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I Care a Lot (Rosamund Pike, Peter Dinklage)

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    Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von TheKillingJoke.

      I Care a Lot (Rosamund Pike, Peter Dinklage)


      Die mit dem Selbstbewusstsein eines Hais ausgestattete Marla Grayson (Oscar-Kandidatin Rosamund Pike) arbeitet als professionelle und bei Gericht akkreditierte Betreuerin für zahlreiche Senioren, deren Vermögen sie sich auf höchst zweifelhafte, aber legale Weise unter den Nagel reißt. Ihre gut geölte Maschinerie setzen Marla und ihre Geschäftspartnerin und Liebhaberin Fran (Eiza González) mit brutaler Effizienz auch bei ihrer neuesten „Eroberung“ Jennifer Peterson (gespielt von der zweifachen Oscar-Preisträgerin Dianne Wiest) ein – einer schwerreichen Seniorin, die keine lebenden Verwandten oder Erben hat. Als jedoch herauskommt, dass auch Jennifer ein ähnlich fragwürdiges Geheimnis mit sich herumträgt und Verbindungen zu einem unberechenbaren Gangster (Golden-Globe-Gewinner Peter Dinklage) pflegt, muss Marla einen Gang höher schalten, um in einem Kampf unter Widersachern bestehen zu können, der weder fair noch ehrlich abläuft.

      Regie: J Blakeson
      Darsteller: Rosamund Pike, Peter Dinklage, Eiza Gonzalez, Chris Messina, Dianne Wiest
      Laufzeit: 119 Minuten
      FSK: ab 12 Jahren
      Rottentomatoes
      Metacritic
      IMDb
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

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      Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Hätte nicht gedacht, dass der Film mir so zusagt. Rosamund Pike spielt ihre Rolle herrlich böse, und auch Peter Dinklage als Mafiaboss macht richtig Spaß, dem gegenseitigen Katz- und Mausspiel zuzusehen war sehr unterhaltsam. Der Film ergibt zwar null Sinn und auch das Ende ist eher unlogisch, aber die immer extremer werdenden Situationen und Auswirkungen zu beobachten macht einen großen Reiz des Films aus. I Care a Lot hätte als reines Drama, das sich diesem im Grunde sehr ernsten Thema widmet, wahrscheinlich viel besser funktioniert und mehr Eindruck hinterlassen, aber als spaßiger Thriller hat das auch funktioniert. Zum Ende hin ist der Film gerne mal drüber und überdehnt die noch irgendwie vorhandene Glaubwürdigkeit komplett, doch dem Spaß und ungeheueren Tempo, den der Film an den Tag legt, schadet das nicht.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Dem kann ich mich anschließen.
      Der Film ist für mich gut inszeniert, eine ansprechende Atmosphäre und ein guter Soundtrack.
      Schwierig wird es für Leute, die einen Sympathieträger brauchen. Den gibt es hier nicht. Die Sympathien wechselten bei mir immer mal wieder, aber sympathische Menschen gab es nicht wirklich.

      Kann man sich gut ansehen.
      nuuuuuuuuuuuuun

      bin ich ein lamm oder ein löwe ?

      dann halt ein lamm du blonde kranke mistbraut

      wer alte und kranke menschen schlecht behandelt ist in meinen augen weniger wert als shice

      ich guck den film niewieder

      der einzige normale mensch in dem film ist der mit dem basecap - was traurig genug ist

      was ne zeitverschwendung