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Fear Street - Trilogie (Leigh Janiak)

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    Es gibt 31 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      Fear Street - Trilogie (Leigh Janiak)

      Netflix beschert der berühmten Jugendbuchreihe von R. L. Stine gleich drei Filme auf einmal, die in drei verschiedenen Zeitebenen spielen. So wird der erste Film 1994 spielen, der zweite 1978 und der dritte 1666. Die Filme werden jeweils mit einem Abstand von einer Woche veröffentlicht. So macht Fear Street 1994 am 02. Juli 2021 den Anfang, woraufhin 1978 am 09. Juli folgt und 1666 am 16. Juli den Abschluss macht.

      Im ersten Teil wird dabei eine Gruppe Jugendlicher auf ein dunkles Geheimnis ihrer Stadt stoßen. Der zweite Teil wird in einem Ferienlager spielen, wo allerlei gruselige Gestalten auftauchen. Und Teil 3 wird sich um eine Hexenjagd drehen.

      Die Regie bei allen drei Filmen übernahm Leigh Janiak (Honeymoon).
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      Ich hab vor Urzeiten mal ein paar Bücher aus der Reihe gelesen. War ganz unterhaltsam soweit ich mich erinnern kann. Wundert mich eigentlich, dass erst jetzt einer auf die Idee kommt, den Stoff filmisch umzusetzen.
      Netflix hat gerade den Trailer im LiveEvent seiner Geeked Week veröffentlicht


      Trailer zum ersten Teil

      In England und Deutschland ab 18 Jahren freigegeben!

      Der Horrorfilm trägt ein R-Rating (for strong bloody violence, drug content, language and some sexual content) und wurde für die Veröffentlichung in England - wie üblich - von der BBFC geprüft. Aufgrund von "injury detail, violence" gab es hier eine Altersfreigabe "ab 18 Jahren".

      Für Deutschland gibt der Streamingdienst ebenfalls eine Empfehlung "ab 18".

      Quelle: schnittberichte.com/ticker.php?ID=9262

      Der Slasher erlebt so ein wenig eine Renaissance. Ich denke jede Generation braucht ihre Slasher. Die kann ich mir immer wieder ansehen.

      'Where's My Pig?' - Nicolas Cage
      Also irgendwie weiß ich nicht so ganz, wer die Zielgruppe ist. Der Film basiert auf einer Jugendbuchreihe und so fühlt er sich auch an, aber durch den Gore-Gehalt und Kraftausdrücke ist er dann doch R-Rated/FSK 18. Trotzdem würde ich Fear Steeet eher Leuten so zwischen 14 und 18 empfehlen, die sich für einen Filmabend verabreden. Auf Netflix ist die Alterseinstufung ja eher nebensächlich.

      Mir hat er jedenfalls nicht viel gegeben, aber ich denke der Film wird seine Fans finden. Mehr als 5 Punkte würde ich nicht geben.

      Ich habe das Ding nach einer halben Stunde abgebrochen. Ist wieder son typisches Netflix Ding...schnell mal was raushauen, diesmal für die Horrorfans, aber suf Qualität schaut dort leider niemand. Ich glaube der treffenndste Begriff der mir dazu einfällt ist "seelenlos".
      My name is John Crichton. I'm lost. An astronaut. Shot through a wormhole. In some distant part of the universe.Trying to stay alive. Aboard this ship. This living ship. Of escaped prisoners. My friends. If you can hear me. Beware. If I make it back. Will they follow? If I open... the door. Are you ready? Earth is unprepared. Helpless. For the nightmares I´ve seen. Or should I stay? Protect my home? Not show them...you exist? But then you'll never know...the wonders I´ve seen!
      Trailer zu "FEAR STREET PART 2: 1978"!


      Der Camp-Slasher ist zurück. Allerdings bekomme ich mehr Lust auf "Freitag, der 13." und "The Burning". Die wohl 2 besten ihres Sub-Sub-Genres. :tongue:

      'Where's My Pig?' - Nicolas Cage
      Fear Street 1994 ist ein typischer Netflix Film, der ganz klar der üblichen Formel folgt. Das wird schon an den klischeehaften, schlecht geschriebenen Charaktere und der Erzählweise deutlich. Im Grunde ist Fear Street 1994 ein dummer Teeniefilm, dem ein wenig gelungener Horrormantel aufgesetzt wurde. Gruselig oder spannend wird es nie, auch schafft es der Film zu keinem Zeitpunkt eine gelungene Atmosphäre aufzubauen.
      Grundsätzlich funktioniert hier erstaunlich wenig, einzig die unheimlich schlechten und undurchdachten Momenten sorgen für halbwegs Spaß. Aber auch nur um über den Film zu lachen.

      Fear Street 1994 geizt zwar nicht mit Gewalt und Blut, es gibt sogar eine äußerst deftige Szene, aber das passt absolut nicht zur seichten und lockeren Ausrichtung des Films, der überwiegend an ein jüngeres Publikum zugeschnitten ist.

      Netflix‘ großes Horror-Event beginnt mit Fear Street 1994 eher durchwachsen. Dir schlechten Schauspieler, das bescheidene Writing und die Inszenierung sorgen dafür, dass der Teenie Horrorfilm im Gesamtergebnis purer Durchschnitt ist. Einzig einige wenige Szenen, die Gewalt und unheimlich schlechte Momente sorgen für Spaß.
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      Was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Fear Street: 1994 bietet so einiges, aber leider fast nichts Gutes. Positiv ist zumindest, dass der Film überraschend blutig und brutal ausgefallen ist, das habe ich so nicht kommen sehen. Das war es dann aber leider auch schon mit den wirklich echten positiven Dingen. Angefangen beim extrem schlechten Schauspiel, sämtliche Dialoge hören sich einfach auswendig gelernt an, über die schlecht konstruierte und zusammenhanglose Geschichte, all die puren Zufälle und Entwicklungen, die sich eigentlich von selbst ergeben sollten. Auch ist der Film nicht sonderlich spannend - zwar eskaliert der Score alle zwei Minuten und bauscht jedes noch so triviale Ereignis komplett auf, so dass die Jump Scares, auf die der Film völlig angewiesen ist, ihre Wirkung verlieren. Der Showdown ist ok, Ideen hat der Film ja eh keine eigenen, so dass auch hier nicht wirklich viel erwartet werden kann.

      Das skurrile ist jedoch, dass das alles trotzdem irgendwie so einen Hauch von Spaß macht. Einfach, weil alles so extrem schlecht, völlig drüber und uninspiriert ist. Über die auswendig gelernten Dialoge kann man herrlich lachen, auch bringt das Schauspiel an sich so einige Schmunzler hervor und die nicht vorhandene Atmosphäre mit völlig falsch eingesetzten Songs ist die Kirsche auf der Fremdschamkrone. Fear Street: 1994 ist eine Mischung aus dem gewöhnlichen 'Netflix'-Teenie-Einheitsbrei, gepaart mit mehr oder weniger brutalen Kills und eher langweiligem CGI-Blut.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Teil 1 1994 nun auch gesehen


      Die Fear Street Reihe habe ich als Kind/ Jugendlicher gerne gelesen.

      War "Gänsehaut" die kinderfreundliche Gruselreihe, ist "Fear Street" schon damals überraschend gruselig und brutal daher gekommen. Es gab Morde ( meist an Jugendliche) und viele überraschende Wendungen in den Storys.

      Ich war daher froh, dass man sich nun auch an Verfilmungen wagt und bei netflix durchaus auch unzensiert brutal agiert werden darf.

      Als Kenner der Buchreihe, hat mich daher auch die Brutalität nicht so überrascht, wir manch einen hier. Und netflix hat schon mit anderen Sachen brutale kills abgeliefert (siehe the babysitter).

      Ob es nun an netflix liegt oder an den Machern, dass Teil 1 nicht mehr als lauer Durchschnitt geworden ist, weiß ich nicht. Enttäuschend ist es aber schon.

      Denn der Dreiteiler um die Hexe bietet eigentlich gute Storyelemente, die aber nicht genutzt werden. Die Darsteller sind nun kein Totalausfall, aber auch eher mittelmäßig begabt. Die Dialoge sind teilweise grausig und die Entwicklungen haarsträubend.

      Ich meine, hey

      Spoiler anzeigen
      Wir werden von toten Killern gejagt, was liegt da näher als kurz mal nen quickie auf dem Schulklo durchzuziehen. Die Killer werden schon noch nen paar Minuten warten.


      Die Figuren sind blass geschrieben und wirken wie ein aus einem Stichpunkte Zettel entstandenen Klischee. Die Lesben, der sexgeile funny Typ, der Nerd usw.


      Am Ende scheint es unsere überlebenden Helden auch nicht zu interessieren, dass gerade ihre Freunde abgeschlachtet wurden.. Egal, Filmabend daheim und bissel knutschen huii.

      Die Kills fand ich aber gut gemacht. Brutal, blutig, gelungen.

      Allerdings kam halt keinerlei Spannung auf, weil irgendwie von Anfang an klar war, wer stirbt.
      Spoiler anzeigen
      Natürlich niemand der drei schon in den ersten Szenen ala Hauptfiguren ausgemachte Figuren.

      Dafür unsere locker flockigen Dealer kids, der sexgeile Notfallboyfriend, unwichtige Krankenhauspersonal (warum die eigentlich, die hatten doch gar nix zu tun mit der verfluchten?).


      Naja. So bleibt Teil 1 leider nur ein mittelmäßiger Teenie - Slasher, mit aufdringlichen Soundtrack, betont auf 1994 gemachten setting und Austauschbaren Figuren, einer sinnfrei softcore lesbensexszene, aber immerhin netten Kills.

      Werd trotzdem die anderen Teile gucken, und sei es nur um die Kills wegen.

      :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2:
      Also Spaß hat der Film trotzdem irgendwie gemacht auch wenn ich im Nachhinein nicht einmal erklären kann warum, zumindest musste man ziemlich aufdringlich 90ger Jahre Musik runternudeln weil man sonst kaum gemerkt hat das man sich in den 90gern befindet, da haben weder die Klamotten gepasst noch die Sprache. Dazu muss ich auch immer schmunzeln wenn man immer versucht die Schulzeit in den 90gern nachzubilden und niemand Raucht, dabei hat damals fast jeder geraucht wie ein Schlot. ;)
      Naja hab nicht viel erwartet - also wurde ich bisschen überrascht

      Typischer horror slasher halt ... nicht schlechter ... nicht besser.

      Ein paar der Ideen fand ich eigentlich recht nett - also war nicht reines bodycounten wie meistens - da war durchaus kreativität zu spüren

      Freu mich dass es heute schon weiter geht

      Bisschen mehr Atmo hätte dem Film gut getan. Hab letztens erst Midsomar geguckt - und das sind schon welten unterschied.

      Aber war ganz nett - worth watching

      6,5/10 Pkt.


      Die Welt ist ein Abenteuer
      Mhm, weiß nicht so... Fand Teil 1 ist/war unausgegoren, finde er weiß nicht so in welche Richtung er will. Slasher oder -Horror. Obwohl ich den Anfang und so 2 härtere Szenen nicht schlecht fand. Aber die Darsteller sind in meinen Augen irgendwie etwas blass. Weiß nicht ob ich mich auf Teil 2 freuen soll bzw. ob ich ihn mir angucke.

      So 5 von 10 Punkten
      Ich habe tatsächlich bereits die ersten zwei Teile geschaut und muss vielen Punkten hier Recht geben. Die Darsteller sind tatsächlich häufig sehr schwach und irgendwie schafft es Regisseurin Leigh Janiak keine richtige Atmosphäre aufzubauen. Und das gilt für beide Teile. In Teil 2 wird es zumindest ein ganzes Stück blutiger, was den Film am Ende aber auch nicht besser macht, da die Gore-Szenen etwas uninspiriert sind.
      Mir hat Teil zwei sogar noch ein Ticken schlechter gefallen, als der durchschnittliche erste Teil, da in der Fortsetzung nicht nur merklich mehr Potential liegen gelassen wurde (das hätte hier ein wahres Slasher-Fest werden können) sondern auch die Spannung vollends links liegen gelassen wurde. Teil 1 fand ich zumindest teilweise ganz nett, mit ein paar netten Ideen und zumindest einer überraschenden Gewaltspitze.
      Letztendlich wäre Fear Street am Ende aber besser gewesen, wenn man das Ganze jugendfreundlicher gestaltet hätte, da die Brutalität (ganz besonders in Teil 2) meist deplatziert wirkt. Irgendwie merkt man die Herkunft des Stoffes doch.
      Ich mochte aber sehr, dass die Protagonistin in Teil 1 von Beginn an tough angelegt wurde, wenn sie auch nicht wirklich gut gespielt ist.

      Dennoch werde ich Teil 3 eine Chance geben, da zumindest das Setting vielversprechend ist und die ersten gezeigten Bilder am Ende von Teil 2 auch ganz ordentlich aussahen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ElMariachi90“ ()

      Fear Street 1978 ist besser als der Vorgänger, aber immer noch kein guter Film. Nicht das Gesamtwerk, sondern einzelne Elemente funktionieren hier besser als in „1994“. Angefangen bei den Hauptdarstellerinnen Sadie Sink und Emily Rudd machen deutlich besseren Job, auch wenn die Charaktere weiterhin schwach geschrieben sind. In der Zeiten Hälfte gibt es einige gelungene Momente, wenn sich der Film dem Hauptplot um die Hexe widmet. Hier keimt auch ein Funken Atmosphäre auf, der wir schon im Vorgänger zu großen Teilen fehlt. Vor allem kann hier die Schlussviertelstunde überzeugen und wertet den Film auf.

      Fear Street 1978 macht im Grunde die gleichen Fehler wie 1994. Der Netflix Horrorfilm ist weiterhin ein dummer Teeniefilm, in dem die Horrorelemente zu keinem Zeitpunkt funktionieren. Die erste Hälfte ist recht langweilig und der Film braucht trotz ordentlicher Ausgangslage zu lange um in die Gänge zu kommen. Ein großes Problem des Films ist zudem, dass die Charaktere vollkommen uninteressant sind. Das Drehbuch baut keine Sympathie zu ihnen auf und verhindert dass man sich für sie interessiert.

      Das Drehbuch und die Dialoge sind wieder unheimlich schlecht und teilweise zum fremdschämen. Der Spaß entsteht oftmals aus den schlechten Momenten. Es ist ziemlich unterhaltsam über den Film zu lachen.

      Fear Street 1978 setzt ebenfalls auf Gewalt und Blut. Jedoch ist die Gewalt ein weiteres Mal aufgesetzt und passt nicht zum Grundton der Filme. Beide Filme sind in Hinsicht auf ihre Ausrichtung und Inszenierung auf ein jugendliches Publikum zugeschnitten.

      Der Mittelteil von Netflix‘ Horror-Event Fear Street ist wie schon der Vorgänger kein guter Film. Allerdings ist 1978 in wenigen Elementen besser gelungen ist. Das Drehbuch, die Inszenierung und die vielen schlechten Darsteller sorgen für ein durchwachsenes Gesamtergebnis. Daran können die soliden Hauptdarstellerinnen und einige wenige gute Momente wie das Finale nichts ändern. Trotz der bescheidenen Qualität sorgt Fear Street 1978 durch viele schlechte Momente aus einem unerfindlichen Grund für Spaß.
      Trivia: "Fear Street Part 2: 1978" wurde im gleichen Camp gedreht wie "Freitag, der 13. - Teil 6"!

      Director Tom McLoughlin filmed Jason Lives at Camp Daniel Morgan in Rutledge, Georgia, which indeed played the role of Camp Nightwing for Fear Street Part 2: 1978!

      Quelle: bloody-disgusting.com/movie/36…-friday-13th-jason-lives/

      'Where's My Pig?' - Nicolas Cage