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Project Power (Jamie Foxx, Joseph Gordon-Levitt)

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    Es gibt 15 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Der siebte Samurai.

      Project Power (Jamie Foxx, Joseph Gordon-Levitt)

      Bewertung für "Project Power" 3
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      Das Ergebnis ist erst nach Ende der Umfrage sichtbar.

      Auf den Straßen von New Orleans macht eine geheimnisvolle neue Pille von sich reden, die angeblich Superkräfte verleihen soll, die bei jedem anders ausfallen. Der Haken ist allerdings, dass man erst mehr weiß, wenn man sie genommen hat. Während einige also unverwundbar werden, sich unsichtbar machen können oder extrem stark werden, zeigt sich bei anderen mitunter eine tödliche Wirkung. Als die Pille jedoch zu einem extremen Anstieg der Kriminalitätsrate führt, schließt sich ein Polizist (Joseph Gordon-Levitt) mit einem jungen Dealer (Dominique Fishback) und einem ehemaligen Soldaten mit geheimer Vendetta (Jamie Foxx) zusammen, um die Gefahr mit ihren eigenen Waffen zu bekämpfen. Das bedeutet aber auch, um die Gruppe zu finden und aufzuhalten, die diese Pille entwickelt hat, müssen sie selbst ebenfalls das gefährliche Produkt schlucken.

      Regie: Henry Joost, Ariel Schulman

      Cast: Jamie Foxx, Dominique Fishback, Joseph Gordon-Levitt

      Ab 14.08.2020 bei Netflix




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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-Makaveli-“ ()

      Der Ansatz ist echt interessant...
      Mal gucken ob Netflix diesmal auch was draus gemacht hat.. Leider werden interessante Dinge da zu oft falsch umgesetzt (bei Serien klappts da besser)

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
      The Old Guard hat ja in Sachen miese Unterhaltung mit Applaus vorgelegt diesen Film zu unterbieten ist immer möglich
      sollte aber für Netflix in diese Richtung tunlich keine ansporn sein.

      Der Trailer gefällt mir , der Stoff aus dem die Träume sind könnte man sagen ....die Idee hinter den Film ist Cool.

      Liebes Netflix , wenn du willst kannste auch gute Film zum Leben erwecken auch solche die nicht immer ein Oscar verdienen......Unterhaltung ist das Stichwort
      bitte nicht mit Bullshit verwechsel :)




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Hab mir grad erstmals den Trailer angeschaut.
      Sieht nicht aus wie ne Vollkatastrophe. Aber auch nicht wirklich gut. Gute Idee wird durch handelsübliche Action verwässert - so in der Art...
      Sowas funktionierte vor 10-20 Jahren. Inzwischen muss da was anderes kommen...

      Hupengröße ... die ja essenziell für eine Rolle wie die der Wonder Woman ist.
      Das deutsch-amerikanische Regie-Gespann schlägt wieder zu. Nach "Paranormal Activity 3" kam leider nicht mehr viel von den beiden. Ihren letzten Film, "Viral", würde ich noch mit einem genervten Ok durchlassen. Aber ich weiß nicht was ich von dem Trailer halten soll. Verrückt, vielleicht am Ende ein wenig zu wenig verrückt. Mal wird sehen...
      "The clouds are swirling. There will be tears shed over the bay."
      Heute gehts los ,bin gespannt obs ne Gurke ist ?
      Nach dem letzten Superhelden Unsterblich Desaster Film kann es eigentlich nur bergauf gehen es




      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Netflix versucht sich mit Project Power an einem weiteren Action-Blockbuster mit Starbesetzung. Wie in vielen Netflix Filmen zuvor bietet auch Project Power eine sehr interessante Prämisse, die aber nicht voll ausgeschöpft werden kann.

      Der Film handelt von einer Droge, die jedem Menschen für 5 Minuten Superkräfte verleiht. Dabei weiß niemand zuvor, welche Kraft derjenige entwickeln wird.
      Die Grundidee bietet so viele Möglichkeiten für einen aufregenden Actionfilm, jedoch entscheiden sich die Macher eine total banale und generische Geschichte zu erzählen. Die Droge wird im Laufe des Films immer weiter in den Hintergrund gerückt und Project Power konzentriert sich um den Plot, dass Jamie Foxx’ Charakter seine Tochter sucht. Dabei wäre so viel mehr möglich gewesen. Besonders die im Nebensatz erwähnte soziale Komponente, hätte deutlich mehr in die Geschichte eingebunden werden müssen.

      Das Drehbuch ist vollkommen unausgegoren und fühlt wirkt wie Stückwerk an, das noch beendet werden muss. Dadurch haben die Charaktere keinerlei Profil oder nachvollziehbare Motivationen (Joseph Gordon Levitt’s Charakter), manche von ihnen sind sogar unerheblich für die Handlung. Außerdem werden immer wieder Storylines eröffnet, die ins nichts führen oder vollkommen irrelevant für die Haupthandlung sind. So startet der Film gefühlt im zweiten Akt. Als Zuschauer fühlt man sich die ganze Zeit, als hätte man den Anfang verpasst.

      Das ist durchaus Schade, da Project Power visuell sehr gelungen ist und rasant sowie spaßig inszeniert ist. Die Beleuchtung, Kamera und Bildkompositionen sind sehr gelungen. Die Effekte können sich größtenteils auch sehen lassen. Die Inszenierung von Henry Joost und Ariel Schulman ist rasant und gelungen. Es gibt immer wieder sehr spaßige Actionsequenzen, die toll aussehen. Zudem besticht der Film durch ein hohes Pacing, sodass immer etwas passiert.

      Project Power ist mit Jamie Foxx und Joseph Gordon-Levitt prominent besetzt. Die beiden Hauptdarsteller sind bemüht und können den Film definitiv aufwerten, jedoch können sie nicht viel gegen die schwachen Charaktere ausrichten. Die dritte im Bunde Dominique Fishback, zeigt eine gelungene Performance ihre Figur Robin bekommt sogar den meisten Background, sodass die Schauspielerin auch ihr können zeigen kann, leider ist der Charakter Robin völlig irrelevant für die Handlung.

      Fazit:
      Project Power ist ein weiterer durchschnittlicher Netflix Film, der seine gute Prämisse nicht ausschöpfen kann. Denn mit etwas mehr Arbeit am Drehbuch, hätte hier ein guter Film entstehen können. Handwerklich kann Project Power überzeugen. Es hapert halt am Drehbuch und der generischen Story. Schade, die Zutaten waren definitiv vorhanden.
      Wer einen Film sucht, um abzuschalten und ihn Nebenbei laufen zu lassen, kann bei Project Power aber einen Blick riskieren.

      5,5/10

      Der siebte Samurai schrieb:

      die story ist nicht das problem

      viele der grössten blockbustter haben ne maue story

      ist einfach langweilig umgesetzt

      iwie haben heutztage filmemacher kein gefühl mehr für atmo


      Vor 20 Jahren hätten wir diesen Film ins unermessliche gefeiert. Für einen klassischen heutigen Sonntagmittag gerade so ausreichend.

      Tomtec schrieb:

      Der siebte Samurai schrieb:

      die story ist nicht das problem

      viele der grössten blockbustter haben ne maue story

      ist einfach langweilig umgesetzt

      iwie haben heutztage filmemacher kein gefühl mehr für atmo


      Vor 20 Jahren hätten wir diesen Film ins unermessliche gefeiert. Für einen klassischen heutigen Sonntagmittag gerade so ausreichend.


      ja ist kein guter film

      ich sag ja nur dass er null atmo hat ... ka - dichte thrillige atmo ... irgendein guter soundtrack ... das rauschen der stadt ... ein bild als würde man den smog sehen ... atmosphärische bilder wie ne untergehende rotglühende sonne ... oder ein paar penner am strassenrand als zwischen schnitt

      ka da gibts ja tausende stilmittel

      sowas können die heute nicht mehr (oder machen die aus irgendeinem grund nicht mehr)