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Zuletzt gespieltes Spiel

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    Es gibt 1.479 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Burning.

      Euronics

      "God of War 4"
      - 62,99€

      Wo anders hatten sie es leider nicht mehr, und bestellen wollte ich es nicht. Warten will ich nicht so lange. :D


      „Wonder Woman 2“

      5. Juni 2020


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      TETRIS auf dem grauen ersten GameBoy
      Member of the Abuzettin Brotherhood


      Sylvester Stallone ist erst der Dritte überhaupt in der Filmgeschichte, der für ROCKY Oscar-Nominierungen sowohl als Darsteller als auch für sein Drehbuch bekam!




      Spiele grad Batman-Arkham Asylum (PS4):

      Fängt, finde ich, die Batman-Atmosphäre sehr gut ein. Mir gefällt es sich durch's Arkham Asylum zu kämpfen. Cool finde ich es auch sich von oben auf die Gegner zu stürzen. Auch die deutsche Synchronisation gefällt mir.

      Momentan 9 von 10 Punkten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Dr. Loomis“ ()

      State of Decay 2
      fand den ersten teil sehr gut
      aber der zweite teil bietet nix neues...klar coop macht laune aber man hat die ganze zeit den eindruck das man ein adon für den ersten teil zockt
      hab es über den xbox game pass gespielt aber 30 euro würde ich niemals dafür ausgeben
      werde es auch nicht weiter spielen für mich ein flop
      RiME

      Ein interessanter kleiner Titel, von dem ich mir nicht sonderlich viel versprochen habe. Wollte eigentlich nur einen kleinen Indi-Break zwischen den längeren PS4-Titeln einlegen, die ich gerade so zocke (Borderlands 2, Ni No Kuni 2, Nioh..), doch RiME war dann doch etwas mehr als ein kleiner Zwischendurch-Titel. Das abstrakte und kunstvolle Game bietet solide Stimmungen, ein facettenreiches Design und einen melancholischen Score. Die Rätsel waren nun nicht auf dem kreativen Niveau von The Talos Principle oder The Turing Test, aber das war letztendlich total okay so. Da entwickelte sich ein durchaus atmosphärischer Flow, bei welchem anspruchsvolle Rätsel wohl gar nicht einmal so förderlich gewesen wären. Das Game bleibt lange Zeit sehr kryptisch und abstrakt in seinen Story-Andeutungen, bevor einen das Ende dann doch richtig abholen kann. Meine Interpretation ging in eine zugegeben völlig andere Richtung, weswegen die finalen Passagen dann einen beachtlichen Effekt bei mir hatten.

      Zwar nicht auf dem Niveau meiner Iiebsten Indie-Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit - MUSS man nun auch nicht unbedingt zocken - und doch lege ich die spanische Produktion Fans von kunstvollen Titeln nahe. Wenn ihr euch das Teil vor einiger Zeit im Rahmen des PS+Abos gesichert haben solltet sowieso.






      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavarian“ ()

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      "Ich bin der Dude! Und so sollten Sie mich auch nennen, ist das klar! Entweder so, oder seine Dudeheit, oder Duda, oder ... oder auch El Duderino, falls Ihnen das mit den Kurznamen nicht so liegt."
      Unravel

      Schon vor einiger Zeit beendet und ich bin ziemlich begeistert. Gewiss kein Meilenstein, aber mit so viel Liebe gemacht, dass man sich einfach nur an den schönen Bildern sattsehen könnte. Ein Spiel um einfach mal die Seele baumeln zu lassen, mit kleinen Rätseln die mal mehr mal weniger anspruchsvoll waren und wunderschönen Animationen und einer Hauptfigur die niedlicher nicht sein könnte. "Unravel Two" wird diesees Jahr sehr wahrscheinlich auch noch angegangen, das sind einfach so Spiele die man mal zwischendurch einwerfen kann, die ziemlich schnell beendet sind und man eine wunderbar entspannte Zeit hat.


      7/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:


      A Way Out

      Letzte Woche mit einem Freund gespielt und gerade dieser Aspekt, dass man das Spiel mit jemand anderem spielen MUSS, lässt schon eine ganz besondere Atmoshäre aufkommen. So durchlebt man doch gemeinsam ein recht kurzweiliges Spiel mit geringer Spielzeit, dass wirklich Spaß macht. Allerdings muss ich auch sagen, dass es abgesehen von der tollen Atmosphäre, die durch das gemeinsame Zusammenspiel entsteht, A Way Out schon mehr als durchschnittlich ist. Die Handlung ist 08/15, die Grafik recht veraltet, das Spiel hätte so auch sicher auf der letzten Konsolengeneration laufen können, hölzerne Animation, abgedroschene Dialoge, super simples Gameplay. Aber über all das kann man ziemlich gut hinwegsehen, denn es macht einfach verdammt viel Spaß gemeinsam aus dem Knast auszubrechen und das Teamwork ist klasse inszeniert, auch mittels der Steuerung. Klar Empfehlung meinerseits, eines der besseren Koop-Games die ich in letzter Zeit so gezockt habe.


      6,5/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :halbstern: :stern2: :stern2: :stern2:

      Burning schrieb:

      "Unravel Two" wird diesees Jahr sehr wahrscheinlich auch noch angegangen, das sind einfach so Spiele die man mal zwischendurch einwerfen kann, die ziemlich schnell beendet sind und man eine wunderbar entspannte Zeit hat.


      Ganz genau so ist es. Unravel 2 werde ich wohl auch noch in den anstehenden Semester-Ferien einbauen, so zwischen den längeren Projekten God of War 4 und meinen nun fest eingeplanten Witcher 3-Anlauf. :) A Way Out ebenso. Eetwas euphorischere Worte hätte ich zwar gerne von dir gehört, aber hey: In diesen Zeiten muss man selbst "nur solide" Couch-Coop-Sachen mitnehmen.






      Bavarian schrieb:

      Eetwas euphorischere Worte hätte ich zwar gerne von dir gehört, aber hey: In diesen Zeiten muss man selbst "nur solide" Couch-Coop-Sachen mitnehmen.

      Sorry :D
      Wie gesagt, "A Way Out" ist schon cool und alles, aber halt auch echt nichts besonderes, wenn man mal von dem Koop absieht. Als Singleplayer hätte das Game wohl keinerlei Aufmerksamkeit bekommen.
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      Habe vorhin We Happy Few angespielt und hat mich leider weniger angegeilt. Das Kampfsystem/Gameplay wirkt nach den ersten Eindrücken schon sehr banal und angestaubt. Da hätte man es fast lieber bei nem Walking-Simulator belassen und den Fokus einzig auf die Atmosphäre und die Story gelegt, welche bestimmt Potenzial hat, doch angefixt bin ich so überhaupt nicht. Die Performance ist so lala. Lange Ladezeiten, wenig flüßig, teils mit Sound- und Bildrucklern. Dabei brauch ich wahrlich keine Hochglanz-Spiele. Vampyr hat zuletzt bewiesen, dass es auch so geht. We Happy Few eifert durchaus in mancherlei Hinsicht einer BioShock/Rapture-Ästhetik hinterher, was schon ansehnlich ist, aber dann eben doch nur ein Schatten der Inspiration.

      Das ist gewiss kein Spiel für die Tonne, nicht falsch verstehen, doch nach den Ersteindrücken bin ich nicht motiviert, zwanzig Stunden oder mehr zu investieren.






      Ratchet & Clank PS4

      Gab es vor einiger Zeit als kostenlosen PS Plus Titel und wenn ich richtig informiert bin, handelt es sich hierbei um ein Remake des ersten Teils mit Zusatzinhalten. Habe vorher noch kein Ratchet und Clank gespielt.

      Am Anfang bin ich äußerst euphorisch in das Spiel gestartet, da ich doch sehr überrascht war, wie sehr mir die Aufmachung gefällt und wie toll und stimmig die Grafik dazu war. Konnte gar nicht glauben, dass die Reihe bis dato komplett an mir vorbei ging. Der Look war auch von Anfang bis Ende klasse, der Humor hat gestimmt und vor allem wenn Captain Qwark mit von der Partie war, gab es immer was zu lachen. Geiler Typ.
      Leider flachte das Spiel dann mit der Zeit etwas ab, da es keine wirklichen, spielerischen Herausforderungen gab. Man kann eigentlich recht entspannt durch die Levels feuern, die Knobeleien waren ganz nett aber auch schnell durchschaut und auf Dauer bietet das ganze dann einfach zu wenig Abwechslung. Aber vermutlich ist die Zielgruppe auch eine etwas jüngere.
      Dagegen war man sehr kreativ was die Bewaffnung anging, das Leveldesign gefiel mir und das Spiel ist auch hübsch kurz und knackig, was für einen solchen Titel ideal ist.
      War eine schöne Zeit, aber ich hatte nie den unbedingten Drang, sofort weiterspielen zu müssen.
      Insgesamt kam ich aber gut klar.

      7,5 von 10 Punkten


      Rime

      Ebenso ein kostenloser Titel, aber reine Durschnittsware die wohl eine Mischung aus Journey und Ico sein wollte. Keine Ahnung ob es hier besonders viel zu entdecken gab, aber hier hat mich absolut nichts zum Erkunden der Welt eingeladen und ich muss auch sagen, wenn ich das spät Abends gespielt habe, wurde ich ziemlich schnell, ziemlich müde.
      Habe mich zwischendurch gefragt, ob ich dem Spiel zu unrecht eher negativ gegenüber trete und ich zur Zeit einfach nicht empfänglich genug dafür bin. Dachte auch schon daran, es abzubrechen und vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt weiterzumachen. Entschied mich aber dagegen, weil ich es "hinter mich bringen" wollte, was für ein Spiel kein gutes Zeichen ist.
      Die zweite Hälfte wurde zwar etwas besser, weil auch die Stimmung im Spiel etwas bedrückender wurde und dem Teil somit etwas mehr Charakter verlieh, aber dennoch bin ich durch die Level´s gerusht als gäbe es kein Morgen mehr.
      Die Rätsel waren auch nicht besonders schwer. Die meisten Probleme hatte ich damit den richtigen Weg zu finden, wenn man z.B. klettern musste.
      Positiv zu erwähnen waren die kurzen Rücksetzpunkte und vor allem mit der Musik konnte man massiv punkten. Also die war wirklich schön und mit Abstand das beste an dem Titel.
      Nun ja, Schwamm drüber. Von meiner Festplatte ist es bereits verschwunden.

      5,5 von 10 Punkten

      Assassins Creed: Origins

      Die Hauptstory habe ich jetzt durch, es warten nur noch die 2 DLCs. Ich kann aber jetzt schon sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat. Immerhin war es mein erstes AC. Es lief alles sehr flüssig und dadurch, dass ich die anderen Teile nicht kannte, konnte ich unvoreingenommen hineingehen. Die Missionen und die Story machten Spaß, die Nebenmissionen waren aber zu wiederholend. Einige habe ich dann auch links liegen gelassen. Das ist eben der Nachteil von Open World Games - es ist dann doch zu überladen. Bei den Reittieren hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht so wie bei Red Dead Redemption 2. Bin noch am hadern, ob ich jetzt mit Odyssey anfangen sollte. Fast im Plan sind jedoch für mich persönlich Death Stranding und Ghost Recon: Breakpoint.

      8.5/10 Punkten


      "My country did not send me 5,000 miles to start the race; they sent me 5,000 miles to finish the race."
      John Stephen Akhwari

      @Evilution Ich würde erst einmal was anderes spielen und nicht gleich Odyssee. Könnte übersättigend wirken, da die Unterschiede sicherlich nicht so groß sind zwischen den beiden.

      Bin jedenfalls ebenfalls gerade dabei mal wieder einen AC Teil mit Odyssee zu zocken und macht schon Laune und ist auch mittlerweile etwas anders als die letzten Teile die ich gespielt habe (Teil 2 und 3).

      Astro Bot Rescue Mission (PS4 VR)

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: 10/10

      Wow, was für ein Spiel, ich bin wirklich begeistert. :bow:
      Astro Bot war jetzt mein erstes VR Spiel und die Anschaffung hat sich wirklich gelohnt.
      Das Spiel ist erst das 3., für das ich die volle Punktzahl vergebe (die anderen beiden waren Uncharted Teil 2 und 4).

      Worum gehts? Ein Raumschiff wird angegriffen und zerstört, und der Captain muss seine Mannschaft, die sich auf mehrere Planeten und Asteroiden verteilt hat, wieder einfangen. Manche davon sind wirklich in Gefahr und müssen vom furchtlosen Captain (den man natürlich in diesem Spiel spielt) gerettet werden, andere genießen mehr oder weniger ihren unfreiwilligen Landurlaub (z.b. auf einer Liege am Strand), alle kann man aber über einen kleinen Tritt in den Controller und damit in Sicherheit bringen. Die Meisten der verschollenen Besatzung findet man auf insgesamt 5 Planeten (wo am Ende auch ein Boss wartet), ein paar finden sich auf Asteroiden, welche man dann in Bonusrunden retten kann.
      Die kleinen Kerlchen sind wirklich zuckersüß, die unterschiedlichen Welten auf den Planeten wahnsinnig gut und abwechslungsreich umgesetzt. Gesteuert wird über den normalen Controller, was sehr präzise funktioniert.

      Wenn ihr euch überlegt, PS VR anzuschaffen, dann kauft euch dieses Spiel, ihr werdet es nicht bereuen.

      Ich werde mich jetzt auf die Suche nach anderen VR Titeln machen, mal schauen, ob es weitere in dieser Qualität gibt. Das nächste wird Ghost Giant werden, das man wohl mit den Move Controllern steuern muss. Bin gespannt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Cassandra“ ()

      Old Man's Journey

      Gestern Abend gestartet und in einem Rutsch durchgespielt, was bei ~70-90 Minuten auch nicht das Problem darstellen sollte. Old Man's Journey ist ein wunderschön gezeichneter Indie-Titel, der vor allem durch seine Atmosphäre bestechen kann, welche ausschließlich aus Bildern und Musik entsteht, es gibt keinerlei Dialoge. Ein Spiel über Nostalgie und Vergangenes, sowie über Heimkehr und Verlust. Trotz der Einfachheit und dem quasi kaum vorhandenen Gameplay, funktioniert Old Man's Journey erstaunlich gut. Die sogennanten Rätsel sind schön in die Welt integriert und funktionieren zumeist ziemlich gut. Auch wenn hier und da die Steuerung etwas zu ungenau ist und in einigen wenigen Momenten die Übersicht der zu verschiebenden Hintergründe verloren geht, da zu dem Zeitpunkt einfach zu viele auf dem Bildschirm sind.

      Old Man's Journey merkt man die Mobile-Herkunft deutlich an, tut dem Ganzen aber keinen Abbruch und ist dank eines großes Fernsehers dort ohnehin viel hübscher anzusehen.

      Klare Empfehlung meinerseits, für gemütliche Stunde am Abend ist das Spiel ideal.



      8/10
      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2:
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