Night of the Hunted (Franck Khalfoun, Alexandre Aja)

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    Es gibt 3 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von kruemel.

      Night of the Hunted (Franck Khalfoun, Alexandre Aja)

      Night of the Hunted

      Das erfolgreiche Duo Alexandre Aja (Produzent) und Franck Khalfoun (Regisseur) sind nach "P2 - Schreie im Parkhaus" und "Alexandre Ajas Maniac" mit einem neuen Horror-Thriller zurück:



      Als die ahnungslose Alice mitten in der Nacht an einer abgelegenen Tankstelle hält, gerät sie in das Visier eines soziopathischen Scharfschützen, der auf einer geheimen Rachemission zu sein scheint. Um zu überleben, muss sie nicht nur seinen Kugeln ausweichen und um ihr Leben kämpfen, sondern auch herausfinden, wer ihren Tod will und warum...

      In den USA wird "Night of the Hunted" am 20. Oktober 2023 auf Shudder erscheinen. Wir hier sollen sogar im Winter eine Auswertung auf Scheiben bekommen.

      Quelle: schnittberichte.com/ticker.php?ID=11637

      Yeah. Aja und Khalfoun machen endlich wieder einen Horrorfilm zusammen. :hammer:

      VHS - DVD - Blu-ray - UHD
      Caplight Pictures bringt den Thriller mit FSK 18 ins deutsche Heimkino!

      Capelight Pictures sicherte sich die deutschen Rechte. Die FSK erteilte Keine Jugendfreigabe.
      Night of the Hunted kommt nun auch bei uns in 4K heraus (mit HDR10). Ab dem 21.03.2024 ist eine Limited Collectors Edition im Mediabook (UHD & BD) erhältlich. Zudem gibt es weitere Amaray-Auswertungen - auf Blu-ray & DVD.

      Quelle: schnittberichte.com/news.php?ID=20897

      :hammer:

      VHS - DVD - Blu-ray - UHD
      Wer ins Mediabook reinschauen möchte:

      VHS - DVD - Blu-ray - UHD
      Meines Erachtens ist es der Film eigentlich nicht wert irgendetwas dazu zu schreiben. So viele strunzdumme Dialoge, die keinerlei Denkanstöße bieten. Von Pandemiegeschwurbel, Impfgegnern, Waffenliebhabern und Untreue werden diese Themen völlig willkürlich durch eine Tankstelle gejagt - ohne Sinn und Verstand. Der Killer? Ein gesichtsloser Irrer, dessen Narzissmus nur auf eines schließen lässt: Schuld sind immer die anderen, aber niemals ich. Aber ob das beim Publikum auch so ankommt? Das wage ich zu bezweifeln. Am Ende bleibt wieder nur ein verstörtes Kind zurück.

      Für mich haben die Macher hier etwas zu viel Telegramm und Co konsumiert, wobei die Gegenseite keinerlei stichhaltige Argumente liefern kann. Wenn das so gewollt ist, kann einen der gesellschaftliche Riss einfach nicht mehr verwundern. Und ich finde es schlichtweg übel wie mit gewissen Themen umgegangen wird. Habe seit "Cabin in the Woods" inhaltlich nicht mehr so viel Müll zu Ohren bekommen.