Horror-Expreß (Horror Express, Pánico en el transiberiano)

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    Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von riga.

      Horror-Expreß (Horror Express, Pánico en el transiberiano)

      Horror-Expreß (Pánico en el transiberiano)
      [Spanien, Großbritannien 1972]

      Regie
      Eugenio Martín

      Buch
      Arnaud d'Usseau
      Julian Zimet (Julian Halevy)

      Story
      Eugenio Martín

      Darsteller
      Christopher Lee
      Peter Cushing
      Telly Savalas
      Alberto de Mendoza
      Silvia Tortosa
      u. a.

      Musik
      John Cacavas

      Kamera
      Alejandro Ulloa

      Schnitt
      Robert C. Dearberg

      Produzent
      Bernard Gordon

      Budget
      $300,000

      Synopsis
      Als ein britischer Anthropologe 1906 in der Mandschurei ein gefrorenes prähistorisches Wesen entdeckt, möchte er diesen bahnbrechenden Fund mit der transsibirischen Eisenbahn nach Europa transportieren.
      Doch schon bald tauchen die ersten Leichen auf und die Kreatur ist nicht nur lebendiger als es den Anschein macht, sondern scheint auch nicht von dieser Welt zu sein...

      riga schrieb:

      Olly schrieb:

      Interessant, ich fand den lediglich durchschnittlich. Ich sah ihn einmal vor vielen Jahren. Von Lee und Cushing bin ich einfach besseres gewohnt. :D

      Ja, da gibt es definitiv besseres. Erheblich sogar, aber alleine die transsiberische Eisenbahn macht bei mir schon 5 Punkte aus. :D

      Und ich dachte der Grund wäre Telly Savalas. :D

      Da die Briten hier als Co-Produzenten dabei waren, musste ich mal nachschauen welches UK-Studio hier im Spiel war. Was den britischen Horrorfilm der 50er, 60er, 70er und 80er angeht, da meine ich doch, dass ich diesbezüglich auf der Höhe bin. Benmar Productions, ne, da klingelt rein gar nichts. Doch noch nicht auf der Höhe. :uglylol:

      VHS - DVD - Blu-ray - UHD

      Olly schrieb:

      riga schrieb:

      Olly schrieb:

      Interessant, ich fand den lediglich durchschnittlich. Ich sah ihn einmal vor vielen Jahren. Von Lee und Cushing bin ich einfach besseres gewohnt. :D

      Ja, da gibt es definitiv besseres. Erheblich sogar, aber alleine die transsiberische Eisenbahn macht bei mir schon 5 Punkte aus. :D

      Und ich dachte der Grund wäre Telly Savalas. :D

      Da die Briten hier als Co-Produzenten dabei waren, musste ich mal nachschauen welches UK-Studio hier im Spiel war. Was den britischen Horrorfilm der 50er, 60er, 70er und 80er angeht, da meine ich doch, dass ich diesbezüglich auf der Höhe bin. Benmar Productions, ne, da klingelt rein gar nichts. Doch noch nicht auf der Höhe. :uglylol:


      :D
      Nen gewissen Telly Savalas-Fanboy-Bonus kann ich nicht leugnen. Die Nebenrolle ist aber auch geil, leider zu kurz. Ne 7 ist vielleicht etwas übertrieben, mit End Of Days war ich sehr kritisch und hier habe ich über einiges hinweggesehen. Aber so ne 6.5/10 ist schon drin. Der direkte Anfang ist gelungen, dann ist es etwas holprig, aber Mitte bis kurz vorm Ende finde ich sehr gelungen. Das Ende leider viel zu abrupt und wenn man die Kreatur einmal gecheckt hat, hat sie auch nicht mehr viel zu bieten, aber dann kommt halt mal eben so ein Telly Savalas um die Ecke und haut nochmal einen raus. Lee und Cushing nicht in ihren besten Rollen, aber immer für einen lockeren Spruch nebenher zu gebrauchen. Erstaunlich vor allem, da Lee, den um seine tote Frau heftigst trauernden, Cushing überreden musste hier mitzumachen.

      Ich sehe hier echt viel Potential für nen gutes Remake. Ich liebe das Setting, die Prämisse ist cool, komm, einmal ne Prise Carpenter drüber, zur gleichen Zeit spielen lassen, praktische Effekte und nen talentierten Regisseur ran. Könnte ein atmosphärischer Knaller werden.