River of Death - Fluss des Grauens (1989)

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      River of Death - Fluss des Grauens (1989)




      Originaltitel: River of Death
      Land/Jahr: USA 1989
      Regie: Steve Carver
      Laufzeit: 101 Minuten
      Genre: Abenteuer, Action
      FSK: ab 16 Jahren
      Darsteller: Michael Dudikoff, Robert Vaughn, Donald Pleasence, Herbert Lom, L.Q. Jones uvm.

      Inhalt:

      Kurz vor Kriegsende kann sich der SS-Arzt Manteuffel nach Südamerika absetzen, um dort seine Experimente zur Erschaffung einer arischen Superrasse fortzuführen. 20 Jahre später entdecken der Abenteurer Hamilton, ein Wissenschaftler und dessen Tochter die "Verlorene Stadt" des Naziverbrechers im Dschungel. Der Professor wird von Indios getötet, Anna gefangengenommen, Hamilton kann entkommen. Als er eine Rettungsexpedition für das Mädchen organisiert, erfährt er Hilfe durch einen deutschen Industriellen und dessen Geliebte. Er weiß nicht, dass beide - unabhängig voneinander - alte Rechnungen mit Manteuffel offen haben.


      Fazit:

      River of Death ist einer dieser Abenteuerfilme, den man sich immer wieder ohne Probleme anschauen kann. Mit einem coolen und sehr sympathischen Michael Dudikoff in der Hauptrolle kann River of Death ganz gut punkten. Regisseur Steve Carver ist mit River of Death: Fluss des Grauens ein beunruhigender und fantastisches Dschungel-Abenteuer-Film gelungen, neben Piraten und blutrünstigen Kannibalenstämmen, gibt es noch einen verrückten Naziwissenschaftler im Dickicht der grünen Hölle.

      Dudikoffs Charakter ist recht einfach gestrickt zu einer Hälfte eine Indiana Jones-Kopie auf der anderen Seite der lockere Actionheld mit dem Finger am Abzug. Der einzige Held in dieser grauenhaften und atemlosen Abenteuergeschichte.

      Donald Pleasence spielt einen erfolgreichen Geschäftsmann mit einer düsteren Vergangenheit. Pleasence hilft dem Film einen interessanten Gegenpart zu Dudikoffs Charakter aufzubauen.

      Robert Vaughn geht in der Rolle des verrückten und durchtriebenen Ex-Naziwissenschaftlers voll auf - das heißt die perfekte Besetzung der zweiten Schurkenrolle. Dennoch hätte seine Screentime deutlich höher Ausfallen können.

      Im Dschungel ist wirklich die Hölle los - Leerlauf ist kaum vorzufinden im Film. Es werden auch ruhigere Momente angeschlagen um River of Death einen glaubwürdigen Unterton zu verpassen. Ich mag den Film nicht nur wegen seiner unglaublich dichten Atmosphäre sondern auch wegen seiner kompromisslosen Action und Härte.

      River of Death lohnt sich definitiv zum Kaufen. Ich hab mir von diesem tollen Film das Mediabook gekauft.
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