehmen musste, ist in Staffel 6 nicht mehr fähig ihrer gesamten Verantwortung gerecht zu werden und würde diese am liebsten an Giles abgeben, was diesen zu einer schweren Entscheidung bringt. Willow, die durch ihre Beziehung mit Oz aber besonders durch die mit Tara stätig selbstbewusster geworden ist, verfällt der Magiesucht und gegen Ende der Staffel zeigt sich, dass sie dieses frühere Mauerblümchen in ihr immer noch nicht überwunden hat. Auch Xander ist nicht bereit, Verantwortung für eine Ehe zu übernehmen, besonders nicht für die eventuellen schlechten Zeiten, was angesichts seiner Eltern aber auch verständlich ist.
      Genauso auch Spike, der in Staffel 5 eine neue Richtung in seinem Leben finden will, aber in Staffel 6 merkt, dass ihm noch dieser letzte Funke Menschlichkeit fehlt, um das Monster in sich hinter sich zu lassen.


      Beim ersten Anschauen von Staffel 6 muss diese doch eher wie ein Stillstand oder eine Rückentwicklung wirken. Bis man aber erkennt, dass gerade diese Staffel enorm viel zur Weiterentwicklung/Reifung der Charaktere beiträgt. Es eine Art Selbstfindung, seinen Platz im Leben zu finden.


      Einer der vielen Gründe, warum ich der Serie eine vielleicht subjektive, aber in meinen Augen gerechte 10/10 für die gesamte Serie vergebe. Und in diese Wertung ist noch nicht mal mein gesamter Nostalgiebonus mit eingerechnet.
      Batman: Under the Red Hood -> meine DVD-Empfehlung
      best shows ever:
      Buffy & Angel

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Rick O`Connell“ ()