Meg (2018, Jason Statham)

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    Es gibt 1.133 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Gambit.

      john187 schrieb:

      mir hat the meg richtig spaß gemacht und es hai action, eine ordentliche handlung mit wendungen und das ganze nicht zuuuu over the top.


      :uglylol: Ich liebe Satire....
      Das wars doch oder?
      Oder nicht?

      Olly schrieb:

      Fast 142 Mio. sind bereits im Maul des MEG. :)


      Hast du nicht geschrieben, dass es wohl keinen 2ten gibt? Wenn der Kurs so ein bissel bleibt seh ich den 2ten schneller als sie den ersten jemals hingekriegt hätten...

      Genießt die Stille.....
      Also die Produzenten feiern den Erfolg gerade mächtig ab, weil nicht einmal Warner Bros. selbst mit einem so guten Start gerechnet hatte. Ausserdem kriegt das Studio vom Einspielergebnis in China keine 20-25%, so wie es normalerweise der Fall ist, sondern 40 (was daran liegt, dass China bei der Produktion stark involviert war). Bei so hohen Summen macht das schon einen Unterschied aus.
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      Megalodon – Eine vor Millionen von Jahren ausgestorbene Hai Art, welche bis zu 20 Meter groß werden konnte. Tatsächlich ausgestorben? In Steve Altens Roman „The Meg“ eben nicht, denn dort werden die Konsequenzen für das Ökosystem und die Menschen thematisiert, die ein Überleben dieses Riesenhais mit sich bringen würde. Über eine Dekade in der Produktionshölle Hollywoods schmorend hat es der Megalodon endlich auf die große Kinoleinwand geschafft. Mit Geldern und Stars aus China, einem Action-Star an der Leine und einem Budget von 150 Mio. Dollar wurde endlich der Versuch durchgezogen, neben dem „Jurassic Park/World“-Franchise ein weiteres Blockbuster-Event mit Urzeit-Wesen auf die Beine zu stellen.

      Die Geschichte von „MEG“ ist ziemlich simpel, Forscher piksen auf den Grund des Mariannengrabens und entdecken eine unerforschte und prähistorische Welt. Doof nur, dass dadurch ein ausgewachsener Megalodon an die Oberfläche gelangt. Was tun? – Seek and Destroy! Hohe Erwartungen sollte man in Geschichte und Charakterentwicklung nicht setzen, sondern sich auf ordentlichen Hai-Spaß einstellen. Leider muss man sich dafür doch eine Weile gedulden, denn bis es endlich mal richtig losgeht, vergeht schon ziemlich viel Zeit. Forschen, Retten, Kennenlernen, Blabla, „MEG“ nimmt sich viel Zeit, bis es endlich mal seine Stärken ausspielt. Dann bekommt man aber wirklich spaßige Hai-Momente und irre Action geboten. Macht das alles Sinn und ist nachvollziehbar? Nein. Unterhalten kann es dennoch, auch wenn die Darstellung des Megalodon durchaus schwerfälliger und bedrohlicher hätte ausfallen können. Schade ist auch, dass die Interaktion des Hais fast nur mit den Jägern/Forschern stattfindet. Da hatte der Trailer anderes suggeriert, vor allem mehr Selbstironie. Der Streifen nimmt sich dann doch ernster, als ich anfangs vermutet hatte.

      Doch trotz dieser Kritikpunkte hatte ich Spaß mit dem Film. Es wird brauchbares CGI und Monster-Design geboten, die Charaktere waren ok und ich mochte einfach den Vibe des Films. Für mich zwar nicht so kultverdächtig wie ein „Deep Blue Sea“, aber allemal ein unterhaltsamer Hai-Spaß.

      6/10
      Fast 10 Jahre oder sogar mehr wie 10 Jahre habe ich mich auf diesen Meg-Buster gefreut und dann bekam ich diese Enttäuschung. Wenn quasi die besten Szenen des internationalen Trailers, der ordentlich rockte, auch die besten Szenen eines fast 2 Stunden-Filmes sind und wenn ein gewisses putziges Etwas aus den Trailern am Ende noch als Hero gefeiert wird, dann weiß du wie katastrophal das Resultat ausgefallen ist. Ein Blockbuster von der Stange mit dem ewig gleichen zwischenmenschlichen Gehabe oder einfach Mist ausgedrückt. Die neue Flamme entdeckt man natürlich auf der Jagd auf einen Megalodon. Natürlich, wo auch sonst. Und ich glaube, nein, ich bin fast überzeugt in Hollywood-Studios gibt es Ordner, welche du als Filmemacher bekommst, damit du weißt wie welcher Charakter zu sterben hat. Das wandelnde Klischee, der reiche Mistkerl, ja, was mit dem in solchen Filmen passiert, das dürfte wohl mittlerweile jeder Fischer im hintersten Indonesien mitbekommen haben. Natürlich ist hier kein Joel Coen, Martin Scorsese oder Jim Jarmusch am Werk, aber schlechter kann man Charaktere und Dialoge kaum noch anfertigen. Und Meg, die eigentlich Hauptattraktion, ist ebenfalls recht belanglos in Szene gesetzt worden. Wie gesagt die besten Szenen aka Angriffe sind in den Trailern. Ok, ich flunkere ein wenig, es gibt noch vielleicht 3 weitere nett anzusehende Angriffe der Bestie. Ich wiederhole noch einmal - es ist ein 2 Stunden-Film. Und selbst das angeblich groß prophezeite Finale - Meg gegen Badegäste - ist enttäuschend. Auch hier: das beste ist im Trailer zu finden. Nein, "Piranha 3D" machte deutlich mehr Spaß als "Meg 3D". Von der Spannung rede ich erst gar nicht, denn die ist schlicht nie präsent. Und das obwohl ein ~ 25 m großer Hai auf die Menschheit losgelassen wird.

