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KOTOR (Star Wars)

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    Es gibt 3 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Daleron.

      KOTOR (Star Wars)

      Von Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy bereits angedeutet, dass sich ein "Star Wars"-Film basierend auf dem Videospiel "Knights of the Old Republic" in der Entwicklung befindet, haben wir jetzt womöglich die Bestätigung. Denn laut Buzzfeed, wird derzeit ein Drehbuch von Laeta Kalogridis ("Shutter Island", "Alita: Battle Angel") geschrieben.

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      Wenn man ganz pingelig ist, könnte man sagen, dass es sich um eine Videospielverfilmung handelt. Wenn das tatsächlich stimmt, dann wird erstmal spannend sein, ob man es als Disney + Serie oder als Kinofilm entwickelt. Ich fände ne Serie taktisch cleverer, da kann man einfach diesen Teil der Galaxis bzw die Zeit besser erklären, anstatt alles in einen Film zu klatschen. Da besteht nämlich die Gefahr, dass man Spuren legt bzw. Saat ausbringt, die erst in einer Fortsetzung thematisiert werden. Denn man wird bei so nem großen Spielfeld bei KotOR sicherlich nur einen Film planen.

      Ich weiß gar nicht, wie viel vom Spiel überhaupt noch Canon ist, in ner Deleted Scene von Clone Wars sah man Revan, aber da sie ja nicht verwendet würde, könnte man sich da noch rausreden und es zu Non-Canon erklären

      Wird aus meiner Sicht ein Spiel auf Risiko sein, wie findet man das Gleichgewicht zwischen den Spiele-Fans und Neulingen, ohne eine Seite zu vernachlässigen
      Es ist ganz klar von "Movie" die Rede. Also entweder wird es ein kleinerer Film für das Streaming-Portal oder ein Kinofilm.

      Mir sagt das aber alles nichts. Disney sollte nur bedenken, dass da draußen ca. 90%+ Nicht-Experten herumschlendern. Angeblich sollen viele Zuschauer schon Probleme bei der Einordnung von "Solo" haben. Verständlich. Man könnte glatt meinen der Film spielt vor "Episode I". :P
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Distanzunterricht: Dis- als verneinend vorangestelltes Wortbildungselement (vgl. Dis-Harmonie) leitet diese Sprachneuprägung für nicht stattfindenden Unterricht an Tanzschulen ein.

      © Salzburger Nachrichten
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