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Top 5 2017 - Platz 4

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Beschreibung

Spider-Man: Homecoming

An dem Marvel Cinematic Universe führt derzeit kein Weg vorbei, was vor allem daran liegt das nahezu kein Film dieser Reihe schlecht, schwach und noch nicht einmal mittelmäßig ist. Das liegt vor allem an der Innovation, Kreativität und Qualität eines jeden Streifens.

Diese Attribute lassen sich auch auf den Marvel-Streifen Spider-Man: Homecoming übertragen. Schon der Beginn ist spektakulär und erinnert an The First Avenger: Civil War, bei dem Spider-Man eingeführt wurde. Zudem wird die Wandlung von Peter Parker zu Spider-Man neu interpretiert und der ganze Film mit viel Selbstironie und Humor versehen. Auch beim Casting haben sich die Macher selbst übertroffen.

So darf Michael Keaton hier in die Rolle des nicht ganz so bösen und damit äußerst facettenreichen Bösewichts Vulture schlüpfen, der vor fast 30 Jahren selbst noch in der Rolle als Batman die Bösen bekämpfte. Auch Robert Downey jr. als Peters schlagfertiger Mentor Tony Stark und der großartige Jon Favreau als Starks Leibwächter Happy Hogan fehlen nicht.

Durch den Teenagerbezug, der Streifen spielt hauptsächlich im schulischen Kontext, ist der Film auf die Zielgruppe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zugeschnitten, bietet sich aber aufgrund der überraschenden und erzählerischen Qualitäten und kleinen versteckten, häufig selbstironischen Hinweise auf Klassiker wie Ferris mach blau auch für die ältere Generation an. Auch die sehr guten Effekten können sich wieder sehen lassen.

Trailer: