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On the Rocks (Sofia Coppola)

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    Es gibt 29 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      On the Rocks (Sofia Coppola)

      Bewertung für "On the Rocks". 5
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      On the Rocks

      (Hier war mal ein Bild eingebettet ;( )


      Originaltitel: On the Rocks
      Deutscher Titel: TBA
      Produktionssland: USA
      Studio: A24,
      American Zoetrope
      Erscheinungsjahr: 02.10.2020 (Kino), 23.10.2020 (Apple TV+)
      Originalsprache: Englisch
      Genre: Comedydrama
      Budget: TBA
      Laufzeit: TBA
      Deutsche Freigabe: TBA

      Regie: Sofia Coppola
      Drehbuch: Sofia Coppola
      Produktion:
      Sofia Coppola, Youree Henley, Mitch Glazer, Roman Coppola


      Musik: TBA
      Kamera: TBA
      Schnitt: TBA

      Darsteller:
      Rashida Jones, Bill Murray, Marlon Wayans, Jessica Henwick, Jenny Slate, Barbara Bain

      Handlung:
      Laura (Rashida Jones) hat sich im Hafen der Ehe bisher immer ganz gut aufgehoben gefühlt, doch als ihr Mann Dean (Marlon Wayans) immer öfter Überstunden im Büro zusammen mit der neuen attraktiven Kollegin verbringt, ahnt sie Schlimmstes. Sie wendet sich an den Mann, von dem sie glaubt, er hätte in Sachen Beziehungen den Durchblick: ihr ebenso charmanter wie impulsiver Vater Felix (Bill Murray). Der besteht auch prompt darauf, dem Verdacht nachzugehen. Auf ihren Streifzügen durch das nächtliche New York, bei der sie von schicken Uptown-Partys zu angesagten Downtown-Szenevierteln treiben, stellen Tochter und Vater schnell fest, dass das eigentliche Abenteuer, das sie gemeinsam zu bestehen haben, in ihrer eigenen herausfordernden Beziehung liegt.

      Trailer und Videos:


      Schnittberichte:
      TBA

      Websites:
      apple.com/de/apple-tv-plus/

      ...........................................................................
      Joar viel weiß man bisher nicht aber es könnte in so eine Richtung wie "Lost in Translation" gehen, der ja super Kritiken erhielt. Auf jeden Fall mal dran bleiben!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Belphegor“ ()

      Erster Trailer online.



      „Wonder Woman 2“

      02. Oktober 2020


      Deutscher Kinostart: 02.10.2020
      Apple TV+ Release: 23.10.2020

      Handlung:

      Laura (Rashida Jones) hat sich im Hafen der Ehe bisher immer ganz gut aufgehoben gefühlt, doch als ihr Mann Dean (Marlon Wayans) immer öfter Überstunden im Büro zusammen mit der neuen attraktiven Kollegin verbringt, ahnt sie Schlimmstes. Sie wendet sich an den Mann, von dem sie glaubt, er hätte in Sachen Beziehungen den Durchblick: ihr ebenso charmanter wie impulsiver Vater Felix (Bill Murray). Der besteht auch prompt darauf, dem Verdacht nachzugehen. Auf ihren Streifzügen durch das nächtliche New York, bei der sie von schicken Uptown-Partys zu angesagten Downtown-Szenevierteln treiben, stellen Tochter und Vater schnell fest, dass das eigentliche Abenteuer, das sie gemeinsam zu bestehen haben, in ihrer eigenen herausfordernden Beziehung liegt.

      Quelle: KLICK
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Gestern geschaut und weiß nicht so recht was ich davon halten soll. Ich glaube ohne Bill Murray wäre es ein Vollflopp. Durch ihn wird der Film aber getragen. Der Trailer verspricht auch einen etwas anderen Film, als er es am Ende geworden ist. Das ist jetzt nicht unbedingte schlecht aber ich bin auch definitiv keine Zielgruppe dafür.

      Kurz gesagt worum es geht: Die Frau aus dem Trailer (komplett unbekannte Schauspielerin) ist Mutter und Buchautorin und hat nen vollgepackt Tag. Ihr Mann (der Schwarze, kennt man vielleicht noch aus G.I. Joe oder Scary Movie - ich habe ihn nicht erkannt) reist die ganze Zeit durch die Gegend weil er seine Firma aufbaut. Somit haben die beiden kaum Zeit füreinander und es schleicht siich das Gefühl ein das er mit einer Kollegin fremd geht. Das erzähl sie ihrem Vater der geschieden und ein Frauenheld ist und einen sehr ausschweifenden Lebensstil perlest (genial Bill Murray). Somit beschatten die beiden Ihren Ehemann und am Ende kommt alles ein wenig anderes als es ist.

      Der Film hat seien amüsanten Momente. Genial ist zum Beispiel die Polizeikontrolle wo man sich einfach denkt: verdammt ich will auch so sein wie Bill fucking Murray. Oder wie er alle Mädels mit seinem Charme anzieht. Und das in seinem Alter. Hier wirkt er wirklich sehr alt, weil er auch nicht auf jünger geschminkt ist. Ich dacht die ganze Zeit nur daran das er definitiv zu alt ist um als Peter Venkman nochmal auf Geisterjagd gehen zu können.

      Was wieder völlig daneben war, war diese Lesbenszene. Die wurde natürlich nur wieder eingebaut weil man unbedingt einen auf divers machen wollte. Alleine das ist schon nen Punkt Abzug. :rolleyes: Ansonsten plätschert der Film ein wenig vor sich hin. Er ist mit eineinhalb Stunden recht kurz und zum Glück auch nicht länger ausgeartet. Ihr hat man soeben noch eine vernünftige Länge gefunden, dass er nicht anfängt zu langweilen. Zielgruppe sind aber eindeutige Frauen. Als Mann und Cineast bleiben nur die Chauvi-Szenen mit Bill und der rote Alfa Romeo hängen.

      Kurzweiliger Spaß mit Bill fucking Murray und somit

      6 von 10 Thermomixen

      Belphegor schrieb:

      Kurz gesagt worum es geht: Die Frau aus dem Trailer (komplett unbekannte Schauspielerin) ist Mutter und Buchautorin und hat nen vollgepackt Tag.


      Ohne den Film gesehen zu haben, aber Rashida Jones ist sicherlich keine komplett unbekannte Schauspielerin. Nicht nur ist sie die Tochter von Peggy Lipton und Quincy Jones, sie hat auch ein beachtliches Reportoire als Schauspielerin (The Office und Parks and Recreation) und Produzentin hinter sich und ist außerdem für ihre philantropischen Arbeiten hochangesehen unter ihren Kollegen.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

      Data schrieb:

      Belphegor schrieb:

      Kurz gesagt worum es geht: Die Frau aus dem Trailer (komplett unbekannte Schauspielerin) ist Mutter und Buchautorin und hat nen vollgepackt Tag.


      Ohne den Film gesehen zu haben, aber Rashida Jones ist sicherlich keine komplett unbekannte Schauspielerin. Nicht nur ist sie die Tochter von Peggy Lipton und Quincy Jones, sie hat auch ein beachtliches Reportoire als Schauspielerin (The Office und Parks and Recreation) und Produzentin hinter sich und ist außerdem für ihre philantropischen Arbeiten hochangesehen unter ihren Kollegen.


      Hey, noch entscheidet Belphe wer bekannt und unbekannt ist!


      Hast du etwa geglaubt, dass man als Filmfan Technikfan Rashida Jones kennen sollte? Also bitte!


      "Parks & Rec" würde ich gerne nochmal sehen, aber die Verfügbarkeit in Deutschland ist ja eher dürftig :grumble:
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

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      Belphegor schrieb:

      Data schrieb:

      (The Office und Parks and Recreation)


      Ja welcher deutsche Zuschauer kennt diese Werke nicht :rolleyes:


      Naja, wer solche superlativen Aussagen macht, sollte ein bisschen Recherche betrieben haben. Und der deutsche Zuschauer ist sicherlich nicht das Maß der Dinge. Wobei ich zugeben muss, dass meine Eltern die beiden Serien wahrscheinlich auch nicht kennen.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

      Belphegor schrieb:

      Was wieder völlig daneben war, war diese Lesbenszene. Die wurde natürlich nur wieder eingebaut weil man unbedingt einen auf divers machen wollte.


