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Concrete Cowboy (Idris Elba)

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    Es gibt 2 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      Concrete Cowboy (Idris Elba)





      Während seiner Sommerferien in North Philadelphia gerät ein problematischer Teenager zwischen die Fronten eines Lebens in Kriminalität und der höchst aktiven städtischen Cowboy-Subkultur, in der sein ihm eigentlich unbekannter Vater völlig aufgeht.

      Vor der Kamera konnte Regisseur Ricky Staub unter anderem Idris Elba, Lorraine Toussaint, Jharrel Jerome, Caleb McLaughlin und Method Man versammeln.

      Concrete Cowboy erscheint weltweit am 2. April 2021 auf 'Netflix'.

      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

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      In der Hoffnung, dass Idris Elba mal wieder eine etwas bessere Rollenwahl getroffen hat, werde ich da mal reinschauen.
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      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Hat Idris Elba mit seinem ersten 'Netflix' exklusiven Film "Beasts of No Nation" noch ein starkes Werk abgeliefert, muss sich Concrete Cowboy leider einige Klassen darunter ansiedeln. Der Film erzählt zwar eine im Grunde interessante Geschichte, doch die Ausführung ist eher so semi-gut ausgefallen. Concrete Cowboy weist zwar einige schöne Bilder auf, auch gibt es an der Inszenierung nicht viel zu meckern, doch genau in dieser Form hat man es auch schon bei dutzenden anderen Filmen gesehen. Die Geschichte kann es leider auch nicht lassen, sich auf einige längst breitgetretene Klischees zu verlassen. Der schwierige Junge, der zu seinem anscheinend schwierigen Vater kommt, wie er halb auf die schiefe Bahn abdriftet und sich mit den falschen Freunden einlässt. Dies wäre zwar nicht schlimm, wenn das alles ein bisschen konsequenter geschrieben wäre, doch Concrete Cowboy verfährt fast durchgehend nach Schema F, ohne eine eigene Identität zu finden.

      Der Film ist insgesamt nicht schlecht, aber leider auch nicht das, was er hätte sein können. Die ewig verdrängten Cowboys von Philadelphia, stets auf der Suche nach einem neuen Zuhause, von niemandem unterstützt und oftmals schief angesehen. Potential war hier genug vorhanden, ausgenutzt wurde es jedoch nur zu selten.
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      - David Chase