Lamb (Noomi Rapace)

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    Es gibt 8 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Data.

      Lamb (Noomi Rapace)

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      Im Trailer zu "Lamb" von A24, der am 8. Oktober in den Kinos anläuft, geht es wild zu.

      In den Hauptrollen zu sehen sind Noomi Rapace, Hilmir Snær Guðnason, Björn Hlynur Haraldsson und Ingvar Sigurðsson. Der Film folgt einem kinderlosen Paar im ländlichen Island, das eine alarmierende Entdeckung in seinem Schafstall macht. Nachdem sie sich dem Willen der Natur widersetzt haben, um ihren Schmerz zu heilen, sehen sie sich bald dunklen und bösartigen Konsequenzen gegenüber.


      Der Film, ein übernatürliches Volksmärchen, das bei den Filmfestspielen in Cannes uraufgeführt wurde, hat die Kritiker dazu veranlasst, keine Informationen preiszugeben, da selbst einfache Beschreibungen der Geschichte den Film zu verraten drohen. Aber diejenigen, die "Lamb" rezensiert haben, lobten ihn als "fesselnd", "bizarr" und "erfrischend originell."

      Regisseur Valdimar Jóhannsson, der zusammen mit dem isländischen Dichter Sjón auch das Drehbuch geschrieben hat, gibt sein Spielfilmdebüt.
      Bilder
      • lamb-poster.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Gambit“ ()

      Ein bizarrer und kraftvoller Trailer, der einem schon neugierig auf das Endprodukt macht. Ich bezweifele, dass man im Oktober im Kino sitzen kann. Aber die Auswertung wird dann spätestens auf Disc oder Demand nachgeholt.
      1. Ich bin eine Spinne, na und? 2. Jujutsu Kaisen S1 3. Invincible 4. The Legend of Vox Machina 5. The House (2022)
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      Deutscher Trailer.



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      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Burning schrieb:


      Verstörend, aber sehenswert.


      Sehenswert, jep. Da würde ich mitgehen. Verstörend? Eher nicht. Gewisse Bilder im Film haben sicherlich das Potential dazu, aber der Trailer hat hier meiner Meinung nach viel aus dem Kontext gerissen und im letztendlichen Film hat das alles nicht mehr so heftig gewirkt, wie einem Vorab u.U. versprochen wurde. Ein Kritiker meinte damals über den Film The Witch, dass dieser sich wie etwas anfühle, was "man nicht hätte sehen sollen" - das war ein Film, der wirklich verstörende Qualitäten hatte.

      Lamb war eher etwas, das eine nette Ausgangsidee hatte, aber dann in der Umsetzung nicht zu 100 % funktionieren wollte. Ein tonal irgendwie unausgewogener Film, mit einem tollen, stimmigen ersten Drittel, das sich dann in ein sehr seichtes - teils albernes - Familiendrama entwickelt hat. Wirklich schädlich aber fand ich dann tatsächlich die CGI, mit welcher Tochter Ada ins Leben gerufen wurde. So gut ihr Gesicht auch animiert war (die Augen im Besonderen), sie selbst hat sich leider nicht so recht in ihre Umgebung eingefügen wollen. Ich fand die Bewegungen holprig und die Interaktionen mit ihren nicht-animierten Gegenparts nicht glaubwürdig. Das hat mich dann teilweise echt aus dem Film gerissen.

      Ja, ich mochte den auf eine gewisse Weise. Die Leistungen von Noomi Rapaca und Hilmir Snær Guðnason waren schon richtig gut. Auch das isländische Setting wusste zu gefallen, ebenso wie die starken Themen über Verlust und dem Wiederfinden von Glück entgegen jeglicher Erwartungen. Aber gewisse Elemente - unter anderem auch der von dir beschriebene schleppende B-Plot - haben das Sehvergügnen beeinträchtigt. So bleibt Lamb ein Film, dessen Ambitionen seinem Durchhaltevermögen hinterherhingen und auch wenn ich ihn mochte, wäre da mehr drin gewesen.
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase