Hexenkessel - Mean Streets

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    Es gibt 19 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Olly.

      Hexenkessel - Mean Streets

      Bewertung für "Hexenkessel" 6
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      USA: 1973
      Darsteller: Robert De Niro, Harvey Keitel, David Carradine
      Regie: Martin Scorsese

      Story: New York in den 60ern: Johnny Boy geht Freund und Feind mit seiner Großspurigkeit auf die Nerven. Als er geliehenes Geld verzockt, bekommt er auch mit seinem Freund Charlie Ärger...



      Ich hab mir von einpaar Monaten Hexenkessel auf DVD gekauft. Ich muss sagen für sein alter ist der Film sehr ansehnswert aber die deutsche Stimme von Robert De Niro ohh mein Gott dachte ich , das ist eine Vergewaltigung an Robert De Niro * übertreib * =) . Was haltet ihr von dem Film und der Schauspielerischenleisung insbesondere von Robert De Niro und Harvey Keitel ?


      MFG

      Goody Boy
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        8,36 kB, 101×140, 366 mal angesehen
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Data“ ()

      RE: Hexenkessel - Meanstreet

      Hexenkessel-Mean Street ist eines der früheren Werke von Martin Scorsese,in den Hauptrollen spielen de Niro und Harvey Keitel,beide spielen ihren Part genial besonders bei de Niro dachte man gerate er spielt sich selbst.
      Wer aber eine reine Action Kracher erwartet wird von dem Film nicht begeistert sein.
      Man merkt auch bei der DVD das alter des Films an,die Ton und Bildqualität ist nicht gerade das gelbe vom Ei.

      Meine Wertung ist:
      6/10 Punkten
      MfG
      Takeshi
      ___________________________________________________________________

      RE: Hexenkessel - Meanstreet

      Finde den Film äussert gelungen und innovativ. Man beachte die Szene in der Harvey Keitel die Bar betritt und die Kamera um seinen Bauch geschnallt hat, so dass sie mit ihm hin und her wankt!
      De Niros normale Synchronstimme hätte hier glaube ich etwas fehl am Platz gewirkt, da sie ziemlich "reif" klingt, De Niro in dem Film aber einen ziemlichen Jungsspund verkörpert.
      hab mir die DVD auch geholt, Blindkauf,
      DeNiro, Keitel in nem Scorcese Klassiker -> da kann man nix falsch machen,
      dachte ich...

      bin aber ziemlich enttäuscht jetzt grad,
      absolut nicht mein Ding,
      oder es ist was an mir vorbeigegangen...

      keine wirkliche Story (jedenfalls nicht interessant), nervende Musik,
      schlechter Ton, und dazu noch die wirklich absolut BESCHISSENE
      Synchronstimme von DeNiro (Frechheit hoch10)

      dass die beiden brilliant schauspielern, bringt da auch nicht mehr viel :(

      selbst die Frauen sind hässlich :confused: :freaky:
      Hatte mir schon seit längerer Zeit vorgenommen mal nen Thread zu dem Film aufzumachen... aber irgendwie is mir da jemand mal wieder zuvorgekommen... ;)

      Nun zu meiner Meinung:
      Wohl einer der einflussreichsten Filme aller Zeiten, schließlich geht's hier erstmalig um (italoamerikanischen) Kleingangster (zumindest in dieser Form), ein Element ohne dem sehr viele heutige Filme scheinbar nicht zurechtzukommen scheinen. Und hier wird auch zum ersten Mal das wiederholte "Was meinst du?/Welche/r/s X?"-Fragen praktiziert, ebenfalls ein Standard der heutigen Filme (bis zu Tarantino).
      Eine Handlung im Sinne einer im Film geschlossen präsentierten Geschichte gibt es in der Tat nicht, aber das ist ja auch das Leben dieser Menschen: Sie haben keine Ziel (ausgenommen Charlie und sein Restaurant), keinen Alltag im Sinne von einem regelmäßigen Job, und sie erleben auch keine Handlung oder Entwicklung während der 100 Minuten. Ihr ganzes Leben besteht aus Kleinigkeiten, mit denen sie sich Geld verdienen um sich andere Kleinigkeiten leisten zu können.

      Schauspielerisch kann ich euch nur zustimmen, Robert de Niro gibt hier meiner Meinung nach mit TAXI DRIVER und WIE EIN WILDER STIER zusammen die Leistung seines Lebens ab. Harvey Keitel ist hier natürlich auch sehr gut; ist in der Tat schade dass er nie den Ruhm und die Auswahl an Rollen bekam wie de Niro.

      Einfach einer der wichtigsten Filme aller Zeiten!
      Übrigens, wenn ihr ein Problem mit Synchros habt, dann guckt euch den einfach im Original an, ich fand alles verständlich.
      Und noch was: Guckt euch um bevor ihr den kauft, ich habe den damals für 4,99 im müller "gefunden", aber bei amazon zahlt man glaub mindestens das dreifache.
      "Der Alte Bund ist zerbrochen, der Mensch weiß endlich, dass er in der teilnahmslosen Unermesslichkeit des Universums, aus dem er zufällig hervortrat, allein ist. Nicht nur sein Los, auch seine Pflicht steht nirgendwo geschrieben. Es ist an ihm, zwischen dem Reich und der Finsternis zu wählen."
      - Jacques Monod -

      Ich bin Regisseur und Produzent von Stücken.
      Ich bin ein Autor von Spielfilmen.
      Ich bin ein Spielfilm-Schauspieler.
      Ich schreibe, führe Regie, und spreche für das Radio.
      Ich bin ein Magier.
      - Orson Welles -
      Natürlich kann Harvey Keitel auf eine beachtliche Karriere zurückblicken... Aber er hat wohl nicht ganz den Ruhm von Robert de Niro. Was ich persönlich eigentlich nicht sooo schlimm finde, weil ich ihn eh nicht besonders mag; auch wenn er zweifellos ein guter Schauspieler ist.
      "Der Alte Bund ist zerbrochen, der Mensch weiß endlich, dass er in der teilnahmslosen Unermesslichkeit des Universums, aus dem er zufällig hervortrat, allein ist. Nicht nur sein Los, auch seine Pflicht steht nirgendwo geschrieben. Es ist an ihm, zwischen dem Reich und der Finsternis zu wählen."
      - Jacques Monod -

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      - Orson Welles -
      Hexenkessel





      FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
      Darsteller: Robert De Niro, Harvey Keitel
      Regie: Martin Scorsese
      Story: Der Film spielt in Little Italy, einem Stadtviertel in Manhattan, in den Sechzigerjahren. Der Kleinganove Charlie (Harvey Keitel) soll von seinem reichen Onkel ein Restaurant übernehmen. Charlie ist katholisch und unschlüssig, wie er das Leben im Gangstermilieu mit seinem Glauben in Einklang bringen kann. Man müsse für seine Sünden nicht in der Kirche, sondern auf der Straße bezahlen, davon ist er überzeugt. Er liebt Teresa, eine junge Frau, die unter epileptischen Anfällen leidet. Und er kümmert sich um ihren etwas debilen Cousin Johnny Boy (Robert De Niro), der sich von allen Seiten unbekümmert Geld leiht, das er verspielt, mit Frauen ausgibt oder von dem er sich schicke Klamotten kauft. Zurückzahlen kann er es jedenfalls nie.
      Schließlich kann Charlie einen der Gläubiger Johnny Boys nicht länger beschwichtigen: Giovanni (Cesare Danova) will endlich sein Geld zurück. Charlie gelingt es allerdings, die fällige Summe von 3000 auf 2000 Dollar herunterzuhandeln. Johnny Boy verspricht ihm hoch und heilig, zum vereinbarten Zeitpunkt da zu sein, aber er kommt dann doch nicht. Als Charlie ihn endlich gefunden hat und zum Treffpunkt bringt, beschwert sich Giovanni über die einstündige Verspätung. Richtig wütend wird er erst, als er merkt, dass Johnny Boy nicht mehr als 30 Dollar bei sich hat. Giovanni stürzt sich auf ihn. Da blickt er plötzlich in den Lauf einer Pistole. Johnny Boy zwingt ihn mit vorgehaltener Waffe, die Bar zu verlassen. Dann flieht er mit Charlie und Teresa im Auto. Unterwegs werden sie von Giovanni eingeholt und beschossen. Sie rasen in einen Hydranten. Blutend kriechen sie aus dem Wrack und werden von der Polizei verhaftet.

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      Hab jetzt nichts entsprechendes gefunden, aber weiß vielleicht jmd. ob ne neue DVD Edition von diesem Film geplant ist?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „-=Zodiac=-“ ()

      "Mean Streets" gehört mich für mich zwar nicht zu seinen besten, aber wie Riga schon sagte, erkennt man an diesem Film schon, welche bevorzugten filmischen Stilmittel Martin Scorsese einzusetzen vermag, um draus erstklassige Kinounterhaltung zu zaubern.

      Scorsese gibt der Story und ebenso den Charakteren Zeit, sich zu entwickeln. Robert DeNiro und Harvey Keitel überzeugen dabei jeweils in ihren beiden Rollen auf voller Länge. Und ohne, dass mich jetzt gleich alle verdroschen, aber wenn ich ehrlich bin, fand ich Keitel in diesem Film sogar noch um ne Ecke besser, als DeNiro. 8o

      Das Finale ist zwar nicht ganz so schockierend, wie der kurz darauf entstandene "Taxi Driver" (für mich immer noch der beste Scorsese aus seiner frühen Schaffenphase), aber spannend inszeniert und knüppelhart ist sie trotzdem.

      Absolut zu empfehlen also. Wer Gangstermovies mag, hat mit "Mean Streets" einen der Klassiker dieser Ära gefunden. Dem Rest könnte die (hauptsächlich während der Mitte) eher ruhige Inszenierung etwas sauer aufstoßen.

      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry."

      David Chase

      hab den film in den letzten drei tagen 2mal für meine film class gesehen und bin mehr als enttäuscht. warum die wahl gerade auf mean streets fiel, will mir noch gerade einleuchten (musste irgendein new hollywood film sein, der kürzer als 2 stunden dauert, und bei dem der einfluss der letzte woche besprochenen nouvelle vague auf hollywood sogar für noch etwas unerfahrene freshers fast unübersehbar ist), aber für mich kann den film weder das, noch die großen namen retten. wir haben im ersten term fast nur klassische hollywoodfilme angeschaut und es mag legitim sein, sich gerade ende der 60er / anfang der 70er davon zu entfernen, aber ehrlich gesagt wünsch ich mir bei solchen filmen einen fast unerträglich bonbonhaften gene kelly zurück - von hollywoods spritzigen screwball comedies ganz zu schweigen - ist nichts dem zufall überlassen, aber ach. wen interessiert schon die nicht gerade fiesen straßen im alles andere als hexenkesselartigen little italy ohne jeden überraschenden plot oder halbwegsgerundete charaktere. nicht mal charlie ist in irgendeinerweise interessant. auch inzwischen (!) zum klischee verkommene phrasen à la "what's d' madda wit you?" werden durch endlose wiederholung nicht besser (im gegenteil!). der im zusammenhang mit scorsese ja öfters besungene soundtrack ist wirklich nett, mir aber irgendwie nicht besonders passend ausgewählt. "please mr postman" von den marvelettes während sich die kleinganoven prügeln?! das lässt eine selbstironie vermuten, der der film leider sonst nicht rechnung trägt: allzu lange und ernsthaft verfolgt er seine figuren und ihre nichtssagenden geschichten. alltägliches und langweiliges war genau die intention? dafür will ich nicht mehr 2 stunden meines lebens verschwenden. wahrscheinlich muss ich mean streets auch noch dafür dankbar sein, mich das ein für alle mal gelehrt zu haben. ein dramatischer plot mit halbwegs interessanten figuren tut echt keinem weh, egal wie bescheuert und veraltet man das establishment findet.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „kane“ ()

      Hab mich lange schon nicht mehr so gelangweilt . keine Ahnung was der Film versucht zu sein - aber es funktioniert einfach nicht . Vieleicht liegts auch am Alter - da der Film heute eindfach altbacken wirkt - keine Ahnung - jedenfalls ist die Story absolut ohne irgendwas , was einen fesselt - die Charaktere sind langweilig und die Regie ist mittelmas . Man merkt zwar , wer hier die Regie übernommen hat , aber an seine späteren Werke kommt dieser Schinken bei weitem nicht ran .
      Keine Ahnug , ob der film schlecht ist - ich hab ihn nicht mal zu ende gekuckt - wäre fast dabei eingeschlafen - und das obwohl bei mir schon viel dazu gehört , dass ich mih bei einem Film langweile .

