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Der Parfumeur (Netflix)

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    Es gibt 1 Antwort in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Emily.

      Der Parfumeur (Netflix)

      Nachdem erfolgreichen Kinofilm von 2006 und der Krimiserie von 2018, arbeitet Netflix an einer Neuverfilmung des berühmten Buches von Patrick Süskind.

      Der Film wird "Der Parfumeur" heißen und auf dem Streamingdienst und evtl auch in ausgewählten Kinos zu sehen sein.

      Die Dreharbeiten haben bereits Ende April begonnen und sollen bis Juli dauern.
      Die Münchner Produktionsfirma Constantin, produziert den Film für den Streamingdienst.

      Die neue Verfilmung soll sich an Motiven aus dem Erfolgsroman bedienen mit der zentralen Frage: „Ist es möglich, mit einem Duft die ganze Welt zu verändern?“. Nils Willbrandt hat die Regie übernommen, als Darsteller sind unter anderen Ludwig Simon, Emilia Schüle, Robert Finster und Sólveig Arnarsdóttir dabei. August Diehl soll einen Gastauftritt haben.

      „Es ist großartig, das Universum um das wirklich einzigartige Buch ‚Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders‘ von Patrick Süskind weiter auszuarbeiten“, sagte Oliver Berben, Produzent und Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Constantin Film. Das zeige „die Kraft und Inspiration, die von diesem Werk ausgeht und immer wieder viele Menschen fasziniert“.

      20 Jahre lang war Produzent Bernd Eichinger (1949-2011) dem Autor Süskind wegen der Filmrechte hinterher gelaufen, bis der schließlich den Vertrag unterschrieb. Süskind und Regisseur Helmut Dietl griffen diese Jagd in dem Film „Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ auf.


      Pressemitteilung
      constantin-film.de/news/der-pa…a-im-auftrag-von-netflix/
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      KBBSNT schrieb:


      Die neue Verfilmung soll sich an Motiven aus dem Erfolgsroman bedienen mit der zentralen Frage: „Ist es möglich, mit einem Duft die ganze Welt zu verändern?“.


      Wenn die das als zentrale Frage des Buchs sehen, kann das ja schon mal nichts werden. Und das war bei der letzten Verfilmung schon in die Hose gegangen. Ich empfinde es auch als relativ unmöglich, das sehr wichtige Metanarrativ zu verfilmen.