Blackberry - Unsere Kritik zur chaotischen Smartphoneentwicklung

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    Wir schreiben das Jahr 1996. Zwei Tech-Nerds – Mike Lazaridis (Jay Baruchel) und sein bester Freund und Geschäftspartner Douglas Fregin (Matt Johnson) – entwickeln das erste Smartphone der Welt. Die beiden sind technisch brillant, aber geschäftlich komplett unerfahren. Sie haben große Mühe, ihr Unternehmen „Research in Motion“ über Wasser zu halten. Alles ändert sich, als sie den gerissenen Unternehmer Jim Balsillie (Glenn Howerton) kennenlernen, der das nötige Kleingeld und die Kompetenz für den Launch einer so weltverändernden Erfindung mitbringt. Scheinbar über Nacht revolutionieren die drei Männer die Art und Weise, wie Menschen arbeiten, kommunizieren und sich vernetzen. Ob in der Politik, in Unternehmen oder auch bei der Prominenz: Am BlackBerry kommt man nicht mehr vorbei, und der Wert des Unternehmens wird schlagartig in die Höhe katapultiert. Doch schon bald sollte der Erfolg von einer anderen Erfindung bedroht werden …

    Blackberry zeichnet nach wahren Begebenheiten den unaufhaltsamen Aufstieg und den anschließenden tiefen Fall von 'Blackberry' nach. Regie führte Matt Johnson, der zusammen mit Produzent Matthew Miller auch das Drehbuch verfasste und außerdem als Douglas Fregin vor der Kamera zu sehen ist. Die weiteren Hauptrollen übernahmen Jay Baruchel als Mike Lazaridis und Glenn Howerton als Jim Balsillie. Produziert wurde das unterhaltsame Drama von Niv Fichman, Matthew Miller, Fraser Ash und Kevin Krikst.

    Wir haben uns bereits in die tiefen Chatverläufe des Films vorgewagt und verraten euch in unserer Blackberry - Filmkritik alles Wissenswerte zum Film.

    Blackberry startet am 7. Dezember 2023 in den deutschen Kinos.




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