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Twister - Reboot

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    Es gibt 15 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von joerch.

      Twister - Reboot

      Twister - Reboot

      Joseph Kosinski ist in Gesprächen die Neuauflage zu leiten mit Frank Marshall als Produzent (Kathleen Kennedy produzierte übrigens das Original). Universal Pictures sucht aktuell nach einem tauglichen Drehbuchautor. Es könnte also noch ein wenig dauern.

      Das Original inszenierte "Speed"-Regisseur Jan de Bont und war an den Kassen sehr erfolgreich und wurde für 2 Academy Awards nominiert.

      Ein interessanter Film am Puls der Zeit mit einer wichtigen Abhandlung der spürbaren Folgen des Klimawandels oder ein weiterer fader Katastrophenfilm?

      Quelle: filmstarts.de/nachrichten/18531462.html
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      Twister wäre ja eigentlich eh Godzilla gewesen....

      Aber ganz nett ist der trotzdem, finde ich.
      Twister ist ein toller Stand Alone Katastrophenfilm, der mit damaliger CGI-Technik gezeigt hat, was so alles möglich ist. Im Kino war es eine Wucht, zumal auch der Sound einfach atemberaubend ist. Man denkt man ist direkt im Sturm drin. Ein toller Film den ich ab und zu gerne auf BD schaue und der nun wahrlich keine Neuverfilmung benötigt.

      :stern: :stern: :stern: UHD/BD/DVD-Counter: 2.181 :stern: :stern: :stern:

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      TWISTER war seinerzeit ein Riesenhit. In dem Jahr gab es ja 3 große Katastrophenfilme, die miteinader konkurrierten: Vulcano (mit TL Jones), Dante's Peak (mit Pierce Brosnan und Linda Hamilton) und eben Twister. Was den Film deutlich von platten Rettungsmovies unterscheidet sind IMHO 2 Dinge:

      1. die tolle Besetzung, wobei mir gerade schmerzlich bewusst wird, das sowohl Bill Paxton als auch PS Hoffman nicht mehr unter uns sind. Und
      2. die sehr guten Effekte, die sicher auch heute noch zumindest "gut" aussehen.

      Der Grundplot war auch interessant (Wetterforschung) und die Figuren hatten alle Background. Der schnelle Holländer hat damals nach SPEED noch einen draufgesetzt … schade, dass er danach nie mehr wieder an seine Erfolge anknüpfen konnte. Ein gutes Auge für die Kamera hatte er nämlich …

      Ein Remake … naja, wohl eher wegen des Namens. Heute wäre das dann doch eher ein Team, das Naturkatastrophen im Zusammenhang mit dem Klimawandel untersucht. Dazu müsste man nicht "remaken", wovon am Ende sowieso nichts mehr übrig bleibt.
      Twister. Bis heute einer meiner Lieblingsfilme. Der macht einfach Spaß. Reboot? Wegen mir. Effekte haben sich ja gewaltig entwickelt. Aber das ist halt nicht alles. Die Chemie der Darsteller hat auch viel dazu beigetragen.

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      Wuchter schrieb:

      Twister. Bis heute einer meiner Lieblingsfilme. Der macht einfach Spaß. Reboot? Wegen mir. Effekte haben sich ja gewaltig entwickelt. Aber das ist halt nicht alles. Die Chemie der Darsteller hat auch viel dazu beigetragen.


      Bei Twister war ich damals sogar im Kino. Alle paar Jahre kann man den schon schauen. :) Ob man ein Reboot/Remake braucht - ach, was weiß ich. :uglylol:
      Bei mir verschwimmen die meisten Katastrophenfilme ohnehin ineinander - in meinem Kopf existieren die Emmerich-Film in einer Kategorie und in einer zweiten der ganze Rest. Die sind im Augenblick sicherlich oft nett zum Anschauen, aber ich hab bei Twister noch nie den Gedanken gehabt, den will ich mir jetzt mal wieder geben. Wieso macht man sich überhaupt die Mühe macht, das ganze "Remake" zu nennen? Ist der Name des Originals geldlich so wertvoll, dass man hofft, die Nostalgiker ins Kino zu locken? Redet über den Film noch jemand wie man es über Armageddon oder ID4 tut?

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase

      Tomtec schrieb:

      Wuchter schrieb:

      Twister. Bis heute einer meiner Lieblingsfilme. Der macht einfach Spaß. Reboot? Wegen mir. Effekte haben sich ja gewaltig entwickelt. Aber das ist halt nicht alles. Die Chemie der Darsteller hat auch viel dazu beigetragen.


      Bei Twister war ich damals sogar im Kino. Alle paar Jahre kann man den schon schauen. :) Ob man ein Reboot/Remake braucht - ach, was weiß ich. :uglylol:


      Jup damals waren wir ne ganze Truppe im Kino. Da waren wir noch jung :D

      Remake, Reboot, Neuorientierung, Neuauflage etc. Man soll eine Bezeichnung wählen, die einem am besten dünkt. ^^

      Wenn Joseph Kosinski übernimmt, dann gibt es vielleicht Hoffnung auf einen Katastrophenfilm, welcher auch optisch überzeugen kann. Das habe ich zuletzt arg vermisst. Der angesprochene "Storm Hunters" mit Thorin Eichenschild ist naja, Mantel des Schweigens drüber.

      Das Original schaue ich mir heute noch gerne an, einer der besseren Vertreter der Gattung. Er war damals gut und er ist es heute noch. :)
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      Wuchter schrieb:

      Twister. Bis heute einer meiner Lieblingsfilme. Der macht einfach Spaß. Reboot? Wegen mir. Effekte haben sich ja gewaltig entwickelt. Aber das ist halt nicht alles. Die Chemie der Darsteller hat auch viel dazu beigetragen.


      Bis auf die Kuh-Szene fand ich den damals nicht sooo irre - nett mal für zwischendurch....

      Aber selbst wenn ich den total super gefunden hätte - wozu ein Reboot/Remake?
      Mach nen Film über Stürme - Effekte rein - gute Darsteller - nenn den "Vom Winde verweht 2" oder "Holy Shitstorm" und ab ins Kino...
      Der Name Twister wird da nicht mehr sooo viel dazu beitragen ob der Erfolgreich ist oder nicht....

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.