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Wut-Ablass-Thread

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    Es gibt 3.267 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kaibear.

      GregMcKenna schrieb:

      Kaibear schrieb:

      Wie der Typ sich in den Videos gab, kann er wohl keinen Beruf in den Sparten haben können.

      Du musst ja nicht einen Job in dem Bereich haben. Reicht ja, wenn du jemanden kennst, der wen kennt ...


      (Natürlich etwas wenig Material, um da qualifiziert urteilen zu können) So wie der Typ wirkt in den Videos, würde ich bezweifeln, dass der überhaupt soziale Kontakte hat.

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      Kaibear schrieb:

      (Natürlich etwas wenig Material, um da qualifiziert urteilen zu können) So wie der Typ wirkt in den Videos, würde ich bezweifeln, dass der überhaupt soziale Kontakte hat.

      Er hat gestreamt, er hat sich als Teil eines Netzwerkes ("Anon") gesehen und darauf hingearbeitet, dass er als Märtyrer angesehen wird. Narzisstische Kränkung ist von Haus aus da, das lässt ihn leicht als antisozial erscheinen (und für uns sowieso merkwürdig, genau wie die in El Paso und Christchurch) aber in entsprechenden Netzwerken wird das gefeiert.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      GregMcKenna schrieb:

      Kaibear schrieb:

      (Natürlich etwas wenig Material, um da qualifiziert urteilen zu können) So wie der Typ wirkt in den Videos, würde ich bezweifeln, dass der überhaupt soziale Kontakte hat.

      Er hat gestreamt, er hat sich als Teil eines Netzwerkes ("Anon") gesehen und darauf hingearbeitet, dass er als Märtyrer angesehen wird. Narzisstische Kränkung ist von Haus aus da, das lässt ihn leicht als antisozial erscheinen (und für uns sowieso merkwürdig, genau wie die in El Paso und Christchurch) aber in entsprechenden Netzwerken wird das gefeiert.
      nur ist es in den Netzwerken schwierig sich privat (1:1 Kontakt) zu vernetzen, um an die Ausrüstung zu kommen, ohne daß es jemand mitkriegt. Er hat ja Anon gesagt, damit ist ja klar, dass es Chan ist (ob 4, 8 oder Kraut - obwohl, wohl kaum KrautChan, auch wenn das Gelaber da bestens hinpasst). Und bei denen schätze ich, dass die gut überwacht werden mittlerweile. Zumindest von amerikanischen Rechtsvertretern.

      Auch zum Thema seines Umfelds. Groß ist es nicht gewesen als es los ging:



      Das meiste kam dann wohl erst nach der Aufnahme rum mit dem gespeicherten Video, als klar war wo es das Material dazu gab.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Kaibear“ ()

      Kaibear schrieb:

      nur ist es in den Netzwerken schwierig sich privat (1:1 Kontakt) zu vernetzen, um an die Ausrüstung zu kommen, ohne daß es jemand mitkriegt. Er hat ja Anon gesagt, damit ist ja klar, dass es Chan ist (ob 4, 8 oder Kraut - obwohl, wohl kaum KrautChan, auch wenn das Gelaber da bestens hinpasst). Und bei denen schätze ich, dass die gut überwacht werden mittlerweile. Zumindest von amerikanischen Rechtsvertretern.

      Gibt genug andere Wege, wenn der Kontakt erstmal gemacht wurde. Telegram, zB. Bei seiner Bezeichnung gehts ja erstmal nur um die Selbstwahrnehmung bzw. wo er gerne gesehen werden würde. Und für die Waffen (eine davon offenbar selbstgebaut) muss man sich ja nicht super kennen. Reicht ja ideologische Verbundenheit, was bei den Boards mit Folgegespräch gegeben wäre.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Deutschland, Deutschland Deine Ärzte. Da wartest Du 1,5 Wochen auf nen Termin beim Orthopäden (letzte Woche hatte ich schmerzen, jetzt natürlich nicht mehr), kommst pünktlich in die Praxis und findest das absolute Chaos morgens um 8 Uhr vor. Wie soll das mal im Alter werden wenn man öfters mal was hat?
      UHD/BD/DVD-Counter: 1.899

      Meine Moviebase: Tritt ein, sterblicher!
      Passwort: Welcome



      Es scheint auch das Manifest von Stephan B. online zu stehen. Habe zumindest eben reingeschaut. Die Waffensammlung ist krank und anscheinend alles selbst gebaut:
      • 9mm SMG selbstgebaut (16x15 Rounds, 2x20 Rounds Magazine)
      • Gauge Shotgun (35 Schuss)
      • .38 Cal. Revolver mit 165 Schuss
      • 3D Printed (!!!) 9mm Utzi
      • Short Slam Shotgun mit 30 Schuss
      • Karabiner mit 140 Schuss
      • Katana
      • 21 HE Handgranatenit Stahlkugeln
      • 5 Rohrbomben
      • 7 Nagelbomben
      • Detonation Caps (Minen?)
      • Materialbombe aus Thermit (wohl für Türen)
      Damit man Mal einen Eindruck gewinnt wovon wir gestern haarscharf entfernt lagen. Der Typ hat alles anscheinend selbstgebaut. Was hier wohl einen großen Faktor gespielt hat, dass das es nicht zu dem wurde, was die Menge an Munition und Granaten hätte sorgen können.

      1. Ghost Recon Breakpoint. Noch nie habe ich so ein verbugtes Spiel gespielt. Die Liste der Fehler ist viel zu lang und ich glaube, das war das definitiv letzte Spiel, das ich mir online gekauft habe. Fast alle Spiele, die ich mir online gekauft habe, waren voll mit Glitches oder besser gesagt: einfach nicht fertig. Ich weiß nicht, ob ich so eine Industrie gutheißen und weiter unterstützen kann, die falsche Hoffnungen mit Previews und Trailern weckt und dann am Ende einem so den Spaß verderben kann. Ich habe das Gefühl, dass da ein Patch nicht ausreichen wird. Am besten die Entwicklung nochmal neu starten und in ein paar Monaten nochmal versuchen. Und ich habe mir auch noch die Ultimate Edition für über 100 € gekauft. Ich hadere gerade sehr, ob ich mir Death Stranding holen möchte.

      2. Das Wetter. das trübe Wetter und der Regen lässt alles draußen sehr trist und langweilig erscheinen. Wenn man eigentlich was unternehmen will, wird man sofort durch einen Blick durchs Fenster gebremst.


      "My country did not send me 5,000 miles to start the race; they sent me 5,000 miles to finish the race."
      John Stephen Akhwari

      Peaky Blinders / Friends / The Big Bang Theory

      Evilution schrieb:

      1. Ghost Recon Breakpoint. Noch nie habe ich so ein verbugtes Spiel gespielt. Die Liste der Fehler ist viel zu lang und ich glaube, das war das definitiv letzte Spiel, das ich mir online gekauft habe. Fast alle Spiele, die ich mir online gekauft habe, waren voll mit Glitches oder besser gesagt: einfach nicht fertig. Ich weiß nicht, ob ich so eine Industrie gutheißen und weiter unterstützen kann, die falsche Hoffnungen mit Previews und Trailern weckt und dann am Ende einem so den Spaß verderben kann. Ich habe das Gefühl, dass da ein Patch nicht ausreichen wird. Am besten die Entwicklung nochmal neu starten und in ein paar Monaten nochmal versuchen. Und ich habe mir auch noch die Ultimate Edition für über 100 € gekauft. Ich hadere gerade sehr, ob ich mir Death Stranding holen möchte.

      2. Das Wetter. das trübe Wetter und der Regen lässt alles draußen sehr trist und langweilig erscheinen. Wenn man eigentlich was unternehmen will, wird man sofort durch einen Blick durchs Fenster gebremst.


      Ich finde es gibt Publisher und Entwickler, da kann man das machen, weil die offen und ehrlich mit Gameplay Material im Vorfeld umgehen und es gibt Publisher und Entwickler (namentlich EA und Ubisoft), da sollte man Pre-Ordering erst einmal vermeiden, bis es draußen ist.

      Wenn ich auf meine Spielesammlung gucke, sind das Spiele:
      • die schon länger draußen sind,
      • die von Entwicklern kommen, die offen gezeigt haben was sie können
      • die von Entwicklern kommen, die in Vergangenheit geliefert haben
      • die gute Reviews erhielten
      ​Beispiele: Für die Playstation habe ich mir bisher nur 3 Spiele zum Release geholt: Red Dead Redemption 2 (Rockstar hat nie enttäuscht), Spiderman (Insomniac ist offen mit der Qualität umgegangen + hervorragende Reviews), Days Gone (habe ich auf der GDC angespielt, Reviews gut). Auf dem PC vertraue ich für Releases eh eigentlich nur Valve. Aber auch Cyberpunk überlege ich zu Pre-Ordern, denn: CD Projekt hat bisher immer geliefert.

      Dein Beispiel von Death Stranding: Da überlege ich tatsächlich die Preorder. Hideo Kojima arbeitet nun schon sehr lange dran, dass ich die Qualität für gut heißen würde. Auch seine anderen Titel waren immer gut. Da habe ich wenig Ängste.

      Pre-Order ist leider bei den großen Publishern ein Krebsgeschwür, bei dem der Kunde letzendlich den kürzeren zieht.