ANZEIGE

The Whale (Darren Aronofsky, A24)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Emily.

      The Whale (Darren Aronofsky, A24)

      Darren Aronofsky inszeniert als nächstes mit Brendan Fraser in der Hauptrolle den Film "The Whale" über einen 270-Kilo-Mann, der sich letztlich zu Tode isst. A24 hat sich die weltweiten Rechte gesichert. "The Whale" wurde bei seiner Premiere am Off-Broadway im Jahr 2012 von der Kritikern gefeiert und gewann sowohl den Drama Desk Award als auch den Lucille Lortel Award für ein herausragendes Stück.

      Es ist die Geschichte, basierend auf Samuel D. Hunter’s Theaterstück, eines krankhaft fettleibigen Einsiedlers mittleren Alters namens ‘Charlie’ und seiner Versuche, sich wieder mit seiner 17-jährigen Tochter zu versöhnen. Die beiden haben sich entfremdet, nachdem ‘Charlie’ seine Familie für seinen schwulen Liebhaber verlassen hat, der später starb. Aus Trauer wandte sich ‘Charlie’ dann dem zwanghaften Essen zu.

      Link(Quelle): deadline.com/2021/01/darren-ar…-eyed-to-star-1234671422/

      ANZEIGE
      Auf Brendan Fraser muss man auch mal kommen. Für einen Film von Darren Aronofsky dürften sich auch ganz große Schauspiel-Kaliber interessieren. Aber Aronofsky hat halt seine eigenen Vorstellungen / Visionen. Ganz böse Zungen werden natürlich behaupten Fraser eignet sich optisch gut für die Rolle, weil das Make-Up auf ein Minimum beschränkt werden kann. Aber bei 270 kg muss man schon noch ordentlich nachlegen.

      Was im Thread-Titel in der Klammer steht lockt gewaltig. Appetitlich und schön wird der Film nicht werden. Aber "Requiem for a Dream" ist ja auch kein schön zu verfolgender Film. Ich freue mich darauf.
      "Wir sind Roland!"
      Obsession, Suchtverhalten, Ekelelemente bis an den Rand des Bodyhorror, ein schwieriges Verhältnis zur Tochter und die ganz schwer klirrenden Ketten der Psyche. Ein echter Aronofsky, der sich schon fast pottwalhaft gewaltig am Horizont abzeichnet. Dagegen wird "The House That Jack Built" wie ein Kinderfilm aussehen.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."