      Der Unterschied zu den ganzen SyFy-Trash-Orgien ist einfach der, hier wurden deutlich mehr Millionen in die Produktion gesteckt. Mehr steckt leider nicht dahinter. Ob 150 Mio. oder 500.000, cineastische Langeweile findet man in jeder Preisklasse. Meg erfährt seine Leinwand-Entjungferung und mein Gott, diesen One Night Stand möchte man lieber schnell wieder vergessen. Zu schmerzhaft war er. Ich hätte auch gerne mit mehr Lob um mich geworfen, aber das hätte dieser zahnlose Haifilm nicht verdient.

      Was ist denn bloß mit diesen ganzen Blockbustern los? Bis auf MCU-Sprösslinge scheint da nicht mehr viel zu klappen.

      4 / 10 verängstigten Wal-Kälbern


      Meine Güte bin ich überrascht wie schlecht der Film ist. Ich habe mich zwar im Voraus auf leichte Kost eingestellt gehabt, dafür trotzdem auf unterhaltsame zwei Stunden gehofft, da ich durchaus für einfache Blockbuster zu haben bin. Das Ergebnis von MEG ist stellenweise aber wirklich hart an der Grenze des Ertragbaren gewesen. Der Hai an sich ist dabei nicht mal das Problem, er sieht furchteinflössend aus (auch wenn sich seine Größe von Szene zu Szene zu ändern scheint), hat Biss und ein paar seiner netten Momente sind auch der Grund dafür warum ich überhaupt noch ein paar Punkte auspacke (neben Statham, der sich immerhin sympathisch und schlagfertig zeigt und irgendwie in das Szenario hineinpasst). Aber alles Drumherum, insbesondere die Dialoge, waren einfach zum fremdschämen und lächerlich, trotz der Tatsache, dass man sich selbst nicht sonderlich ernst nahm. Lieber noch einmal Deep Blue Sea oder Der weiße Hai schauen, denn MEG ist eine maximal verpasste Chance, bei der ich mich ernsthaft frage wo die 130 Mio Budget überhaupt hingeflossen sind.

      3,5 von 10 zerfleischten Walen
      :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2: :stern2: ​​​​​​​
      Also keine Ahnung...ich fand den Film ehrlich gesagt echt gut...

      Wobei, wie schonmal gesagt, bin ich nicht der kritischste Kinogänger. Was mich nur extrem nervte war der farbige Typ, der hat echt genervt.

      Aber der Hai war m. E. sehr gut animiert, das Setting hat mich angesprochen und es gab etliche coole Hai-Szenen und mehr erwarte ich von so einem Film nicht.

      Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt und das zählt ja am Ende.

      7,5/10 Haifischzähnen

      Mario163 schrieb:

      Ich habe mich jedenfalls gut unterhalten gefühlt und das zählt ja am Ende.
      ​​​​​​
      ​​​​​​​Genau so sieht's aus! :goodwork:
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      Fast 20 Jahre auf ne Verfimung gewartet. Komme grad ausm Kino und trotz keiner zu großen Erwartungshaltung, frag ich mich, was ich da für nen Dreck gesehen habe.

      Die Dialoge fast alle zum schreien scheisse. Darsteller, puh ja gut.... Action, ging so, da waren paar nette Szenen, das wars dann aber auch schon...

      Ich mein das völlig Ernst: Ich werd mir nochmal "Megalodon - Haialarm auf Mallorca" von RTL anschauen und ich bin überzeugt, dass ich den nicht so beschissen finde wie "MEG"

      Bewertung kann ich grad noch nicht geben. Pendle zwischen 2 - 3 / 10
      "Rappen kann tödlich sein - Autofahren auch"


      Also ich bin davon ausgegangen, dass er mir gefällt, dafür aber am Boxoffice absäuft. Und jetzt ist es genau umgekehrt eingetroffen. Mit "Jaws" hat "Meg" aber was gemeinsam - bei beiden Filmen funktionierte der Hai nicht. :P

      Momentan habe ich an einem Sequel kein Interesse. Sollte es grünes Licht erhalten, dann wird mit Dauer das Interesse wieder zurückkehren. Und hoffentlich auch mit neuer Regie.


      Also ich fand ihn ziemlich gut, aber leider mit "Geschmäckle". Die Story schön doof und genau richtig für diesen Film, Jason ist dermaßen im Hero-Modus, dass das Testosteron die Leinwand runterläuft, die Effekte sind sehr gut …

      … aber leider halt auch ziemlich kurz. Ich hätte gerne Meer (hi, hi) Hai, und auch etwas mehr Zähne!

      Spoiler anzeigen
      Gerade bei der Strandszene, wo man denkt "Hui, jetzt geht's endlich richtig zur Sache!", ist das Ergebnis


      … naja, ernüchternd. Vielleicht reichen sie DOCH noch eine etwas härtere Fassung nach

      Spoiler anzeigen
      in der der kleine verfressene Scheißer mit dem China-Dolomiti im Maul des Meg landet und genüsslich zerkaut wird :uglylol:


      Aber für Jason-Fans ein (leider etwas zu zahmes, aber insgesamt gut aussehendes) El Dorado! Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass der R-Rated schon in den USA die 100 Mio. durchbrochen hätte …

      Da fällt mir ein: Jason Statham wäre auch ein supercooler Bond! :thumbup: