Suche: Gute Kriegsfilme

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    Es gibt 13 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von SamTrautman.

      Neben den schon genannten mag ich und hab ich gesehen: Windtalkers von John Woo oder auch Herz aus Stahl mit Brad Pitt über ne
      Spoiler anzeigen
      Panzer-Besatzung
      .

      Apocalypse Now zum Beispiel ist nicht so mein Fall, ja ich weiß ist ein Klassiker, kann nicht's machen. :headscratch:

      Ich hab zwar bestimmt noch andere gesehen, aber aus dem Genere noch nicht allzuviel
      Herz aus Stahl - den fand ich Schrott und zum Ende hin unerträglich.... :D

      Apocalypse Now - der hat für mich schon starke Szenen, aber im Gesamtpaket, tue ich mich mit dem auch arg schwer.

      Zweiter Weltkrieg:

      Wenn du mal alte und sehr gute Weltkriegsverfilmungen sehen will, lege ich dir mal "Der längste Tage" und v.a. "Tora! Tora! Tora!" ans Herz. Beide sind absolute Kinder ihrer Zeit, sind aber sehr realistisch, v.a. "Tora!..."

      Auch "Die Brücke von Arnheim" ist mal eine Sichtung wert und besticht durch ihren monumentalen Aufwand. Zu Beginn, ist zwar die Musik extrem nervig, aber das gibt sich im Laufe der Zeit. Was ich an "Der längste Tag" und "Brücke von Arnheim" mag, dass es zwei amerikan. Verfilmungen sind, die auch mal die deutsche Seite mit einbeziehen.

      Weil du "The Pacific" gesehen hast und den magst, solltest du dir unbedingt die beiden Clint Eastwood Filme "Flags Of Our Fathers" und "Letters From Iwo Jima" anschauen. Hier aber event. die Reihenfolge beachten, und mit "Flags..." anfangen. Der erste ist aus der Sicht der Amis, wie sie Iwo Jima einnehmen, der andere ist aus der Sicht der Japaner, wie sie versuchen Iwo Jima zu verteidigen und er ist der Stärkere der beiden Filme.

      Da du "The Pacific" gesehen hast, nehme ich stark an, hast du auch "Band Of Brothers" gesehen. Meiner Meinung nach, einer der stärksten Verfilmungen über den 2. WK.!

      "Hacksaw Ridge" ist ein Film von Mel Gibson, und spielt ebenfalls im Pazifik. Die Verfilmung beruht auf einer wahren Begebenheit, und es geht um einen Sani, der sich weigert eine Waffe in die Hand zunehmen. Sehr sehenswert!

      "Der schmale Grat" spielt ebenfalls auf der pazifischen Seite. Ein Film, der fast zur gleichen Zeit von "Soldat James Ryan" rauskam und bisschen in seinem Schatten unter ging. Aber ein Film, mit unglaublich schönen Bildern vom Regisseur Malick aufgenommen. Sehr intensiv und beleuchtet auch mal die Frage nach dem Sinn. Er hat einen kleinen philosophischen Ansatz. Ein Film, der mit jeder weiteren Sichtung wächst und auch ein extrem hohes Staraufgebot hat.

      "Dunkirk" fand ich auch richtig gut und hier geht es, wie der Name schon sagt, um die Flucht aus Dünnkirchen vor der dt. Wehrmacht.

      Wenn du offen bist, für Filme zum Thema, die aber mehr Drama-Anteil haben, dann kann ich die wärmstens "Das Boot" (und nur in der Langfassung) ans Herz legen, als auch "Operation Anthropoid", "Der Untergang", "Napola", "Sophie Scholl" oder "Der Pianist".

      Aus Sicht der Deutschen, kann ich dir "Stalingrad" empfehlen und die 4 tlg. Serie "Unsere Mütter, unsere Väter". Beides richtig gut!

      Zum Vietnam-Thema, sehen meine Empfehlungen wie folgt aus:

      "Platoon" - welcher meiner Meinung nach die beste Verfilmung zum Thema ist, zusammen mit "Full Metal Jacket"

      "Hamburger Hill" - habe ich früher sehr gemocht. Aber seit 2 Jahrzehnten nicht mehr gesehen und habe mir den frisch auf Bluray gekauft. Werde ich in den kommenden Tagen sichten. Geht auch um die Sinnlosigkeit eines stumpfen Angriffs eines beliebigen Hügels.

      Mehr Drama und Aufarbeitung des Vietnamkriegs, wird in "Geboren am 4. Juli" aufgearbeitet. Auch sehr sehenswert.

      Und wenn dich der 1. Weltkrieg interessiert, kannst du dir auch mal "Im Westen nichts neues" von Netflix anschauen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „The Fiend“ ()

      Mit "Masters of the Air" gibt es im übrigem noch eine Nachfolgeserie, und für "Apocalypse Now" muss man wirklich in der Stimmung sein, war bei mir auch kein Film der beim ersten mal gezündet hat.

      Dazu gibt es noch den Film "Die Brücke" welchen man zumindest mal gesehen haben sollte, dann gibt es noch "Komm und sieh" wo man mal einen Film aus dem Blickwinkel der Russen bekommt der zumindest nicht ganz einfach ist. Dazu wohl auch der einzige Kriegsfilm wo man echte Munition verwendet hat.

      Vom ersten Weltkrieg gibt es noch Gallipoli mit einem jungen Mel Gibson, oder "Lawrence von Arabien" den man mal gesehen haben sollte.
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      K19-Showdown in der Tiefe(Harrison Ford /Liam Neeson)

      U 571(Matthew Mcconaughey,Harvey Keitel)

      Crimson Tide(Denzel Washington /Gene Hackman)sind richtig Klasse "Kriegsfilme" mit U-Boot Thematik

      Wir waren Helden - Vietnamkrieg mit Mel Gibson

      1917 -Wie der Name schon sagt 1.Weltkrieg

      Platoon-Vietnam (William Dafoe, Charley Sheen)

      Der längste Tag -Klassiker WW2 (John Wayne ,Henry Fonda)

      Schlacht um Midway -WW2 Pazifik ,Charlton Heston

      Gesprengte Ketten - Ist eher ein Ausbruchfilm aus einem Kriegsgefangenen Lager aber Top

      SamTrautman schrieb:

      The Killing Fields ist ein sehr intensiver Lagerfilm der auch grundlegende Fragen wie Vergebung , Rache und den Sinn des ganzen behandelt. Und einem das ein oder andere mal einen Schlag in die Magengrube versetzt


      Den habe ich leider auch noch nie gesehen. Steht auch schon seit längerem auf meiner Liste. Hatte mich bisher aber nicht getraut, hier einen Blindkauf zu tätigen
      Mein Liblingsfilm Apokalypse Now wurde ja schon erwähnt und würde ich auch immer empfehlen. Nicht nur in Bezug auf Kriegsfilm Thema. Hier wird so viel verhandelt im Film das weit über den Krieg hinaus geht. Ausserdem bekommt man eine überragende Performance von Martin Sheen zu sehen. Was fast noch spannender zu schauen ist : " Herz der Finsternis" Das ist die Doku über Apokalypse Now. Die hat es in sich und ist ein Zeitzeuge von den unglaublichen Vorkommnisse am Set und zeigt wie man früher noch tatsächlich irgendwo im freien drehen musste im Gegensatz zu heute. Wahnsinn die Doku

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