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I am not okay with this (netflix)

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    Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von KBBSNT.

      I am not okay with this (netflix)



      Sender: Netflix

      Darsteller: Sophia Lillis, Wyatt Oleff, Sofia BryantDina, Richard Ellis

      Inhalt: Die Netflix-Serie I Am Not Okay with Thisbasiert auf der gleichnamigen Graphic Novel von Charles Forsman und erzählt die Geschichte der jungen, normal wirkenden Schülerin Sydney, die plötzlich telekinetische Fähigkeiten entwickelt und damit reichlich überfordert ist.

      Macher: Produzenten von strangers things und den creator von the Ende of the fucking World





      Hui, was war dies ein Spaß. Wie schon bei TEOTFW ist die Serie mit nur 7 Episode a ca 25 Minuten sehr kurz. Dennoch weiß jede Folge zu überzeugen. Tolle Darsteller, grandioser Soundtrack und schön nd zurückhaltende eingesetzt Effekte.

      Die Serie macht einfach großen Spaß und dann kam das Ende

      Spoiler anzeigen
      was für ein shocking end :devil3:
      ich hab mit einigem gerechnet aber nicht mit dem, was dann wirklich passiert ist.


      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:

      Tolle series, hoffe es gibt eine 2.Staffel
      geh mir jetzt erst einmal den Soundtrack besorgen <3
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „KBBSNT“ ()

      Da nehme ich mir mal Zeit für ..kling gut




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Eine neue Netflix-Serie von den "Stranger Things" und "The End of the F***ing World" Machern und noch dazu in den Hauptrollen mit beiden "ES" Stars Sophia Lillis und Wyatt Oleff das kann nur gut werden dachte ich mir und konnte den Serienstart von «I am not Okay with this» kaum erwarten..Nun vor einigen Tagen hatte ich die komplette Staffel gesichtet (alle 7 Episoden haben eine relativ kurze Laufzeit von 20 Minuten) und die Serie lässt mich leider etwas enttäuscht zurück. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen an der Serie zu hoch. Die Trailer haben «I am not Okay with this» ja mit den Machern von "Stranger Things" beworben und genau da liegt das Problem denn diese Serie hat nichts mit "Stranger Things" gemeinsam. Absolut gar nichts, außer dass die weibliche Hauptfigur Syd über telekinetische Fähigkeiten verfügt, die aber weniger cool und spektakulär rüberkommen, als die von Elfi. Noch dazu kommen Syd's Kräfte sehr selten zum Einsatz. Viel mehr geht es um ihr Seelenleben und die Teenagerprobleme mit denen sich Syd herumschlagen muss. Auch ein zweites "The End of the F***ing World" ist die Serie leider nicht geworden. Am besten lässt sich die Serie wohl mit "Carrie" vergleichen.

      «I am Not Okay with this» plätschert leider irgendwie vor sich hin, negativ anzumerken sind da auch die viel zu wenigen Episoden, und auch die Story um Syd gibt irgendwie nicht so viel her, das mich mitfiebern ließ. Ob das wohl daran liegt das die Serie die Originalvorlage eines Comics ist oder die Episoden zu kurz sind? Ich denke nicht denn das war bei "The End of the F***ing World" genauso, und hat mich viel mehr mitgerissen als das bei «I am not Okay with this» der Fall ist.

      Ich mochte Sophia Lillis als Beverly Marsh in "ES" total, sie war smart, liebevoll, frech und hat ihren männlichen Kollegen die Show gestohlen. In «I am not Okay with this» hielte sich meine Begeisterung für sie in Grenzen, was wohl an ihrer Figur in der Serie liegen mag. Syd ist die ganze Zeit über sehr introvertiert, depressiv und launisch. Was es für mich oftmals sehr schwierig machte ihren Charakter zu mögen. Irgendwie hätte ich mir da noch etwas mehr Tiefe und Einblicke in ihren Gedanken und Leben gewünscht. Man erfährt zwar als Zuschauer
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      das sich ihr Vater vor einem Jahr das Leben genommen hat,
      und sie heimlich in ihre beste Freundin verliebt ist, aber ich finde da wäre mehr drin gewesen. Man hört ihre Stimme ständig im Off die in der Ich-Perspektive erzählt was sie gerade fühlt, aber ihre Wut auf alles und jeden kam für mich dennoch nicht ganz nachvollziehbar rüber. Irgendwie war mir das zu wenig und ich wurde mit Syd einfach nicht so richtig warm.

      Wyatt Oleff als Stanley (ja, nach "ES" spielt er wieder eine Figur namens Stanley :D ) hat mich hingegen absolut umgehauen. Er ist definitiv die beste Figur in der Serie und diesmal stiehlt er sogar Sophia Lillis die Show. Wyatt hat sich als Stanley Barber total in mein Herz gespielt. Stanley ist zwar ein echter Tollpatsch, aber ein sehr liebenswerter, witziger und charmanter den man einfach lieben muss <3

      Die Chemie zwischen Sophia und Wyatt ist einfach großartig und es hat mich sehr traurig gemacht das
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      Syd keine romantischen Gefühle für Stanley hegt und ihm am Ende das Herz bricht, das hat mir echt Tränen in den Augen getrieben. Armer Stanley ;( Syd ist für mich daher keine Sympathiefigur, da sie oftmals sehr mit den Gefühlen von Stanley spielte, und das hat mich echt aufgeregt.


      Die Verliebtheit von Syd für ihre beste Freundin Dina hat für mich einfach nicht in der Serie funktioniert. Ich weiss das man dies zwar vom Comic übernommen hat, aber Sophia Lillis und Sofia Bryant haben keine gute Chemie miteinander. Man nimmt den beiden die besten Freundinnen nicht ab, und Syd's lesbische Zuneigung zu Dina erst recht nicht. Da kam für mich kein Funke rüber, auch nicht am Schluss, als
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      Dina meinte ihr hätte der Kuss gefallen. Ehrlich gesagt musste ich bei dieser Szene mit den Augen rollen, weil das wirkte auf mich einfach nur total kitschig und unlogisch das Dina plötzlich Syd's Gefühle erwidert. (Im Comic werden Syd's Gefühle von Dina übrigens nicht erwidert)

      Die Chemie zwischen Sophia Lillis und Wyatt Oleff hingegen ist einfach magisch, man denkt das Syd und Stanley schon seit Jahren befreundet sind, und in all ihren Szenen ist immer eine totale Vertrautheit zwischen Lillis und Oleff zu spüren. Daher habe ich mir lieber gewünscht das Syd sich in Stanley verliebt und Dina vergisst,
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      was aber leider nicht passiert ist.


      Enttäuschend fand ich das die Serie gerade in dem Moment endet, als es endlich richtig losging, nämlich als Syd auf dem Schulball
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      Brad's Kopf platzen lässt
      im wahrsten Sinne des Wortes. Das war die erste und leider auch die letzte Szene die endlich etwas an Fahrt aufnahm, aber dann SCHLUSS..Ich weiss nicht ob ich wirklich eine zweite Staffel sehen will.. irgendwie war die Serie für mich etwas ernüchternd und ich sehe da kein großen Bedarf oder Potential die Serie fortzusetzen.Würde mir eine zweite Staffel wohl nur wegen Wyatt Oleff ansehen!Aus der Serie hätte man definitiv mehr machen können. Die Handlung sowie die Figuren wirken sehr platt und farblos, mit Ausnahme von Stanley der das einzige Highlight der Serie war.

      Die Altersfreigabe ab 16 hat mich ziemlich überrascht, denn es gibt dort keine Szenen die dessen Altersfreigabe rechtfertigen, außer die Szene mit
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      dem explodierenden Kopf
      . Sex-Szenen gibt es auch keine zu sehen, obwohl es im Comic viele gibt, aber das lag wohl daran das die Darsteller noch minderjährig sind.

      Ach ja zu den Synchronstimmen: Warum hat man bitte für Sophia Lillis und Wyatt Oleff die Stimmen von "Anne with an E" besetzt? Das ging gar nicht. Ich musste immerzu an Anne und Gilbert denken wenn beide zusammen zu sehen waren, das war seltsam.. :tlol:

      :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2:
      4,5 / 10







      Meine (spoilerfreie) Meinung zur 1.Staffel: