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James Dean

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    Es gibt 26 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von -Makaveli-.

      Die Agentur, die Deans Familie repräsentiert, verweist bereits darauf, dass man sich die Methode auch für andere „Klienten“ vorstellen könne. Unter anderem der kürzlich verstorbene Burt Reynolds, aber auch „Superman“ Christopher Reeve, Ingrid Bergman, Neil Armstrong, Bette Davis und Jack Lemmon gehören zu den insgesamt 1.700 prominenten Persönlichkeiten, um deren Nachlass sich die Agentur kümmert.

      Quelle: filmstarts.de/nachrichten/18528245.html

      Diese immaterielle Leichenfledderei könnte allerdings bei gewissen Persönlichkeiten ein Problem mit sich ziehen, nämlich dann, wenn diese Berühmtheiten der heutigen Generation gar nicht (mehr so) bekannt sind. Real-Neeson gegen Fake-Bronson dürfte bei vielen jüngeren Zuschauern schon deshalb uninteressant sein, weil sie einen Charles Bronson gar nicht kennen. :tongue:

      Jedenfalls ziemlich schräg was da abgeht (künstlerisch gesehen sowieso), aber erschrecken dürfte es keinen von uns. Ich will auch gar nicht wissen, noch nicht, wie der Blockbuster 2050 aussieht, falls wir es dahin überhaupt schaffen. Ob man sich die dann noch anschauen kann wird die Zeit zeigen, denn eine Anpassung funktioniert nicht immer.

      Aber immerhin können dann in Biographien die Hauptrollen von den "wirklichen" Leuten "gespielt" werden. :uglylol:

      Peter Cushing in "Rogue One" hat mir sogar etwas zugesagt. Man hat zwar schon irgendwie gemerkt, dass das nicht Peter Cushing ist (mal abgesehen vom Offensichtlichen), aber diese wenige Auftritte waren ganz sehenswert. Man darf nicht vergessen die Technologien werden weiterentwickelt. In 10 Jahren hätte man den Unterschied wahrscheinlich nicht mehr erkannt.
      Pure Cagesploitation.


      Tot ist tot. So gerne ich Robin Williams oder Paul Walker noch einmal im Kino sehen würde; die Realität ist die, dass es sie nicht mehr gibt. Dieser CGI-Ersatz wäre in meinen Augen keine Ehre sondern eine Beleidigung. Wieso haben wir Williams in Mrs. Doubtfire, Good Will Hunting oder Good Morning, Vietnam geliebt? Weil er etwas geleistet hat und es seine Performance war, mit der er einen bleibenden Eindruck hinterliess. Menschen kommen, Menschen gehen. Und wenn sie gehen, sollte man das von ihnen in Erinnerung behalten, was sie zu Lebzeiten selbst erreicht haben und nicht das, was irgendwelche Geier 50 Jahre nach deren Ableben am Computer hergestellt haben, weil sie den natürlichen Lauf des Lebens nicht akzeptieren können.
      MOMENTANE TOP MOVIES/TV SHOWS
      1. A Rainy Day In New York
      2. T2
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      4. Scary Stories
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      8. Love, Simon
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      MOST WANTED 2020
      1. Wonder Woman 1984
      2. Ghostbusters: Afterlife
      3. Fast & Furious 9
      4. The Jungle Cruise
      5. No Time To Die




      carmine schrieb:

      Tot ist tot. So gerne ich Robin Williams oder Paul Walker noch einmal im Kino sehen würde; die Realität ist die, dass es sie nicht mehr gibt

      Ist doch mal ein Wort.

      Aber dann muss man konstatieren: Über die Linie sind wir schon drüber. Siehe Peter Cushing. Aber auch Paul Walker wurde animiert, nachdem er tot war. Episode 9 wird auch Carrie Fisher mit aller Kreativität zurückbringen. Aber das liegt auch alles schon länger zurück wie etwa bei "Sky Captain And The World Of Tomorrow", wo Laurence Oliver zurückgeholt wurde und "Superman Returns", wo Marlon Brando mit am Start war. Nicht in vollanimierter Form aber das "Zurückholen aus dem Tod" ist schon Alltag in Hollywood. In der Werbung noch länger, siehe Bruce Lee, Marylin Monroe, Marlene Dietrich oder Audrey Hepburn.

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."

      GregMcKenna schrieb:

      carmine schrieb:

      Tot ist tot. So gerne ich Robin Williams oder Paul Walker noch einmal im Kino sehen würde; die Realität ist die, dass es sie nicht mehr gibt

      Ist doch mal ein Wort.

      Aber dann muss man konstatieren: Über die Linie sind wir schon drüber. Siehe Peter Cushing. Aber auch Paul Walker wurde animiert, nachdem er tot war. Episode 9 wird auch Carrie Fisher mit aller Kreativität zurückbringen. Aber das liegt auch alles schon länger zurück wie etwa bei "Sky Captain And The World Of Tomorrow", wo Laurence Oliver zurückgeholt wurde und "Superman Returns", wo Marlon Brando mit am Start war. Nicht in vollanimierter Form aber das "Zurückholen aus dem Tod" ist schon Alltag in Hollywood. In der Werbung noch länger, siehe Bruce Lee, Marylin Monroe, Marlene Dietrich oder Audrey Hepburn.


      Paul Walker und Carrie Fisher sind Sonderfälle. Paul war verunfallt, bevor der Dreh zu Ende war und bei Carrie war es ähnlich. Bei denen war tatsächlich Ehre die Motivation, das zu Ende zu bringen, was sie angefangen haben - ansonsten wäre deren persönlicher Aufwand vergebens gewesen (wenn man z.B. ihre Szenen rausgeschnitten hätte). Was ich meine, ist, dass ich kein Mrs. Doubtfire 2 mit CGI-Williams oder The Dark Knight Rises Again mit Heath Ledger sehen will. Williams war vor seinem Tod daran interessiert, das Sequel zu machen. Mir würde sehr komisch dabei werden, den Film irgendwann mit seinem CGI-Ersatz zu sehen. Dass man bei angefangenen Projekten, wo ein Schauspieler unerwartet verstirbt, eine Lösung braucht, ist klar.
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      3. Fast & Furious 9
      4. The Jungle Cruise
      5. No Time To Die




      carmine schrieb:

      Was ich meine, ist, dass ich kein Mrs. Doubtfire 2 mit CGI-Williams oder The Dark Knight Rises Again mit Heath Ledger sehen will.

      Auch das ist ja okay. Daher frag ich ja, wo die Linie ist. Aber auch dann muss man konstatieren, dass das Zurückholen bereits gestorbener Akteure für Sequels, Werbung, etc. schon einen gewissen Usus darstellt. Prominent ist da sicherlich im Moment "Rogue One". Wie verhält man sich dann zu solchen Filmen?

      "You're fighting a war you've already lost."
      "Well, I'm known for that."
      Ist ja nicht nur bei Schauspielern der Fall: