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Akira (Realverfilmung)

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    Es gibt 209 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Christian76.

      Original von Milan
      Fraglich ob Hollywood nach den Flops von "Dragonball" und "Street Fighter" noch Lust auf Anime-Verfilmungen hat. Mir kommt keine Anime-Verfilmung der letzten Jahren in den Sinn die ein Hit war.


      ...fraglich ist eher . Haben "Wir" (Anime Fans) überhaupt Lust auf Hollywood ?!

      Nunja die letzte erfolgreiche Anime Verfilmung, die nicht Japanisch war, (also Amerikanische Schauspieler) ist meines Wissens Guyver. Dennoch lässt sich der Erfolg dieses Filmes nicht wirklich zuordnen, zu jener Zeit war das noch nicht so wichtig das ein Film Gelder einspielt, mit denen eine ganze Stadt 4 Jahre mit Strom versorgt werden kann ^^ :crazy2:
      Damals wurde eine Anime Verfilmung im Hauptaugenmerk den Fans zugeschnitten. (Wohlgemerkt gilt dies für Amerika). Mittlerer weile ist es nur noch Geld das zählt.

      In Japan sieht das wieder ganz anders aus. Verfilmungen wie Ichi the Killer, City Hunter, Devilman, Dragon Head usw. geben sich als neutrale und kaum kritisierbare Werke ab. Da kann man kaum meckern.
      Das ist wohl ähnlich wie das Mutter Kind Verhältnis . Die Mutter (Japan) weis eben wie sein eigenes Kind tickt.
      Warnung: Meine Posts stecken manchmal voller Sarkasmus nehmt nicht alles so ernst wie ich es schreibe! :headbash: :headbash: :headbash:

      >>Blutspende<<
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Dark Schneider“ ()

      Original von Dark Schneider
      Original von Milan
      Fraglich ob Hollywood nach den Flops von "Dragonball" und "Street Fighter" noch Lust auf Anime-Verfilmungen hat. Mir kommt keine Anime-Verfilmung der letzten Jahren in den Sinn die ein Hit war.


      ...fraglich ist eher . Haben "Wir" (Anime Fans) überhaupt Lust auf Hollywood ?!

      Nunja die letzte erfolgreiche Anime Verfilmung, die nicht Japanisch war, (also Amerikanische Schauspieler) ist meines Wissens Guyver. Dennoch lässt sich der Erfolg dieses Filmes nicht wirklich zuordnen, zu jener Zeit war das noch nicht so wichtig das ein Film Gelder einspielt, mit denen eine ganze Stadt 4 Jahre mit Strom versorgt werden kann ^^ :crazy2:
      Damals wurde eine Anime Verfilmung im Hauptaugenmerk den Fans zugeschnitten. (Wohlgemerkt gilt dies für Amerika). Mittlerer weile ist es nur noch Geld das zählt.

      In Japan sieht das wieder ganz anders aus. Verfilmungen wie Ichi the Killer, City Hunter, Devilman, Dragon Head usw. geben sich als neutrale und kaum kritisierbare Werke ab. Da kann man kaum meckern.
      Das ist wohl ähnlich wie das Mutter Kind Verhältnis . Die Mutter (Japan) weis eben wie sein eigenes Kind tickt.


      Devilman kaum kritisierbar?? Der Film war jetzt mal echt sowas von schwach... da kann man m.E. sogar sehr viel kritisieren ;)

      Auch wenn ich den Film zugegebenermaßen noch mal sehen müsste, um konkret zu werden. Jedoch ist mein Eindruck nach wie vor eher schlecht von dem Film.
      Devilman schlecht? Nunja er ist was es der Computergrafik angeht Anfangs ein Problem. Die Darstellung wirkt einfach viel zu plastisch. Wenn du ihn nochmal ansiehst lass dich mal davon nicht entmutigen. Achte auf die schwere des Films vor allem wo Akira Fudoh (jetzt nicht mit Akira im Header verwechseln) sich zum ersten mal verwandelt. Auch die tiefen die der Film durchlebt. Wen du solch einen Stil nicht magst denke ich wäre eine Akira !Japan! Verfilmung nichts für dich. Da ich denke das dieser einen ähnlichen Stil haben würde. Dieser Stil ist bei düsteren Japanischen Anime Umsetzungen typisch. Casshern - Devilman - Dragonhead - sind die Begriffe die mir stets durch den Kopf wandern wenn ich an Akira denke bin ich überzeugt davon das man ähnlicher Darbietung erhalten würde.

      Da ich eine solch düsteren Umsetzungen oder Filme aus Japan sehr mag könnte ich mich persönlich mit anfreunden. Nunja ist allerdings auch wiederum Geschmackssache. Ein Amerikanischer Akira im Stil von Mad Max wäre auch nicht ab zu denken.

      Jedoch wäre mir bei Akira eine Japanische Version sehr viel lieber. Naja sehen ob es was geben wird. Im Moment ja eher ein totes Projekt. Doch ich habe schon viele Projekte sterben sehen und noch Hoffnung. =)
      Warnung: Meine Posts stecken manchmal voller Sarkasmus nehmt nicht alles so ernst wie ich es schreibe! :headbash: :headbash: :headbash:

      >>Blutspende<<
      @Dark Schneider

      "City Hunter" ist aber eine HK-Produktion und keine japanische. Aber ich verstehe schon was du meinst. Die einzige für mich gelungene Anime-Verfilmung aus Hollywood, bzw. dem Westen war ja bisher "Crying Freeman". Lag aber auch daran weil der Regisseur Christophe Gans ein Riesen-Fan der Vorlage ist und sein ganzes Herzblut in dieses Projekt gesteckt hatte. "Akira" wäre aber ein immenses Vorhaben gewesen und wenn Hollywood in letzter Zeit es ja nicht mal schafft vernünftige Comicverfilmungen aus ihrem eigenen Kulturkreis (wenn ich an die ganzen gescheiterten MARVEL-Verfilmungen aus den letzten 5 Jahren denke, die leider immer noch die Mehrheit gegenüber überzeugenden bilden) auf die Beine zu stellen, wie wollen sie es dann mit der heiligen Kuh "Akira" machen? Bei den Änderungen die ich zum Skript gelesen hatte, standen mir ja schon die Haare zu Berge (Tetsuo wird Travis, Neo Tokyo zu Neo Manhattan, dieses wird in den USA von Japanern gekauft usw...). Wenn Japan sich mal entscheidet Akira selbst zu verfilmen würde ich es eher begrüssen, denen mangelt es aber meist an einem vernünftigen Budget für Filme in der Größenordnung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „burtons“ ()

      Still in Developement

      So ruhig wie es geheißen hat scheint es um die Live Action Verfilmung von "Akira" wohl doch nicht zu sein.

      Im Gegenteil.

      Mark Fergus und Hawk Ostby, die Drehbuchautoren von "Children Of Men" und "Iron Man" kümmern sich aktuell um das Projekt.

      Wenn das Skript den Erwartungen der Produzenten entspricht, könnte der Film bereits 2010 in die Produktion gehen und 2011 in die Kinos kommen.

      << KLICK >>
      Führen die Hughes-Brüder im Akira-Remake Regie ?

      Vulture berichtet, das Warner Bros. mit den Hughes-Brüdern ("The Book of Eli") verhandelt in der Live Action Verfilmung von "Akira" die Regie zu übernehmen.

      Akira wird gemeinsam mit der Leonardo DiCaprio's Company, Appian Way, und Andrew Lazar produzieren, der auch derzeit für Warners. DC-Comicverfilmung "Jonah Hex" produziert.)

      Eine offizielle Freigabe wird vom Studio noch diese Woche erwartet.

      Link(Quelle): KLICK


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Gambit“ ()

      Hey das wär mehr als geil - Dead Presidents war eine meiner ersten DVDs - ironischerweise zusammen mit Akira dem anime ^^ - ne das wär cool - dead presidents und Menace II Society sind schon sehr geil gedreht - das muss man sagen - also die beiden können definitiv Filme machen - From Hell war auch nicht schlecht - book of Eli kenn ich nicht .
      ne aber das wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung - und mindestens tausendmal besser , als irgendein Green Horn oder MTV Video Künstler .
      Die Sache nimmt fahrt auf - sehr gut .


      Nur ein weiterer Freak ... im Freak Königreich
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      mutig jetzt schon so ne aussage zu treffen. anderseits hat das heute auch nicht mehr viel zu sagen. allerdings lebt akira eben auch von verstöhrender gewaltdarstellung in einer recht finsteren zukunft welche bei so einem rating durchaus zu kurz kommen könnte.

      wie meine vorredner kann ich leider in erster linie auch nur an sowas wie "dragonball" denken, obwohl die bisherigen werke der autoren schon keine unbekannten sind.

      würde natürlich wieder die diskussion aufwerfen ob man es den fans recht machen möchte, oder ein breiteres publikum ansprechen möchte. akira ist absoluter genrespezifischer stoff, eine 1:1 umsetzung könnte (natürlich nur zum leidwesen der produzenten) dem normalen kinogänger vor den kopf stoßen oder eben erst garkein interesse auf sich ziehen. vllt triffts auch den zeitgeist. der hang zur finsternis in den letzten jahren ist nicht zu leugnen, siehe batman, der schrei der fans das doch bitte venom im 3. spiderman zu sehen sein soll, der neue harry potter trailer wirbt mit "noch düsterer blabla". ihr wisst schon was ich meine.
      Zac Efron in Albert Hughes 'Akire' ?

      Laut der neue Ausgabe des Produktion Weekly, wurde dem Schauspieler Zac Efron die Rolle von Akira angeboten.

      Albert Torres wird hierfür das neue Drehbuch schreiben. Leonardo DiCaprio wird das Projekt durch seine Gesellschaft Appian Way gemeinsam mit Andrew Lazar, Jon Jashni und Jennifer Davisson Killoran produzieren.

      Hier eine Beschreibung des Plots:

      "Neo-Tokyo has risen from the ashes of World War III to become a dark and dangerous megalopolis infested with gangs and terrorists. The government seethes with corruption and only maintains a token control over the powerful military that prevents total chaos and hides the secrets of the past. Childhood friends Tetsuo and Kaneda plunge into Neo-Tokyo's darkest secret when their motorcycle gang encounters a military operation to retrieve an escaped experimental subject. Tetsuo, captured by the military, is subjected to experiments that make him a powerful psychic, but, unfortunately for Neo-Tokyo, Tetsuo's powers rage out of control and he lashes out at the world that has oppressed him! Nothing can stop the destructive forces that Tetsuo wields except possibly the last boy to destroy Tokyo."

      Link(Quelle): movieweb.com/news/NE1z8ugiz8WI45


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


      so sehr ich akira auch liebe - zac efron ist nun wirklich nicht der schlechteste schauspieler ( hairspray ) und als publikumsmagnet sicher eine gute wahl . der plot liest sich doch auch schon ganz solide. wir haben wohl alle das schreckliche dragonball disaster noch vor augen aber akira ist ein projekt was schon seit jahren auf den tischen hollwoods herumgeistert und nicht erst seit kurzem ist bekannt das leonardo di caprio sich an akira festgebissen hat was er ja nun scheinbar als produzent unter beweis stellt.

      ich halte ja auch nichts davon einen reinen hollywood schinken aus akira zu basteln - dafür bietet die geschichte viel zu gute subtile und schwierige momente . aber um sie einen breiten publikum zugänglich zu machen wäre es kompliziert ,riskant wenn nicht gar unmöglich solch ein mammut projekt ( akira lebt von den zerstörten kulissen einer grossstadt und vielen grossen panaroma lastigen bildern und effekten ) mit unbekannten schauspielern zu wagen oder solchen die nicht garantiert als zuschauermagnet fungieren . denn eins sollte klar sein - billig wird die umsetzung des spektakels sicher nicht .
      Hier hält es sich ja noch in Grenzen, aber in den Weiten des Internets geht die Hetze gegen Zac Efron los.

      Ihr glaubt gar nicht, wie mir dieses ständige Gedöns gegen diesen Kerl mittlerweile auf die Eier geht. Ich hab grad mal ein wenig rumgestöbert und könnte bei manchen Kommentaren in alle Himmelsrichtungen kotzen. Und das am hellen Morgen.

      Beantwortet mir die Frage: Wo zum Teufel liegt genau das Problem bei Zac Efron? Sagts mir. Ich komm nicht drauf. Er hat bisher in jedem seiner Film seine jeweilige Rolle gut ausgefüllt. High School Musical nehmen ihm heute noch viele übel. Warum denn? Jeder fängt mal klein an. Was ist denn mit Johnny Depp? Verübelt dem noch jemand "21st Jump Street" oder wie das hieß? Nein, oder? In 17 Again spielte er seine Rolle auch gut; ziemlich locker eben mit nur ab und zu Tiefgang - aber das war genau das, was der Film von ihm erwartet hat. Und bei Wie durch ein Wunder fand ich ihn absolut stark. Der Film an sich war okay aber seine Performance hat vieles ausgebügelt, was das Drehbuch verbogen hat.

      Ich hoffe so sehr, dass er einen auf Leonardo DiCaprio macht. Den haben auch alle jahrelang belächelt, obwohl er schon immer ein starker Schauspieler war und mittlerweile schätzen ihn (fast) alle. Er hat sich echt gemacht und dürfte vielen Kritikern einen ordentlichen Tritt zwischen die Beine verpasst haben. Hoffentlich tuts weh.

      Zac Efron wurde nun also die Hauptrolle in Akira angeboten? Soll mir recht sein. Ich hatte für die Rolle zwar eher an z.B. Xavier Samuel oder Alex Pettyfer gedacht, aber Efron würde da sicher auch gut passen. Er hat was aufm Kasten und ein solches Projekt wie Akira könnte ihm auch zum Durchbruch beim "ernstzunehmenden" Publikum (schreiende Gören sind leider nicht unbedingt...nun ja...treu) sein. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt.
      Beantwortet mir die Frage: Wo zum Teufel liegt genau das Problem bei Zac Efron? Sagts mir. Ich komm nicht drauf. Er hat bisher in jedem seiner Film seine jeweilige Rolle gut ausgefüllt. High School Musical nehmen ihm heute noch viele übel.


      Habe ja nichts gegen seine schauspielerischen Fähigkeiten, aber ich finde ihn irgendwie unsympathisch.
      Dazu noch Der / Die Regisseure.
      Ausserdem noch den Dragonball Film im Hinterkopf.

      Vielleicht täusche ich mich auch und das Endprodukt wird doch ganz gut.