The Running Man 2025
Hm. Ja durchschnittliche Unterhaltungskost trifft es ganz gut. Zumindest deutlich unterhaltsamer als die ganzen The Rock, Ryan Reynolds 0815 grauenhaften Action Klamotten der letzten Jahre, ist der Film auf jeden Fall.
Aber ich hab mir dann doch deutlich mehr versprochen.
Mein Hauptproblem war, dass Glen Powells Figur den gesamten Film so unglaublich unsympathisch und nervig mit seiner Art war, dass ich eigentlich eher den Huntern die Daumen gedrückt habe ala ihm.
Zwar hat sich das Drehbuch alle Mühe gegeben seiner Figur soviel Klischees wie möglich aufs Auge zu drücken (Krankes Kind, Familie, Held) aber all das nützt nichts, wenn die Figur mit den ständigen Aggressionsproblemen, dummen Besserwisser-Sprüchen (die meist völlig unangebracht und fehlplatziert waren) und Überheblichkeit mich den ganzen Film nur genervt hat.
Das liegt nicht an Glen Powell, sondern am Drehbuch. Und ich finde auch das Martin Kautz die völlig falsche Wahl als Synchronsprecher für Powell ist. Der hat zwar auch im original ne tiefe Stimme, sie kommt aber dem aussehen entsprechend rüber. Auf deutsch hört sich Powell ständig an wie ein 50 jähriger Kettenraucher. Ist aber nur meine Meinung.
Ja die Hauptfigur war mein größtes Problem mit dem Film. Sonst setzt man im ersten Akt noch auf die Stärken des Films (die Soziale Kritik, das Medien Imperium, die Hetze und Jagt). Im zweiten Akt wirds dann ziemlich wirr mit allerhand Szenen die im Nachhinein komplett idiotisch wirken und den Film ziemlich in die Länge ziehen. Hier hätte den Film, wenn schon solche Figuren wie die crazy Oma und Co kommen etwas mehr Verrücktheit gut getan. So aber wirkte das alles irgendwie sehr Strange.
Teil 3 verliert sich dann in Action und vielen Platten Sprüchen und Handlungen.
Ansich weiß der Film durchaus zu unterhalten, das Grundkonzept ist interessant, aber ab der Mitte des Films wird es nur noch ne Aneinanderreihung von sinnfreien Szenen. Dies ist schade, da vor allem die erste Hälfte durchaus stark startet.
So bleibt es bei nur
Jetzt wahrlich nicht der schlechteste Film des Jahres, aber ich kann auch verstehen warum der Film im Kino floppt und kein großes Interesse beim Publikum hervorruft.
Hm. Ja durchschnittliche Unterhaltungskost trifft es ganz gut. Zumindest deutlich unterhaltsamer als die ganzen The Rock, Ryan Reynolds 0815 grauenhaften Action Klamotten der letzten Jahre, ist der Film auf jeden Fall.
Aber ich hab mir dann doch deutlich mehr versprochen.
Mein Hauptproblem war, dass Glen Powells Figur den gesamten Film so unglaublich unsympathisch und nervig mit seiner Art war, dass ich eigentlich eher den Huntern die Daumen gedrückt habe ala ihm.
Zwar hat sich das Drehbuch alle Mühe gegeben seiner Figur soviel Klischees wie möglich aufs Auge zu drücken (Krankes Kind, Familie, Held) aber all das nützt nichts, wenn die Figur mit den ständigen Aggressionsproblemen, dummen Besserwisser-Sprüchen (die meist völlig unangebracht und fehlplatziert waren) und Überheblichkeit mich den ganzen Film nur genervt hat.
Das liegt nicht an Glen Powell, sondern am Drehbuch. Und ich finde auch das Martin Kautz die völlig falsche Wahl als Synchronsprecher für Powell ist. Der hat zwar auch im original ne tiefe Stimme, sie kommt aber dem aussehen entsprechend rüber. Auf deutsch hört sich Powell ständig an wie ein 50 jähriger Kettenraucher. Ist aber nur meine Meinung.
Ja die Hauptfigur war mein größtes Problem mit dem Film. Sonst setzt man im ersten Akt noch auf die Stärken des Films (die Soziale Kritik, das Medien Imperium, die Hetze und Jagt). Im zweiten Akt wirds dann ziemlich wirr mit allerhand Szenen die im Nachhinein komplett idiotisch wirken und den Film ziemlich in die Länge ziehen. Hier hätte den Film, wenn schon solche Figuren wie die crazy Oma und Co kommen etwas mehr Verrücktheit gut getan. So aber wirkte das alles irgendwie sehr Strange.
Teil 3 verliert sich dann in Action und vielen Platten Sprüchen und Handlungen.
Ansich weiß der Film durchaus zu unterhalten, das Grundkonzept ist interessant, aber ab der Mitte des Films wird es nur noch ne Aneinanderreihung von sinnfreien Szenen. Dies ist schade, da vor allem die erste Hälfte durchaus stark startet.
So bleibt es bei nur
Jetzt wahrlich nicht der schlechteste Film des Jahres, aber ich kann auch verstehen warum der Film im Kino floppt und kein großes Interesse beim Publikum hervorruft.