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Der Schacht (Galder Gaztelu-Urrutia)

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    Es gibt 15 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von mcclane.

      Der Schacht (Galder Gaztelu-Urrutia)

      Deine Bewertung für "Der Schacht". 12
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        10/10 (1) 8%
      In einer dystopischen Zukunft hausen Gefangene hungernd in übereinander gestapelten Zellen, vor denen die Nahrung von oben nach unten herabgelassen wird. Dabei bekommen die oberen Gefangen stets etwas ab, die weiter unten sind ausgehungert und reagieren immer radikaler.

      Unter der Regie von Galder Gaztelu-Urrutia ist Der Schacht eine soziale Allegorie auf die Menschheit in Zeiten voller Dunkelheit und Hunger.



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      Seit Freitag läuft auf Netflix der spanische Psychothriller "Der Schacht". Ich habe ihn mir abgeschaut. Hier meine Review:

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      Gestern gesehen .....im Prinzip so ne Art ''Cube''
      Hat mir gefallen ...klein ..dreckig und etwas ekelig !
      Ich mag so welche kleine Filme .

      Hatte den Plot gelesen und sofort den Stream gestartet ,na ja der Schluss war jetzt nicht so meins .
      So eine Art von Ende gib zu Zeit Häufig bei diversen Netflix Filmen aber der Weg dort hin war interessant




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Ich hab mir den gestern auch angesehen. War ganz gut, kann man sich mal ansehen. Vlt auch mal eine etwas andere Thematik. Schluss war auch nicht meins. Für einmal schauen, ist der aber völlig gemacht. Würde jetzt mal ne aufgerundete 6,0/10 geben.
      Auch heut "Der Schacht" geschaut. Wenn das Ende besser gewesen wäre hätte er mir natürlich besser gefallen...
      Aber der Gedankengang mit CUBE ist echt naheliegend... Vor 10 Jahren wäre der Film noch übelst abgefeiert worden...
      Würd ihm aber 7 von 10 geben :)

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
      Auch eben Der Schacht beendet. Krasser Film. Der Vergleich mit Cube ist naheliegend. Gut das Ende ja. Finds ja immer gut wenn eigentlich wenig erklärt wird. Aber hier fehlt mir was. Das war zu abrupt und mit null Erklärung . Cube hatte genau die richtige Dosis finde ich. Aber ansonsten empfehlenswert. Der Weg ist das Ziel trifft es hier ganz gut.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Wuchter“ ()

      Wuchter schrieb:

      Auch eben Der Schacht beendet. Krasser Film. Der Vergleich mit Cube ist naheliegend. Gut das Ende ja. Finds ja immer gut wenn eigentlich wenig erklärt wird. Aber hier fehlt mir was. Das war zu abrupt und mit null Erklärun. Cube hatte genau die richtige Dosis finde ich. Aber ansonsten empfehlenswert. Der Weg ist das Ziel trifft es hier ganz gut.


      Naja bei Cube hat man auch nichts erklärt...die Nachfolgerfilme ignorier ich mal.
      Hat @Wuchter doch auch nicht gesagt ;)
      Bei Cube wurde zwar nichts erklärt, aber das Ende ergab irgendwie einen Sinn für den Film. Jeder konnte sich ein persönliches Bild machen was in dem Licht ist...
      Hier hat mich das Ende unbegriedigt zurück gelassen....
      Und ein bisschen mit einer Angst, das noch ein Film kommt, der das dann aufschlüsseln soll....
      Spoiler anzeigen
      wenn er mit dem Kind am ende auf die Platform gegeangen wäre und die wäre nur ins Dunkel aus dem Bild abgetaucht. evtl. wäre Licht von unten gekommen - dann wäre das Ende für mich z.B. besser gewesen. Oder wenn er eingepennt wäre und dann auf irgendeiner Ebene gesund wieder aufgewacht wäre und alles geht einfach so weiter.... Es hätte halt bessere Enden gegeben... Spontan wäre (geht natürlich nicht) z.B. nen ultracooles Ende gewesen wenn er einpennt und im CUBE wieder aufwacht :)


      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
      Hab ihn ebenfalls gesehen und die Parallelen zu "Cube" sind eindeutig vorhanden zusätzlich mit einer Prise Gesellschaftskritik. Ich fühlte mich unweigerlich auch an sowas wie das Kastensystem erinnert. Ich finde der Film kommt auch zu einer wirklich passenden Zeit. In Zeiten des Corona-Virus wo im Supermarkt wirklich nur jeder sich selbst der nächste ist und mehr auf seinem Wagen draufknallt als er konsumieren kann bevor das MHD abläuft kann man sich auch ausmalen das der Mensch im Grunde eigentlich schlecht ist. ^^

      Das Ende hat mich auch unbefriedigt zurück gelassen, hatte da auch alles andere erwartet aber halt bloss nicht das.

      Spoiler anzeigen
      Die Sache mit dem Kind im untersten Stockwerk ließ nur Fragen offen die unfreiwillig in Plotholes enden. Passender wäre gewesen wenn er sich ihre Präsenz nur eingebildet hätte, was aber nicht möglich sein kann da ja beide Sie gesehen haben (also der Protagonist und sein schwarzer Zellenbewohner). Naja seis drum.


      Irgendwie würde es mich nicht wundern wenn die Stümper von Blumhouse oder Platinum Pictures (gibts die überhaupt noch? Ich hoffe nicht lol) in spätestens ein paar Jahren ein unnötiges US Remake produzieren.
      7/10

      Und Daryl Hannahs Po ist doch behaart!



      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „burtons“ ()

      Bimmler schrieb:

      Echt nen klasse Thriller der aktuell auch sehr gut in die Zeit passt. Für alle Netflix Kunden ein musst see.

      8/10


      Die 8 unterschreib ich so... durchweg spannend. Klar das Ende hätte man optimieren können, aber trotzdem eine kleine Perle.
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      Dank der aktuellen Lage habe ich auch etwas mehr Zeit mich um das wichtige im Leben zu kümmern.
      Analysen :)

      Filme mit Sozialkritik scheinen ja zur Zeit ziemlich in Mode zu sein. Der Schacht gehört zu den passablen Vertretern dieser Gattung. Insgesamt ein recht sehenswerter Film, der einem seine Botschaft mit der Holzhammermethode in die Rübe hämmert und einem auch nicht so viel an eigenen Gedanken überlässt. Jede Intention wird bis zum Schluss ausformuliert, jeder Gedanke in allen Einzelheiten aufgeschlüsselt. Show, don't tell scheint der Film nicht zu kennen, vor allem zu Beginn wird einfach alles relevante lieblos runtergerattert, statt es den Zuschauer selbst rausfinden zu lassen. Dem Zuschauer etwas zum Orientieren geben ist wichtig, ihn jedoch an die Hand zu nehmen ist der völlig falsche Weg. Vor allem bei diesem angeschlagenen Thema.

      Davon abgesehen macht Der Schacht allerdings Spaß. Der angenehme Härtegrad unterstreicht die Prämisse nochmals überdeutlich, bietet aber auch ein paar nette Szenen, teils sogar verstörend. Das Ende ... joar, hätte man besser machen können, geht aber irgendwie in Ordnung.

      Der Film ist eine nette Idee, die man sich gut mal angucken kann. In der Ausführung wäre allerdings um einiges mehr drin gewesen.



      6/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2:
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Ein wenig Kapitalismuskritik mit viel religiösem Tamtam. Was klingt wie der Plot fundamentalistischen Christen, wurde hier noch an der Grenze des Erträglichen (damit meine ich das Ende) passabel eingebaut. Habe mir aber anhand der Charts bei Netflix jetzt etwas besseres gewünscht.

      So sieht man auch nur einen Snowpiercer in der Vertikalen, in der Scheiße nun mal nach unten fällt.
      Und andere Statisten neben dem Hauptdarsteller so schnell wechseln, wie die Mitarbeiter einer Kantine. Aber verpackt wie ein Arthouse Film wie Under the Skin oder Circle.

      Solides Handwerk. Kann man einmal schauen.

      6/10

      Fand ihn ganz okay und wäre auch so bei 6/10. Zu den Vergleichen mit Cube kann ich nichts sagen, da nicht gesehen, aber ich glaube Villeneuves Kurzfilm "Next Floor" hat der Regisseur definitiv gesehen.


      Habe den Film nun auch endlich mal gesehen. Der Film fängt stark an, man hat als Zuschauer sofort ein beklemmendes und unwohles Gefühl. Man weis nicht was einen erwartet, in welcher Richtung "Der Schacht" laufen wird und das fand ich extrem stark inzeniert. Der Film bietet in der ersten Hälfte extrem viel Spannung und Nervenkitzel und flacht leider dann ab Mitte des Films ziemlich ab. "Der Schacht" schafft es kaum noch Spannung aufzubauen, es fehlt an Ideen und ich hätte mir einfach einige "What the Fuck" und schockierende Szenen mehr gewünscht so wie am Anfang des Films. Der Film läuft dann leider immer mehr nach Schema F ab und das Ende fand ich auch mehr als enttäuschend und nicht zufriedenstellend. Das fand ich damals bei "Cube" besser gelöst. Da wurde zwar auch nichts erklärt aber hat mir einfach besser gefallen.
      Der Hauptdarsteller macht aber eine solide Leistung, man kauft ihm das ab und für so ein Art von Film find ich es sowieso immer besser wenn man relativ unbekannte Schauspieler castet.
      "Der Schacht" ist ein solider Film der Spaß macht aber leider ab Mittelteil etwas abflacht und keine wirklich einfallsreichen Ideen mehr bietet, zudem enttäuscht leider das Ende. Schade
      5/10