      Ich glaub, dass haben die gemacht um dich zu ärgern....
      Also ursprünglich dachte ich, dass Sofia Coppola Figuren in ihre Filme einbaut, weil sie das so möchte und passend findet..
      Aber jetzt sind mir die Augen geöffnet worden, die Hollywood Lesbennazizombievampire bringen die farbigen und Lesben da rein um uns alle zu lesbischen Asiaten zu transformieren.. Und als ich das erkannt hab, hab ich tiefer gegraben... Elizabeth, Wonder Woman, Sister Act, ja selbst Sissi aus Deutschland... Alles Frauen in den Hauptrollen, die (und jetzt kommts) Vaginas haben - damit ist ja schon 50 % des Lesbisch-Seins erfüllt... Und alle mit gar nicht so großen Hupen, wie es Lesben glaub ich am liebsten mögen (denn wollen wir mal ehrlich sein - die Lesben sehnen sich doch insgeheim nach einem Mann....)
      Ich hab dann zu Hause überprüft wie die Auswirkungen sind. Und nach einem optischen Schnelltest habe ich zu meinem Erschrecken rausgefunden, dass meine Freundin auch eine Vagina hat und die Filme mit Lesben geguckt hat. Das war mir zu gefährlich ich hab sie jetzt raus geworfen...
      Der männliche Widerstand hat begonnen....

      Oder mit anderen Worten: Man kann aus einer Mücke (lesbische Figur) auch ein Weltuntergangsdrama machen, wenn man in der Vergangenheit gefangen ist und sich der Entwicklung versperrt...

      Data schrieb:

      Naja, wer solche superlativen Aussagen macht, sollte ein bisschen Recherche betrieben haben. Und der deutsche Zuschauer ist sicherlich nicht das Maß der Dinge. Wobei ich zugeben muss, dass meine Eltern die beiden Serien wahrscheinlich auch nicht kennen.


      Deine Eltern kennen wahrscheinlich nicht mal den Unterschied zwischen SD und HD....
      Die sind dann eh nicht qualifiziert :uglylol:

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.

      joerch schrieb:

      Oder mit anderen Worten: Man kann aus einer Mücke (lesbische Figur) auch ein Weltuntergangsdrama machen, wenn man in der Vergangenheit gefangen ist und sich der Entwicklung versperrt...


      Man kann das Kind aber natürlich auch beim Namen und Homophob nennen. Ich glaube, es ist offensichtlich, woher diese Haltung kommt und warum jemand meint, sie äußern zu müssen.

      joerch schrieb:

      Deine Eltern kennen wahrscheinlich nicht mal den Unterschied zwischen SD und HD....
      Die sind dann eh nicht qualifiziert :uglylol:


      Ich... kann dem nicht mal was entgegensetzen. :uglylol:

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Data“ ()

      On the Rocks vereint Sofia Coppola und Bill Murray 17 Jahre nach dem großartigen Lost in Translation wieder. Und da A24 als Studio hinter dem Werk steht, waren die Erwartungen durchaus hoch. Die der Film aber nicht immer erfüllen kann.
      Aber dennoch ist On the Rocks ein höchstunterhaltsamer Film geworden.

      Die Vater-Tochter-Geschichte bietet einige sehr unterhaltsame Momente und sobald das Szenario etabliert ist und die Charaktere von Murray und Jones immer mehr Szenen miteinander haben, nimmt der Film ordentlich fahrt auf. Die hervorragende Chemie der beiden Hauptdarsteller trägt besonders viel dazu bei, dass der Film in dieser Form funktioniert. Die Wortgefechte und wenn die konkurrierenden Weltansichten aufeinander prallen entstehen immer sehr witzige Situationen. Dabei reisst Murray mit seinem Charme jede Szene an sich.
      Jedoch widmet sich das Drehbuch zu selten um die frühere Beziehung der beiden Charaktere. In wenigen Szenen wird die Vergangenheit von Vater und Tochter angedeutet. Hier hätte der Film einen deutlich stärkeren Schwerpunkt legen müssen. Denn unter der Oberfläche des liebevollen sowie humorvollen Umgangs brodelt es ordentlich. Der Film streut dieses Handlungselement erst im dritten Akt, sodass er sich kaum entfalten kann.
      Statt der nicht immer funktionierenden RomCom Elemente, wäre es wünschenswert gewesen, wenn Coppola mehr auf diesen Handlungsstrang gebaut hätte. Leider funktionieren einige Zwischenschnitte auf eine Figur, die pausenlos redet absolut nicht. Es hätte diese nervigen Einschübe überhaupt nicht gebraucht.

      Aber dafür funktionieren die humorvollen Szenen umso besser. Da ist ganz besonders die Polizeikontrolle zu nehmen, die unheimlich komisch geworden ist.

      On the Rocks ist nicht das erwartete Highlight geworden, aber der Film kann mit vielen witzigen als auch herzerwärmenden Momenten glänzen. Nicht immer will die Mischung aus RomCom Elementen und ernstem Drama funktionieren. Am Ende bleibt ein sehenswerter Film, dem aber die Substanz fehlt um länger im Gedächtnis zu bleiben. Aber für einen unterhaltsamen Filmabend ist On the Rocks definitiv geeignet.

      7/10

      joerch schrieb:


      Ich glaub, dass haben die gemacht um dich zu ärgern....
      Also ursprünglich dachte ich, dass Sofia Coppola Figuren in ihre Filme einbaut, weil sie das so möchte und passend findet..
      Aber jetzt sind mir die Augen geöffnet worden, die Hollywood Lesbennazizombievampire bringen die farbigen und Lesben da rein um uns alle zu lesbischen Asiaten zu transformieren.. Und als ich das erkannt hab, hab ich tiefer gegraben... Elizabeth, Wonder Woman, Sister Act, ja selbst Sissi aus Deutschland... Alles Frauen in den Hauptrollen, die (und jetzt kommts) Vaginas haben - damit ist ja schon 50 % des Lesbisch-Seins erfüllt... Und alle mit gar nicht so großen Hupen, wie es Lesben glaub ich am liebsten mögen (denn wollen wir mal ehrlich sein - die Lesben sehnen sich doch insgeheim nach einem Mann....)
      Ich hab dann zu Hause überprüft wie die Auswirkungen sind. Und nach einem optischen Schnelltest habe ich zu meinem Erschrecken rausgefunden, dass meine Freundin auch eine Vagina hat und die Filme mit Lesben geguckt hat. Das war mir zu gefährlich ich hab sie jetzt raus geworfen...
      Der männliche Widerstand hat begonnen....

      Oder mit anderen Worten: Man kann aus einer Mücke (lesbische Figur) auch ein Weltuntergangsdrama machen, wenn man in der Vergangenheit gefangen ist und sich der Entwicklung versperrt...


      Ne um mich persönlich zu ärgern sicherlich nicht. Aber es ist eine mehr als bedenkliche Entwicklung. Das Ganze hat natürlich seinen Ursprung darin, dass Tim Cook schwul ist und seitdem er CEO von Apple ist, sich die Firma an der Stelle viel zu weit geöffnet hat. Mittlerweile gehen mir Pride Armbänder, Watch Faces etc. so dermaßen gegen den Strich. Aber das jetzt in fast jeder Produktion von denen das Thema auch aufgegriffen werden muss, ist einfach ein eingriff in die künstlerische Freiheit und hat das nichts verloren.

      Data schrieb:

      Man kann das Kind aber natürlich auch beim Namen und Homophob nennen. Ich glaube, es ist offensichtlich, woher diese Haltung kommt und warum jemand meint, sie äußern zu müssen.


      ANGST vor allem was man nicht versteht?
      Oder eigene unterdrückte Gefühle?
      :uglylol:

      Belphegor schrieb:

      Ne um mich persönlich zu ärgern sicherlich nicht. Aber es ist eine mehr als bedenkliche Entwicklung. Das Ganze hat natürlich seinen Ursprung darin, dass Tim Cook schwul ist und seitdem er CEO von Apple ist, sich die Firma an der Stelle viel zu weit geöffnet hat. Mittlerweile gehen mir Pride Armbänder, Watch Faces etc. so dermaßen gegen den Strich. Aber das jetzt in fast jeder Produktion von denen das Thema auch aufgegriffen werden muss, ist einfach ein eingriff in die künstlerische Freiheit und hat das nichts verloren.


      Das glaubst du wirklich oder?
      Dann wäre ich mal so richtig schockiert....
      Wie kann man so sehr festgefahren sein und sich solche Dinge zurechtdenken?
      Die Frau hat einen Film gemacht - da kommt ne Lesbe drin vor - Ende der Geschichte...
      Lesben gehören zum alltäglichen Leben und kommen somit auch in der Kunst vor...
      Deine Reaktion zeigt, dass sie zu selten vorkommen, weil du das immer noch für etwas Ausgrenzungswürdiges hältst...
      Erklärt eventuell deine junge Freundin - mit einer reifen Frau kommst du eventuell gar nicht klar....

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
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