Wochenendrebellen (Florian David Fitz)

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    Es gibt 11 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      Wochenendrebellen (Florian David Fitz)

      Wochendrebellen

      Leonine bringt den deutschen Film "Wochendrebellen" im im September dieses Jahres ins Kino.

      Der auf einer wahren Geschichte basierende Film handelt von einem überforderten Elternpaar, dass einen an Asperger leidenden Sohn hat und weil der Vater auch berufsbedingt viel Unterwegs ist, inzwischen stark belastet ist.
      Der Sohn beschließt dann aufgrund eines Vorfalls in der Schule, dass er Fan eines Fußballvereins werden muss und damit die Auswahl richtig ist, er mit seinem Vater von jedem Verein der 1. bis 3. Liga ein Heimspiel anschauen muss um sich entscheiden zu können. Sein Vater geht darauf ein und so reisen Sie durch das Land um diese Spiele zu sehen.

      Regie: Marc Rothemund (Sophie Scholl, Mein Blind Date mit dem Leben, Dieses bescheuerte Herz, Harte Jungs, uvm)
      Darsteller: Florian David Fitz, Cecilio Andresen, Aylin Tezel, Joachim Krol

      HIer der Trailer:



      Hier übrigens Aufnahmen von der realen Familie:



      Man kann auf Youtube noch viel mehr Material zu der Familie finden.

      Den Trailer hab ich erstmals vor Indy 5 gesehen und muss sagen, dass mich kaum ein Trailer eines deutschen Films in den letzten Monaten so abgeholt hat.
      Zum einen scheint es eine gute Mischung aus Drama und witzigen Momenten zu sein, zum anderen ist es gefühlt ein Film, der das Herz am rechten Fleck hat.
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....
      Habe den Trailer neulich sowohl vor "Oppenheimer", als auch vor "Sonne und Beton" gesehen und muss auch sagen, dass ich ziemlich überzeugt bin. Schöner Trailer zum Wohlfühlen, der Hoffnung macht, dass das Thema Autismus hier ehrlich und mit dem nötigen Gefühl behandelt wird. Werde ich mir definitiv ansehen.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      So,

      ich habe den Film am Sonntag geschaut und muss sagen, dass es ein wundervoller, gelungener FIlm ist, der mich auf so vielen Ebenen erreicht hat, dass ich meinen Spaß damit hatte und der trotzdem nicht "nur ein belangloser Unterhaltungsfilm" ist.

      Zu Story muss ja nicht mehr viel gesagt werden, aber die Umsetzung ist schon wirlich gelungen....
      Der Film nimmt das Thema wirklich ernst und schafft dabei, dass die tägliche Lebensproblematik einer Familie mit einem autistischem Kind zu Überforderung, Belastung usw. führen kann (wird), aber in der Tragik auch durchaus komische Momente entstehen. Mit Dramatik, aber auch viel gelungenem Humor, wird gut gezeigt, dass das größte Problem auf dem Weg zum Glück für das Kind nicht der Autismus selbst, sondern der Umgang der Welt mit dem Kind ist.
      Einiges, z.B. wenn Reizüberflutung für das Kind eintritt, ist so hervorragend gedreht, dass man tatsächlich einen Eindruck davon kriegt, wie die Welt auf den Jungen wirkt.
      Und dann schafft der Film es trotzdem nicht düster oder böse zu sein, sondern geht das Thema beschwingt an und hat, wenn der Hauptpart läuft, also die "Tournee" durch die Stadien der 1., 2. und dritten Liga, ein unglaubliches Gespür dafür die Atmosphäre in den Stadien - und zwar auch durchaus unterschiedlich - einzufangen.

      Man bekommt letztendlich also einen Film, der einem schon näher bringt, was es bedeutet, zumindest diese Form, von Autismus für die Familie bedeutet, aber jederzeit ohne den Zeigefinger zu erheben und ohne den Unterhaltungsfaktor außer acht zu lassen. Das können nicht viele. Hier hat es in meinen Augen hervorragend geklappt, was auch der grandiosen Besetzung geschuldet ist. Hier wurde super auf die Rollen gecastet, bis hin zum (echten) BVB-Fan Krol, der den Opa des Jungen spielt....

      Ich finde den Film zu dem Thema gelungener als z.B. den (wirklich gelungenen) Rain Man.... Gerade die Besetzung des Jungen ist der Hammer, weil man ihm das von der ersten MInute an abkauft...
      Mich würde es echt freuen, wenn man hiermit auch Erfolg hat. Vielleicht geht ja mal der eine oder andere auch in einen deutschen Film, wenn er eine Abwechslung braucht, von den ganzen Superhelden- und Blockbusterreihen, die da Kino zerstören... (Und ich habe nachgeschaut, Kathleen Kennedy hat hier nicht mitproduziert...)
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....

      joerch schrieb:



      ...
      Mich würde es echt freuen, wenn man hiermit auch Erfolg hat. Vielleicht geht ja mal der eine oder andere auch in einen deutschen Film, wenn er eine Abwechslung braucht, von den ganzen Superhelden- und Blockbusterreihen, die da Kino zerstören... (Und ich habe nachgeschaut, Kathleen Kennedy hat hier nicht mitproduziert...)



      Der Film hat zumindest von Donnerstag bis Sonntag über 105 000 Besucher in die Kinos geholt und sich damit Platz 5 der Charts ij Deutschland gesichert.

      Mal sehen ob gute Kritiken und positive Mund zu Mund Propa pushen werden.

      KBBSNT schrieb:

      joerch schrieb:



      ...
      Mich würde es echt freuen, wenn man hiermit auch Erfolg hat. Vielleicht geht ja mal der eine oder andere auch in einen deutschen Film, wenn er eine Abwechslung braucht, von den ganzen Superhelden- und Blockbusterreihen, die da Kino zerstören... (Und ich habe nachgeschaut, Kathleen Kennedy hat hier nicht mitproduziert...)



      Der Film hat zumindest von Donnerstag bis Sonntag über 105 000 Besucher in die Kinos geholt und sich damit Platz 5 der Charts ij Deutschland gesichert.

      Mal sehen ob gute Kritiken und positive Mund zu Mund Propa pushen werden.


      Und wenn ich sehe was besser läuft, frage ich mich wonach Filme ausgesucht werden ;)
      Ich mache in meinem Umfeld echt massiv WErbung für den Film...
      Wenn sowas es ins KIno schafft, finde ich, dass er auch sein Publikum verdient hat....
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....

      joerch schrieb:

      So,

      ich habe den Film am Sonntag geschaut und muss sagen, dass es ein wundervoller, gelungener FIlm ist, der mich auf so vielen Ebenen erreicht hat, dass ich meinen Spaß damit hatte und der trotzdem nicht "nur ein belangloser Unterhaltungsfilm" ist.

      Zu Story muss ja nicht mehr viel gesagt werden, aber die Umsetzung ist schon wirlich gelungen....
      Der Film nimmt das Thema wirklich ernst und schafft dabei, dass die tägliche Lebensproblematik einer Familie mit einem autistischem Kind zu Überforderung, Belastung usw. führen kann (wird), aber in der Tragik auch durchaus komische Momente entstehen. Mit Dramatik, aber auch viel gelungenem Humor, wird gut gezeigt, dass das größte Problem auf dem Weg zum Glück für das Kind nicht der Autismus selbst, sondern der Umgang der Welt mit dem Kind ist.
      Einiges, z.B. wenn Reizüberflutung für das Kind eintritt, ist so hervorragend gedreht, dass man tatsächlich einen Eindruck davon kriegt, wie die Welt auf den Jungen wirkt.
      Und dann schafft der Film es trotzdem nicht düster oder böse zu sein, sondern geht das Thema beschwingt an und hat, wenn der Hauptpart läuft, also die "Tournee" durch die Stadien der 1., 2. und dritten Liga, ein unglaubliches Gespür dafür die Atmosphäre in den Stadien - und zwar auch durchaus unterschiedlich - einzufangen.

      Man bekommt letztendlich also einen Film, der einem schon näher bringt, was es bedeutet, zumindest diese Form, von Autismus für die Familie bedeutet, aber jederzeit ohne den Zeigefinger zu erheben und ohne den Unterhaltungsfaktor außer acht zu lassen. Das können nicht viele. Hier hat es in meinen Augen hervorragend geklappt, was auch der grandiosen Besetzung geschuldet ist. Hier wurde super auf die Rollen gecastet, bis hin zum (echten) BVB-Fan Krol, der den Opa des Jungen spielt....

      Ich finde den Film zu dem Thema gelungener als z.B. den (wirklich gelungenen) Rain Man.... Gerade die Besetzung des Jungen ist der Hammer, weil man ihm das von der ersten MInute an abkauft...
      Mich würde es echt freuen, wenn man hiermit auch Erfolg hat. Vielleicht geht ja mal der eine oder andere auch in einen deutschen Film, wenn er eine Abwechslung braucht, von den ganzen Superhelden- und Blockbusterreihen, die da Kino zerstören... (Und ich habe nachgeschaut, Kathleen Kennedy hat hier nicht mitproduziert...)


      Dieser Kritik kann ich mich zu 100% anschließen. Toller Film, zu einem ernsten Thema, der nicht in Slapstick oder Peinlichkeiten endet, sondern behutsam und ernsthaft damit umgeht und auch seine lustigen Situationsmomente hat. Ich kann hier nur jedem einen Kinobesuch empfehlen. Tut gut, einen so gut gemachten (und auch deutschen) Film, abseits des Mainstream-Kinos zu sehen. Ganz stark hervorzuheben ist der kleine Cecilio Andresen, welcher Jason spielt. Was er hier abliefert, ist grandios. Auch David Florian Fitz möchte ich erwähnen, der hier als Vater des öfteren an seine Grenzen kommt und das auch super spielt. Der Film wird definitiv in die Sammlung wandern.

      8 von 10
      Hab ihn heute gesehen.


      Was für ein toll gewordener Film.

      Marc Rothemund verfilmt die Literarische Vorlage von Mirco von Juterczenka, der mit seinem Autistischen Sohn am Wochenende zu den verschiedensten Fußballspielen fährt um den Lieblingsverein zu finden.

      Florian David Fitz übernimmt die Hauptrolle des Vaters, der zwischen Stress im Job und seinem autistischen Sohn versucht, ein Gleichgewicht zu finden. Fitz, generell ein klasse Schauspieler, meister dies wie immer mit Bravour. Auch dank des tollen Drehbuches, welches dem Zuschauer begreiflich macht, was es heißt ein autistisches Kind zu haben.

      Völlig die Show stiehlt aber allen der Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten 2021 erst 10 Jahre alte Cecilio Andresen, der den autistischen Sohn spielte. Selbst nicht autistisch, spielt er jedoch seine Rolle so grandios überzeugend, dass man regelrecht mitfiebert zusammen mit den Eltern.
      Auch hier schafft es das Drehbuch immer wieder, die körperliche Beeinträchtigung mit all ihren harten, aber auch schönen Momente darzustellen.

      Gemeinsam harmonieren Fitz und Andresen perfekt als Vater / Sohn Gespann und tragen den Film, der durchaus mehrere Risiken hatte, durch die größtenteils sich (für nicht Fußballfans) immer leicht wiederholenden Stadionbesuche schnell in die Langeweile abzurutschen. Aber durch die einfühlsame Inszenierung des Films, samt den Nahaufnahmen in den jeweiligen Stadien, schafft es Marc Rothemund sehr gut, auch die Zuschauer abzuholen, die nicht wirklich was mit Fußball anfangen können.

      Dazu hat der Film eine schöne Art von Humor, der nicht platt oder idiotisch wirkt, sondern in kleinen Szenen und Dialogen immer wieder für Lacher sorgt.

      Die Nebenrollen sind mit der wunderbaren Aylin Tezel (Tatort) und Allzweckwaffe Joachim Król ( Wunderschön, Der bewegte Mann) ebenfalls hervorragend besetzt.

      Dank der Zusammenarbeit mit dem DFB kommt auch der Stadion-Feeling perfekt zur Geltung. Mit direkten Drehs vor Ort, teilweise während der Spiele, kommt alles realistisch und authentisch rüber. Man denke nur mit grauen an die scheußlichen Greenscreen CGI von etwa "Dogs of Berlin" Fußball Szenen.

      Ich wusste das der Film gut ist, aber das er mich so in seinen Bann ziehen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Neben "Sonne und Beton" der zweite deutsche Film aus dem Jahr 2023, der zeigt das deutsche Produktionen durchaus mehr sein können, als ständige stumpfe Komödien oder Kriegsverfilmungen.

      Mit 960 000 Besuchern im Kino, hat es zwar nicht ganz für die Million gereicht, dennoch ein toller Erfolg für alle Beteiligten.

      Absolute Empfehlung

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:

      KBBSNT schrieb:

      Mit 960 000 Besuchern im Kino, hat es zwar nicht ganz für die Million gereicht, dennoch ein toller Erfolg für alle Beteiligten.


      Was ich tatsächlich zwar schon erfolgreich, aber auch schade finde, wenn ich mir ansehe, welche Filme immer so über 1 Mio. erreichen....
      Ich kenne ganz viele, die generell für einen deutschen FIlm nicht ins Kino gehen, außer Filme wie "Manta zwoter Teil" und dann über die Qualität des deutschen Films ablästern...
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....

      joerch schrieb:

      und dann über die Qualität des deutschen Films ablästern...

      Dabei hat der Deutsche Film so viele tolle Facetten. Eine Schande, dass die grauenhafte 08/15 Massenware à la Schweiger, Schweighöfer und M'Barek das allgemeine Bild so sehr verfälschen. Es gibt so viele Perlen zu entdecken, aber die Mühe macht sich ja dann meistens doch keiner.

      Wochenendrebellen habe ich im Kino leider nicht geschafft, aber werde ich nächste Zeit definitiv noch nachholen. Trailer hat viel Spaß gemacht und mir das Gefühl vermittelt, dass das Thema Autismus hier zwar humorvoll, aber auch mit dem nötigen Fingerspitzengefühl behandelt wird. Bin ich sehr gespannt drauf, "Honig im Kopf" hat da mit seinem Demenzthema ja völlig versagt.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

      Wobei die immergleichen Schweiger/Schweighöfer/etc. Sachen ja durchaus ok sind - nur das als Sinnbild für den deutschen Film generell zu nehmen - von Leuten, die genau dafür ins Kino rennen - und dann die QUalität des deutschen Films an sich anzuzweifeln finde ich immer merkwürdig...
      Honig im Kopf fand ich als Unterhaltungsfilm ganz ok - und er machte auch aufmerksam - aber letztendlich war es ein 08/15-Schwaiger-Plot mit einem grandiosen Hallervorden, der die Karre aus dem Dreck gezogen hat...
      Ich darf leider nicht zu sehr ins Detail gehen....

      Aber das ist meine Signatur....

      joerch schrieb:

      nur das als Sinnbild für den deutschen Film generell zu nehmen - von Leuten, die genau dafür ins Kino rennen - und dann die QUalität des deutschen Films an sich anzuzweifeln finde ich immer merkwürdig...

      Genau das meine ich ja damit. Soll jeder gucken was am besten gefällt, meinetwegen auch so Filme wie Schweigers "Dreilochstute", aber doch dann bitte von diesem billigen Klamauk nicht auf die komplette Landschaft des Deutschen Films schließen. Das wird der Sache ja nicht mal im Ansatz gerecht.

      joerch schrieb:

      Honig im Kopf fand ich als Unterhaltungsfilm ganz ok - und er machte auch aufmerksam - aber letztendlich war es ein 08/15-Schwaiger-Plot mit einem grandiosen Hallervorden, der die Karre aus dem Dreck gezogen hat...

      Puh, fandest du? Ich fand den Titel ganz, ganz schlimm und hatte durchgehend das Gefühl, dass man sich hier eigentlich nur über die Krankheit lustig machen will, bzw. diese für pseudowitzige Szenen heranzieht, ohne dabei wirklich darauf aufmerksam zu machen. Dann doch lieber Filme wie "The Father" oder "Still Alice". Die machen das richtig gut und geben ein Gefühl, für die Situation. Aber sind halt keine Schenkelklopfer, schon klar.
      Mein Filmtagebuch



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      - David Chase

      Da hat der Trailer nicht zu viel versprochen. Wochenendrebellen kommt mit viel Fingerspitzengefühl um die Ecke und präsentiert einen Film zum Wohlfühlen, kombiniert das ernste Thema sehr gekonnt mit Humor und zeichnet ein verständnisvolles und unterstützendes Bild von autistischen Menschen. Die Behinderung wird nicht verharmlost oder gar zu Gunsten des Humors ins Lächerliche gezogen. Es gibt viele ernste Momente, die alle richtig gut funktionieren, dazu der eingestreute Humor, der ebenso gut funktioniert und die wirklich tolle Chemie zwischen Filmvater und -sohn.

      Großartig, wie der Titel mit dem ernsten Thema umgeht und es schafft, trotz seiner Leichtfüßigkeit ein Bewusstsein dafür zu schaffen, mit was Betroffene tagtäglich konfrontiert sind. Nicht nur durch den Autismus selbst, sondern in erster Linie durch ihre Umwelt und all den Menschen, mit denen sie in Kontakt kommen. Gerade in dieser Hinsicht schafft der Film es, Verständnis zu vermitteln und Augen zu öffnen, ohne dabei die Menschlichkeit aus den Augen zu verlieren. Wochenendrebellen ist fürs Herz und unterhält nahezu durchgehend. Schön, dass es solche Filme gibt.
      Mein Filmtagebuch



      „I think storytelling is all about children. We human beings love to hear stories being told - and it first happens when you're a kid.“
      - David Chase

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