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Die Höllenfahrt der Poseidon (Poseidon Inferno)

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    Es gibt 11 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Data.

      Die Höllenfahrt der Poseidon (Poseidon Inferno)

      Bewertung für "Die Höllenfahrt der Poseidon" 1
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      Wer kennt den Film " Die Höllenfahrt der Poseidon" ? Der 1972 gedrehter Film wo Gene Hackman,Leslie Nielson und Ernest Borgnine die Hauptrollen spielen. Es geht darum das in der Silvesternacht,der Luxusliner "Poseidon" von einer Riesenwelle erfasst wird und danach Kieloben über Wasser treibt und eine Gruppe Überlebender sich den Weg zu den den Schiffsschrauben erkämpft. Damals für die Produktionverhältnisse sehr gut gemacht.

      Und da ja ein Remake 2006 "The Poseidon Adventure" in die US-Kinos kommt,habe ich mal gedacht diesen Thread zu verfassen.
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      Habe ich schon unzählige male gesehen. Hatte den auf Video und später sogar als Lasrerdisc. Genialer Film. Muss ich mir unbedingt noch auf DVD zulegen. Gibt ja auch eine Fortsetzung mit Michael Caine: "Jagd auf die Poseidon"(Poseidon Adventure) Der war aber nicht so gut wie der erste Teil!
      Die Hauptrollen im Remake werden gespielt von Kurt Russell, Richard Dreyfuss, Emmy Rossum, Mike Vogel und Josh Lucas.
      "Vielleicht hat Mr. T das Spiel gehackt und eine Irokesen-Klasse erstellt...

      Vielleicht ist Mr. T ein Computer-Ass!"

      Eine Fortsetzung gab es zwar offiziell, aber im Grunde war das ein Remake. Mittlerweile hat dieser sehr klaustrophobischer Katastrophen-Thriller ja schon ganze drei Neuverfilmungen bekommen. Jagd auf die Poseidon (1979), den TV-Zweiteiler Der Poseidon Anschlag (2005) und das grottenschlechte Remake von Wolfgang Petersen, Poseidon (2006). In dem Petersen-Film bekommt man nur Top-Effekte geboten und das war es dann leider schon (wie halt in allen anderen Filmen von Petersen). Das Original geht im wahrsten Sinne deutlich in die Tiefe. Die Charakterzeichnung ist exzellent. Diesem wagemutigen Trupp, der sich durch die Hölle der Poseidon kämpft, schließt man sich einfach gerne an. Gene Hackman führt ihn an und das ist der nächste große Pluspunkt, ein launischer Hackman, der teilweise über sich hinauswächst. Die Effekte sind aus heutiger Sicht noch beeindruckt, obwohl der Film in drei Jahren schon das 40jährige Jubiläum feiert. Die 70er sind bekannt u.a. für ergreifend packende Katastrophen-Thriller und Poseidon Inferno ist einer der besten.

      7/10
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Flattering the Curve: Corona-Auswirkung auf die Beliebtheitskurve der Regierung.

      © Salzburger Nachrichten
      das remake war wirklich schlecht, es war eben der trupp der den film am leben gehalten hat der leider immer mehr reduziert wurde, beim remake hätte ich mir mehr überlebende gewünscht die durch das schiff streifen. z.b fand ich im orgial es gruselig(als kind) wo die überlebenden noch einen aderen trupp überlebenden begegnen die dem arzt folgen und in den tot gehen.

      wobei hätte ich das sequell gedreht hätte ich ein wtf ende gemacht das sdie gangster die vermeintlichen retter sind und kurzen prozess mit den überlebenden machen, und als die runtergehen eben auf den arzt trupp treffen.


      wobei der song ja in vielen serien wie south park oder simpsons zum einsatz kam
      youtube.com/watch?v=EH2hWwD5Qfg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „gonn“ ()

      - The Poseidon Adventure

      Der Katastrophenfilm hatte seine wahre Blüte in den 1970ern mit Filmen wie Airport oder Earthquake, die sich allesamt als große Kassenmagneten entpuppten. Es war ein verlässliches Konzept, das sich endlos recyceln ließ: Katastrophe passiert und sorgt für tolle Schauwerte. Eine Gruppe Überlebender muss sich nun durch eine zerstörte Landschaft kämpfen, um zu einem Punkt zu gelangen, an dem die Sicherheit wartet. In das Feld „Katastrophe“ setze man jedes beliebige Szenario, der Rest des Films läuft nach Schema F.

      Und warum auch nicht? Das Publikum hat diese Filme geliebt und The Poseidon Adventure von Ronald Neame macht da keine Ausnahme. Der Film basiert auf dem Roman von Paul Gallico und erzählt davon, dass der Luxusliner SS Poseidon auf seiner letzten Reise von New York nach Athen von einer Monsterwelle erfasst wird, die das Schiff sprichwörtlich auf den Kopf stellt. Eine Gruppe Überlebender – angeführt von Kevin Spa… nein, Gene Hackman (das war knapp) – muss sich in den Maschinenraum vorkämpfen, wo sie hoffen, dass sie die dünne Schiffswand dort durchbrechen können, um so gerettet zu werden.

      Wie alle Filme dieser Art, ist auch The Poseidon Adventure von einem Hauch Albernheit überlagert. Etwas in mir – und vielleicht liegt es wirklich nur an mir – kann dieses Genre nie zu Einhundert Prozent Ernst nehmen. Vielleicht sind es die haarsträubenden Szenarien, die als Grundlage für diese Plots dienen, die an die Realität angelehnt sind, aber gleichzeitig so weit weg von persönlichen Erfahrungen liegen, dass es mir schwerfällt, mich da wirklich hineinzuversetzen. Vielleicht ist es aber auch nur die Vorhersehbarkeit, die Berechenbarkeit, die all diese Filme haben. Sicher, das ist Teil des Spaßes, weil jeder Schritt kalkulierbar ist. Aber kennt man eine Handvoll davon, kennt man sie eigentlich alle und so sind zwei investierte Stunden mal wieder ohne neue Erkenntnisse einfach an einem vorbei gegangen.

      Das gesagt: The Poseidon Adventure macht durchaus Spaß. Der Film ist belebt von einer Handvoll sympathischer Charaktere, die zumindest über weite Strecken nicht nur als bloße Schießbudenfiguren verwendet werden, sondern die Herz und Seele haben und denen man das Überleben somit zumindest wünscht. Er ist außerdem bis ins Kleinste besetzt mit einer Riege an Superstars wie Ernest Borgnine, Roddy McDowell oder Shelley Winters - und einem anfänglichen kleinen Cameo von Leslie Nielsen - und die geben allesamt auch jeder noch schnarchigen Füllszene den nötigen Antrieb, um zum nächsten großen Action-Schauplatz zu kommen.

      The Poseidon Adventure ist ein Film, der sein Genre maßgeblich mit-geprägt hat. Das ist nicht unbedingt ein Kompliment, aber wenn man auf dieses Genre steht, dann hat man ihm ein bisschen was mit zu verdanken. Ich war unterhalten. Die Effekte sind anschaulich, die komplexen und enorm ausschauenden Sets sind gut genutzt und in Szene gesetzt. Neame hat es verstanden, das Publikum nie vergessen zu lassen, dass man sich auf einem umgedrehten, sinkenden Schiff befindet, das ständig in Bewegung ist und dass die Zeit davonläuft. Es ist eine ordentlich gemachte Version eines Plots, den man schon tausend Mal in zig anderen Varianten verfilmt gesehen hat. Das muss man im Hinterkopf behalten. Und wenn man damit einverstanden ist, steht zwei Stunden unterhaltendem Spaß eigentlich nichts mehr im Weg.

      Aktuell verfügbar auf Disney+
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase



      Ich finde es immer schön, wenn sich manche User Zeit für eine ordentliche Kritik nehmen. :)

      Aber erschreckend wie viele hier Abonnenten von Disney+ sind. :troll:

      Das Remake ist trotz Kurt Russell ein perfektes Beispiel für hollywood'sche Belanglosigkeit.
      Kleines Pandemie-Abc für Querdenker:
      Flattering the Curve: Corona-Auswirkung auf die Beliebtheitskurve der Regierung.

      © Salzburger Nachrichten
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      Olly schrieb:

      Ich finde es immer schön, wenn sich manche User Zeit für eine ordentliche Kritik nehmen. :)

      Aber erschreckend wie viele hier Abonnenten von Disney+ sind. :troll:

      Das Remake ist trotz Kurt Russell ein perfektes Beispiel für hollywood'sche Belanglosigkeit.


      Das Selbe Kompliment zurück. Freut mich, dass manche User gern auch noch was besprechen, das nicht aus dem Hause Marvel oder DC kommt oder wo sich Eidechsen und Riesenaffen die Köpfe einschlagen.

      Disney+ hab ich tatsächlich zur Verfügung - ist allerdings nicht meins. Ich hab zu Beginn selten reingeschaut, weil das Programm nicht so sonderlich interessant für mich war. Die Pixar- und Disney-Filme, die ich liebe, habe ich bereits im Heimkino und selbiges gilt für die Simpsons. Seit es allerdings das Upgrade auf Star gab, ist das Angebot ziemlich gut geworden, so dass ich mir den Service auch für mich allein holen würde. Nicht nur ist der Serienbereich ziemlich geil geworden (schräges Zeug wie Baskets und Bob's Burgers), sondern auch im filmischen Bereich hat man vor allem bei den Klassikern ordentlich aufgestockt. Gerade sowas wie Poseidon hätte ich mir im Leben nicht auf BluRay geholt, bin aber beim Scrollen drauf gestoßen und hab auf mal wieder Bock auf das Teil bekommen. Für sowas finde ich das Streaming echt wie gemacht. Ich weiß, Disney ist Disney. Aber letztlich stecken wir doch überall irgendwem, der ohnehin schon zu viel hat, Geld in den Rachen.
      "I think there should be visuals on a show, some sense of mystery to it, connections that don't add up. I think there should be dreams and music and dead air and stuff that goes nowhere. There should be, God forgive me, a little bit of poetry." - David Chase