      Hätt ich nie gedacht - aber ich gebe einem Scoorsese

      5/10 Pkt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Der siebte Samurai“ ()

      "Mean Streets" [Martin Scorsese / USA ´73] - 7,00 / 10

      :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern: :stern2: :stern2: :stern2:

      Scorseses Anfang im Genre war bereits ziemlich positiv, im Ansatz doch sehr gelungen und mit reichlich Potential zu mehr gesegnet. Die Story selbst ist an Substanz sicherlich äußerst überschaubar, aber dennoch verliert man sich im authentisch dargestellten Little Italy und dem Reich der Kleinkriminellen. Man konnte wohl bereits erahnen, zu was Scorsese folglich im Genre zu Stande ist. Ein gelungener Ansatz, der später noch perfektioniert werden sollte. Über die Darsteller brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Charismatisch und überzeugend, De Niro – als könnte er anders – absolutes Highlight. Es gab bestimmt schon spektakulärere Genre-Werke – “Mean Streets” jedoch fühlt sich eher an wie ein Stück mitten aus dem Leben eines Kleinkriminellen. Vereinzelt kann ich ein paar Längen nicht abstreiten, da will ich aber mal nicht zu streng sein, wenn man sich die Ambitionen des Films vor Augen führt. Inszenatorisch interessant, aggressiv und dreckig – sehenswertes Gangster-Debüt und bedeutender Wegbereiter.

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      "Nolite te bastardes carborundorum, Bitches."
      Bevor ich nächstes Jahr mit meinem großen Rerun von The Sopranos anfange, wollte ich auch nochmal den ein oder anderen Film des Genres nachholen. Martin Scorseses Mean Streets steht schon was länger auf meiner Liste, und dank Netflix habe ich es jetzt auch endlich mal geschafft den Film zu sehen.

      Man merkt, dass Scorsese hier noch am Anfang seiner Mafia-Karriere steht. Der Film ist zwar nicht schlecht, aber auch noch nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Die Charaktere sind zwar interessant, haben aber noch nicht die nötige Tiefe, wie in Scorseses folgenden Meisterwerken. Das gleiche gilt für die Story. Sie ist zwar vorhanden, aber nie interessant genug, dass man sich komplett in ihr verlieren könnte, wie bspw. in Goodfellas.

      Insgesamt ist Mean Streets ein durchaus gelungenes Werk, dass allerdings leider nicht sein komplettes Potential entfaltet, bzw. die im Grunde interessante Geschichte an vielen Stellen nur ankratzt und es dann dabei belässt.


      6/10
      Der erste und vielleicht auch beste Mafiafilm von Herrn Scorsese. Das ist allerdings schwer zu beurteilen. Authentischer und polarisierender wurde es jedenfalls nicht mehr. Der zielgerichtete Blick in ein schmieriges Milieu ohne vom Wesentlichen abzuweichen ist grandios. Erste Anzeichen sah man bereits im Debüt-Feature "Wer klopft denn da an meine Tür?" von 1967 mit Harvey Keitel. Marty klopfte und trat ein. Jetzt schafft er es sogar die Poesie von Little Italy und deren "Geschöpfe" noch eleganter rüberzubringen. Das ist eine Gabe welche er noch zunehmend perfektionieren sollte ("Casino"). Die Point-of-View-Blicke auf den betrunkenen David Carradine (herrlich gespielt!) und später auf Harvey Keitel sind fast schon unverschämt eingefangen. Das macht nur einer, der über großes Selbstbewusstsein mit dazugehörigem Fähigkeiten-Arsenal verfügt. Guerrilla filmmaking wie man es liebt. Siehe auch "Reservoir Dogs" und "El mariachi". Und die erste Zusammenarbeit mit einem überragend auftrumpfenden De Niro sollte sich in Folge sogar noch mehr bezahlt machen.

      'Es ist erst Ruhe, wenn der letzte Penny zurückgezahlt wurde', meint Keitel in der Rolle des Charlie Cappa. Wenn es nach Kritikern geht einer der am besten bewertetsten Filme von Marty. Dem stimme ich zu. Ein großartiges Stück Kino.

      9 / 10 La Cosa Nostra-Bossen